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	<title>Das Literarische Quartett &#187; Kinder &amp; Jugend</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>»Will Grayson, Will Grayson«</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>304 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Mims Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525421580?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0525421580" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Will Grayson lebt nach dem Motto &#8220;<em>don&#8217;t care too much and shut up</em>&#8220;. Er versucht, in jeder Situation möglichst wenig Aufmerksamkeit auf&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/will-grayson-will-grayson/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>304 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Mims Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525421580?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525421580" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Will Grayson lebt nach dem Motto &#8220;<em>don&#8217;t care too much and shut up</em>&#8220;. Er versucht, in jeder Situation möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was ihm durch seinen besten Freund Tiny Cooper durchaus erschwert wird. Tiny Cooper &#8211; beschrieben als “<em>the world&#8217;s largest person who is really, really gay</em>” und “<em>the  world&#8217;s gayest person who is really, really large</em>” &#8211; ist alles andere als unauffällig: er ist riesig, laut und schreibt ein autobiografisches Musical.<br />
Der andere will grayson ist depressiv, der einzige Lichtblick in seinem Leben ist Isaac, den er online kennen gelernt hat und für den er schon bald mehr fühlt als nur Freundschaft. will grayson fährt nach Chicago, um endlich Isaac zu treffen, doch zu seiner großen Enttäuschung taucht dieser nicht zur Verabredung auf, stattdessen trifft er seinen Namensvetter Will Grayson, der ihm schlussendlich Tiny Cooper vorstellt. Das zufällige Treffen der beiden Will Graysons verändert das Leben beider in einer Weise, die sie sich nie ausgemalt hätten.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Kapitel des Buches sind abwechselnd aus der Sicht von Will Grayson und will grayson (der ausschließlich in Kleinschreibung erzählt) geschrieben. John Green (<em>&#8220;Looking For Alaska&#8221;, &#8220;Paper Towns&#8221;</em>) und David Levithan (&#8220;<em>Nick and Norah&#8217;s Infinite Playlist&#8221;, &#8220;Boy Meets Boy&#8221;</em>) haben je einen Will Grayson übernommen; dafür allein würde ich dem Buch schon fünf Sterne geben. Zugegeben, John Green könnte auch ein Telefonbuch schreiben und ich würde es mit Begeisterung lesen.<br />
Die Handlung des Buches ist wirklich orginell und mir gefällt, wie offen das Thema Homosexualität behandelt wird. Die Charaktere sind authentisch herausgearbeitet, und auch wenn mir zuerst will grayson und dann Will Grayson mit seinem Gejammere eher auf die Nerven ging, war zumindest Tiny Cooper immer fröhlich und gut gelaunt, und schlussