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	<title>Das Literarische Quartett &#187; Sachbuch</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>&#187;Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen&#171;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>224 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821865199?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3821865199" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen&#8221; ist eine Sammlung von Kolumnen der Journalistin und Ärztin Martina Frei über unglaubliche Geschichten der Medizin. Die Kolumnen sind themenbezogen in 24 Kapitel sortiert und&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/06/das-madchen-mit-den-zwei-blutgruppen/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>224 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821865199?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3821865199" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;Das Mädchen mit den zwei Blutgruppen&#8221; ist eine Sammlung von Kolumnen der Journalistin und Ärztin Martina Frei über unglaubliche Geschichten der Medizin. Die Kolumnen sind themenbezogen in 24 Kapitel sortiert und erzählen Geschichte wie von Kontaktlinsen, die im Auge verloren gingen; ein Mädchen mit blauer Hautfarbe, weil ihre Bettwäsche abfärbte; Katzen, die den Tod vorhersagen können; Spendernieren, die ihren Empfängern eine Allergie &#8220;vererbten&#8221; und vieles mehr.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich finde dieses Buch sehr gut geschrieben, viele Geschichten klingen zwar wirklich wie an den Haaren herbeigezogen, aber anscheinen basieren alle auf Fakten, wie man auch aus der Quellenangabe des Buches entnehmen kann. Die einzelnen Geschichten sind nett geschrieben und für Nicht-Mediziner bestimmt gut verständlich (für mich als Medizinstudentin waren die Ausdrücke teilweise etwas zu salopp).<br />
Dieses Buch ist eher nichts für chronische Hypochonder, denn viele der beschriebenen Symptome kommen einem dann doch irgendwie bekannt vor &#8211; und könnte meine verlorene Kontaktlinse nicht auch hinter meinen Augapfel gerutscht sein&#8230;?</p>
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		<title>&#187;How to be a Brit&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/how-to-be-a-brit/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback, Sammelband) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1946 bzw. 1960 bzw. 1977 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0140081798?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0140081798" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>George Mikes&#8217; &#8220;How to be an Alien&#8221; ist wahrscheinlich eines der bekanntesten (Hand-)Bücher über die Briten. Als Ungare, der als junger Erwachsener nach London gegangen ist, setzt er&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/how-to-be-a-brit/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback, Sammelband) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1946 bzw. 1960 bzw. 1977 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0140081798?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0140081798" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>George Mikes&#8217; &#8220;How to be an Alien&#8221; ist wahrscheinlich eines der bekanntesten (Hand-)Bücher über die Briten. Als Ungare, der als junger Erwachsener nach London gegangen ist, setzt er sich humorvoll mit dem Völkchen auseinander und fasst verschiedenste Absurditäten zusammen. &#8220;How to be a Brit&#8221; ist ein Sammelband, der seinen Erstling und seine späteren Bücher, &#8220;How to be Inimitable&#8221; und &#8220;How to be Decadent&#8221;, in denen er seine Meinung teilweise etwas revidiert und den Veränderungen der letzten Jahre anpasst, vereint und insgesamt einen ganz netten Einblick in die Mentalität und die Eigenheiten der Briten gewährt.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich war von Mikes leider nicht ganz so begeistert wie erwartet. Als ich im Zuge eines Kurses an der Uni &#8220;How to be an Alien&#8221; in der Hand hatte und mir das Kapitel über das Wetter angesehen habe, dachte ich mir, &#8220;Das muss ich lesen!&#8221; &#8211; leider waren aber die beiden überzeichneten Dialoge, die ich da überflogen habe, mitunter das Lustigste am Buch. Es gab viele interessante, auch sehr amüsante Stellen &#8211; mir haben das Kapitel über das Planen von englischen Städten oder das übers Autofahren sehr gut gefallen &#8211; aber dazwischen waren auch einige eher langweilige, besonders in &#8220;Inimitable&#8221; und &#8220;Decadent&#8221;. Wahrscheinlich wäre ich positiver eingestellt, hätte ich nur das erste Buch gelesen. Im Allgemeinen empfehle ich die drei Bücher eher als &#8220;Klolektüre&#8221;, was ich keineswegs abwertend meine &#8211; aber wenn man alles in einem Rutsch liest (so wie ich es immer tue), wird es mit der Zeit etwas anstrengend.</p>
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		<title>&#187;Watching the English&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/12/watching-the-english/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/12/watching-the-english/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 23:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 416 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0340818867?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0340818867" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Engländer sind schon ein seltsames Völkchen: sie müssen in jeder Situation Schlangen bilden, können stundenlang übers Wetter reden, sind süchtig nach Tee und reagieren außerdem immer so reserviert und abweisend. All das&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/12/watching-the-english/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 416 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0340818867?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0340818867" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Engländer sind schon ein seltsames Völkchen: sie müssen in jeder Situation Schlangen bilden, können stundenlang übers Wetter reden, sind süchtig nach Tee und reagieren außerdem immer so reserviert und abweisend. All das sind Klischees &#8211; aber, wie Kate Fox in diesem Buch zugibt und analysiert, sie sind berechtigt. Zu allen möglichen Alltagssituationen gibt es Kapitel, in denen die Autorin sich genauestens mit dem sozialen Verhalten der Engländer auseinandersetzt, da sie und ihre Landesgenossen alle einem ungeschriebenen Regelwerk zu folgen scheinen. Sie bespricht, wie die Engländer in vielen Situationen einfach nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, und darum verlegen und nervös sind; sie webt Themen ein, die im Alltag in England allgegenwärtig sind, wie etwa die Obsession wegen der sozialen Klassen oder der englische Humor; und sie beschreibt viele sinnlose, sogar wahnsinnige Regeln der Etikette, die mit ihrer Absurdität durchaus das ein oder andere Mal zum Lachen sind.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dieses Buch habe ich für die Uni gekauft, und eigentlich hätte ich es nicht ganz lesen müssen, da die Kapitel alle präsentiert wurden, aber ich habe mich doch dazu entschieden, weil ich es beim Hineinlesen eigentlich sehr lustig fand. Ich habe das scharfe Auge von Kate Fox bewundert, einer Antrophologin, die zwar selbst Engländerin ist, aber sehr schön herausfiltert, was in ihrem Land alles so anders ist als sonst irgendwo. Leider hat das Lesevergnügen aber nach den ersten Kapiteln etwas nachgelassen, da sich sehr vieles andauernd wiederholt hat &#8211; wie das ständige Herumgereite auf den Klassen. Wie es bei Büchern dieser Art häufig vorkommt, wurden viele Dinge für meinen Geschmack einfach etwas zu ausführlich beschrieben, was auch dazu führte, dass ich einige Stellen mehr überflogen habe. Der subtile Humor, der natürlich in einem Buch von einem und über die Engländer immer ein wenig mitklingt, hat da auch nicht so sehr als Triebfeder gewirkt und darum habe ich mit der Lektüre viel länger gebraucht, als es mir recht gewesen wäre. Ich empfehle es weniger dafür, um es in einem Rutsch zu lesen, sondern als kleines Nachschlagewerk &#8211; gelernt habe ich eindeutig auch etwas und versuche jetzt, wo ich die &#8220;Schnäppchenjägerin&#8221; von Kinsella im Original lese, ein bisschen darauf zu achten, ob ich die handelnden Personen ihren Klassen zuordnen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Gebrauchsanweisung für Amerika&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/gebrauchsanweisung-fur-amerika/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/gebrauchsanweisung-fur-amerika/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 159<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492275753?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3492275753" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>1960 begann der Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick seine Arbeit in den Vereinigten Staaten und pendelte bis zu seinem Tod 2002 immer wieder zwischen Neuer und Alter Welt. 1978 erschien erstmals seine&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/gebrauchsanweisung-fur-amerika/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 159<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492275753?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3492275753" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>1960 begann der Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick seine Arbeit in den Vereinigten Staaten und pendelte bis zu seinem Tod 2002 immer wieder zwischen Neuer und Alter Welt. 1978 erschien erstmals seine <em>Gebrauchsanweisung</em>, die viele grundlegende Themen von der Einreise über das Zahlungssystem und den Straßenverkehr bis hin zu Medien, Restaurants und Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten abdeckt. Dies alles dient aber weniger der Reiseplanung als einer Wesensbestimmung des „Homo Americanus“ im (vor)letzten Kapitel. Dennoch werden hilfreiche Tipps zu Einreisebestimmungen, Umrechnung von Maßeinheiten, Verkehrsregeln, usw. gegeben.</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Die Beschreibung ist häufig humorvoll, teilweise aber ziemlich boshaft (vielleicht sogar ungerecht) gegenüber den Amerikanern. Die vorliegende Ausgabe basiert zwar auf einer Überarbeitung aus dem Jahr 2002, dennoch besteht manchmal das ungute Gefühl, manche Passagen könnten nicht mehr ganz aktuell sein. Obwohl er sich zum Beispiel der Nützlichkeit und Universalität des Internets bewusst ist, beschäftigt sich der Autor fast ein ganzes Kapitel lang ausführlich mit Telefon- und Faxkosten. Die Gebrauchsanweisung strebt keineswegs Vollständigkeit an, vereint aber viele nützliche Fakten und Informationen. Anstatt eine Tabelle oder gar die Formel zur Umrechnung von Fahrenheit in Celsius zu liefern, bietet Watzlawick beispielsweise einige Merkregeln (Wassergefrierpunkt bei 32°F,  Siedepunkt bei 212°F und 61°F ist der umgekehrte Wert: 16°C). Das entspricht Watzlawicks allgemeinem Ansatz, durch wenige, praktische Beobachtungen einem komplexen Sachverhalt (wie der amerikanischen Kultur) näherzukommen. Diese Vorgehensweise wirkt jedoch auch unpräzise, weshalb der Ratgeber oft Gefahr läuft, zur Anekdotensammlung und subjektiven Wertung zu verkommen. Gemeinsam mit J. Martin Evans wird postuliert, „die Amerikaner seien eine in Illusionen verfangene Gesellschaft, die aber gleichzeitig darauf pocht, realistisch zu sein.“ Obwohl die Verhaltensweisen der Amerikaner meist belächelt oder zynisch kommentiert werden, endet Watzlawick im Relativismus (oder der Beliebigkeit): Europäer und Amerikaner würden unterschiedliche Wirklichkeiten erleben, wobei keine von beiden als wahr oder falsch gelten kann.<br />
Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch, das zwar nicht als einzige Informationsquelle für einen Amerikabesuch reicht, jedoch eine Vielzahl nützlicher Beobachtungen liefert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/warum-manner-nicht-zuhoren-und-frauen-schlecht-einparken/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/warum-manner-nicht-zuhoren-und-frauen-schlecht-einparken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 00:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Why Men Don&#8217;t Listen And Women Can&#8217;t Read Maps&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 388 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548359698?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3548359698" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Gesellschaft legt momentan großen Wert darauf, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind &#8211; dabei wird gleich<em>wertig</em> aber häufig mit gleich<em>artig</em> verwechselt. Und das,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/warum-manner-nicht-zuhoren-und-frauen-schlecht-einparken/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Why Men Don&#8217;t Listen And Women Can&#8217;t Read Maps&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 388 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548359698?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3548359698" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Gesellschaft legt momentan großen Wert darauf, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind &#8211; dabei wird gleich<em>wertig</em> aber häufig mit gleich<em>artig</em> verwechselt. Und das, obwohl das männliche und das weibliche Gehirn eigentlich grundverschieden sind, wie sich auch wissenschaftlich erweise lässt. Die Autoren Allan und Barbara Pease analysieren alle möglichen Klischees, an denen jedoch sehr häufig etwas dran ist, schildern anhand Alltagssituationen, die sie von sich selbst oder von Freunden kennen, wie verschieden Männer und Frauen sind und woran das überhaupt liegt, ob an der Biochemie oder tief verwurzelten Urinstinkten. Fest steht: Männer und Frauen haben unterschiedliche Stärken, lösen Probleme auf verschiedene Art und Weise, kommunizieren unterschiedlich. All das ist eigentlich wichtig zu verstehen, wenn man eine Beziehung führen will&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich war eigentlich gar nicht so sehr an diesem Buch interessiert, aber wegen guter Rückmeldungen von Bekannten und weil ich es billig in einer Wühlkiste erstanden habe, habe ich doch beschlossen, es zu lesen. Im Großen und Ganzen fand ich es eigentlich dann auch recht spannend, die Eigenheiten beider Geschlechter nicht nur aufgezählt zu sehen, sondern auch erklärt zu bekommen. Es waren auch einige Dinge dabei, die mir neu waren. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, ist, dass sich nach einiger Zeit extrem vieles wiederholt hat. In jedem Kapitel kommt der selbe Satz umformuliert unzählige Male vor, was meiner Meinung nach nicht sein müsste. Ich glaube, dass dieses Buch das erste ist, das sich explizit mit Unterschieden von Männern und Frauen befasst. Allerdings werden sehr oft Klischees aufgegriffen, die man schon lange vorher gekannt hat, die aber in diesem Buch wie etwas Neues dargestellt werden. Das hat mich teilweise ein bisschen irritiert, aber es ließ sich darüber hinwegsehen, da hinter den meisten Sachen doch mindestens ein Körnchen Wahrheit steckte. Ich teile auf jeden Fall die Meinung der Autoren, dass es wichtig wäre, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bewusst zu machen &#8211; wie sie sehr oft anmerken: die Unterschiede sind Fakt, bedeuten aber nicht, dass einer von beiden besser oder schlechter ist. Alles in allem ein interessantes Buch, das sich wohl von gewöhnlichen Beziehungs-Selbsthilfebüchern auch ganz schön abhebt, und teilweise auch amüsant. Ganz lustig war auch der enthaltene Persönlichkeitstest, wie das eigene Gehirn &#8220;programmiert&#8221; ist, das heißt, wie &#8220;männlich&#8221; bzw &#8220;weiblich&#8221; es gepolt ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Schuhe lügen nicht&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/schuhe-lugen-nicht/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/schuhe-lugen-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[2 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;How to tell a man by his shoes&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 101 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349224162X?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=349224162X" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dieses kleine Handbuch setzt sich mit den verschiedensten Schuhtypen für Männer auseinander und beschreibt, was sie über ihren Träger aussagen &#8211; zu jedem Schuh gibt&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/schuhe-lugen-nicht/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;How to tell a man by his shoes&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 101 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349224162X?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=349224162X" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dieses kleine Handbuch setzt sich mit den verschiedensten Schuhtypen für Männer auseinander und beschreibt, was sie über ihren Träger aussagen &#8211; zu jedem Schuh gibt es ein eigenes, kurzes psychologisches Profil. Illustriert ist jedes Beispiel mit einer anschlaulichen Schuhzeichnung.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich finde die Idee vielleicht ganz nett, teilweise sind die Beschreibungen sogar zutreffend. Aber natürlich ist das Buch im Großen und Ganzen mehr eine kleine Blödelei als eine professionelle Analyse und das meiste könnte man sich auch selber zusammenreimen. Ganz interessant finde ich, dass man sich durch ein wenig Überlegen schon durch Schuhwerk und Kleidung (die man sich anhand der Schuhe meist schon dazu vorstellen kann) eine gute Vorstellung davon machen kann, wie jemand tickt. Besser gefallen hätte es mir allerdings, wenn diese Idee etwas ausführlicher umgesetzt worden wäre, vielleicht auch mit den Namen der Schuhe. Die Beschreibungen sind nämlich jeweils recht kurz geraten und beinhalten auch nur wenige wirklich lustige Stellen.</p>
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		<title>&#187;Darum nerven Japaner&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/07/darum-nerven-japaner/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/07/darum-nerven-japaner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 19:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 169 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492245080?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3492245080" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Japaner verhalten sich in jeder Lebenslage eigenartig. Jeder hat schon gehört, dass Japaner übertrieben höflich sind, aber man macht sich keine Vorstellung, wie weit ihre Unterwürfigkeit Regeln aller Art gegenüber eigentlich geht &#8211;&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/07/darum-nerven-japaner/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 169 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492245080?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3492245080" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Japaner verhalten sich in jeder Lebenslage eigenartig. Jeder hat schon gehört, dass Japaner übertrieben höflich sind, aber man macht sich keine Vorstellung, wie weit ihre Unterwürfigkeit Regeln aller Art gegenüber eigentlich geht &#8211; alles ist streng vorgeschrieben, und da gibt es einige höchst schräge Vorschriften. Etwa die gemeinsamen Ruhepausen, zu denen im Schwimmbad alle 30 bis 50 Minuten vom Bademeister aufgerufen wird. Oder die Manie beim Schuhe ausziehen. Selbst beim Reisen müssen die Japaner Ritualen nachgehen, um sich nicht verloren zu fühlen. Christoph Neumann, ein Deutscher, der in Japan lebt, analysiert alle Eigenheiten dieses seltsamen Völkchens in diesem Buch, das ursprünglich in Japan erschienen ist.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich wollte wirklich einmal genau wissen, wie das in Japan so ist, da man oft genug hört und sieht und sonstwie mitkriegt, wie schräg die Japaner eigentlich sind. Dieses Buch hat gezeigt, dass das keine Vorurteile sind, sondern dass es eigentlich noch schlimmer ist &#8211; und die Japaner sogar noch stolz darauf sind. Vieles war witzig, verblüffend, unerwartet oder einfach nur komplett absurd. Neumann erzählt das alles sehr gut und bildlich aus der Sicht eines &#8220;Westlers&#8221;, wie er selbst immer sagt. Die Komik ergab sich von ganz allein durch die angeführten Anekdoten. Nur gibt es doch noch Dinge, die ich ein bisschen vermisst habe &#8211; etwa das Schulsystem, das meines Wissens ja auch komplett verquer ist, oder der ganze Anime-, Manga- und Videospiel-Kult mitsamt dem Verkleiden. Für all das wäre in dem recht kurzen Büchlein ja eigentlich noch Raum gewesen &#8211; schade.</p>
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		</item>
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		<title>&#187;Die Bibliothek bei Nacht&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/die-bibliothek-beinacht/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/die-bibliothek-beinacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 14:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>&#8220;The Library At Night&#8221;<strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>400 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2007<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100487508?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3100487508" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Diese „kleine Universalgeschichte der Bibliothek“ beginnt zeitlich beim Turm von Babel und erstreckt sich bis in die Gegenwart, räumlich jedoch reicht sie umgekehrt von der Privatbibliothek&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/die-bibliothek-beinacht/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>&#8220;The Library At Night&#8221;<strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>400 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2007<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100487508?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3100487508" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Diese „kleine Universalgeschichte der Bibliothek“ beginnt zeitlich beim Turm von Babel und erstreckt sich bis in die Gegenwart, räumlich jedoch reicht sie umgekehrt von der Privatbibliothek des Autors bis zu den großen und namhaften Bibliotheken der Welt, wie jene von Alexandria. In jedem seiner 15 Kapitel betrachtet Manguel die Bibliothek unter einem anderen Aspekt, u.a. als Mythos, Ordnung, Macht, Zufall, Vergessen, Überleben und Identität. Reihenweise treten Figuren des Literaturbetriebs auf, nicht zuletzt auch Jorge Luis Borges, mit dem Manguel persönlich bekannt war. Aber es ist besonders das Leben und Schaffen von Bibliothekenbegründern wie Andrew Carnegie und Aby Warburg, auf das hier ein Augenmerk gelegt wird. Dank zahlreicher Endnotizen erlangt das Buch auch formal ein wissenschaftliches Flair und erlaubt dem Leser seine Lektüre in den angegebenen Werken zu vertiefen.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Wie schon die Zusammenfassung andeutet, wäre es falsch, dieses Buch wie einen beliebigen Roman zu lesen. Wer mit Spannung oder der Entwicklung von Charakteren rechnet, sei hiermit gewarnt. Unterhaltsamkeit findet sich nur an wenigen Stellen. Stattdessen wird hier in Episoden allerlei interessantes rund um Bibliotheken, oftmals auch unter einem architektonischen Aspekt, betrachtet. Die oft beliebig wirkende Zusammenstellung, so wie die wenig überzeugende Einteilung der Kapitel, haben mich irritiert. Am Ende verbleibt man mit dem Gefühl, nur einen kleinen Teil der Bibliothek/Geschichte gesehen zu haben. Je mehr der genannten Bücher man selbst kennt, desto größer ist die Wiedersehensfreude mit alten Bekannten. Die reichliche Bebilderung und angenehme Schriftgröße machen <em>Die Bibliothek bei Nacht</em> zu einem schönen Buch, im Sinne von ästhetisch. Und auch sein Inhalt machen es zu einem Titel, der in keiner Bibliothek fehlen sollte. Allen, die ein Interesse für Geschichte und kanonische Literatur hegen und sich gerne mit Büchern umgeben, kann dieses nur empfohlen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2007/09/analyse-der-phobie-eines-funfjahrigen-knaben/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2007/09/analyse-der-phobie-eines-funfjahrigen-knaben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 12:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 169 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1980 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596104483?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3596104483" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Der kleine Hans entwickelt in seinem fünften Lebensjahr plötzlich eine Phobie: er möchte nicht mehr zum Spazierengehen hinausgehen, weil er fürchtet, ein weißes Pferd könnte ihn beißen. Diese Angst wandelt sich im&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2007/09/analyse-der-phobie-eines-funfjahrigen-knaben/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 169 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1980 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596104483?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3596104483" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Der kleine Hans entwickelt in seinem fünften Lebensjahr plötzlich eine Phobie: er möchte nicht mehr zum Spazierengehen hinausgehen, weil er fürchtet, ein weißes Pferd könnte ihn beißen. Diese Angst wandelt sich im Laufe der Zeit auch: dazu kommt die, dass die Pferde umfallen würden, weil sie so große Wägen ziehen. All diese Ängste haben ihre Wurzel natürlich in etwas ganz Anderem, was im Laufe einer Krankengeschichte ausführlich analysiert wird.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich dachte, es wäre bestimmt einmal interessant, so etwas zu lesen, und habe mir dieses Buch im Freudmuseum in Wien gekauft. Natürlich liest diese Analyse sich nicht wie ein gewöhnlicher Roman. Hier merkt man wieder einmal, wie komplex die menschliche Psyche ist und auf wie viele Umwege eine Phobie entsteht. Man erfährt, dass der kleine Hans einen Gefühlskonflikt hegt, weil er den Vater auf der einen Seite liebt, auf der anderen Seite hasst oder als Konkurrenten um die Mutter ansieht, und dieser unterdrückte Hass wird auf dieses Pferd projiziert. Teilweise ist es nicht ganz leicht, dem Ganzen überhaupt zu folgen, vor allem, da sich später zur Ausweitung der Phobie noch andere Aspekte gesellen. Und ab und zu wird es auch ein bisschen langweilig, vor allem in der Epikrise, wo im Grunde nur alles noch einmal wiederholt wird.</p>
<p>Die Einleitung von Veronica Mächtlinger kann man meiner Meinung nach beim Lesen getrost weglassen, ich fand sie nicht besonders ausschlaggebend, sondern eher langweilig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Stupid White Men&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2007/09/stupid-white-men/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 10:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.literarisches-quartett.org/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>Stupid White Men <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 303 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2001 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492241271?ie=UTF8&#038;tag=dasliterquart-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3492241271" target="_blank">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=dasliterquart-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3492241271" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
</address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Seit Bush im Weißen Haus sitzt, geht eigentlich alles nur mehr schief (nicht, dass Amerika früher um Vieles besser war). Bush selbst scheint zum Analphabetismus zu neigen, Geld wird&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2007/09/stupid-white-men/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>Stupid White Men <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 303 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2001 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
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<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Seit Bush im Weißen Haus sitzt, geht eigentlich alles nur mehr schief (nicht, dass Amerika früher um Vieles besser war). Bush selbst scheint zum Analphabetismus zu neigen, Geld wird an den falschen Ecken ausgegeben, mit der Todesstrafe wird ziemlich schleifend umgegangen (es geht eh nur um Menschenleben). Mit all diesen Aspekten und mit noch einigen mehr rechnet Moore in seinem Buch ab&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich wirklich ein Buch über Politik lesen möchte (normalerweise nicht mein Gebiet), aber es war alles so witzig und zynisch beschrieben, dass keine Spur von der üblichen Trockenheit dieses Themas zu finden war. Manchmal kamen schockierende Fakten vor, dann wieder Selbstironie. Es war wirklich nicht langweilig und ich habe viel gelacht.</p>
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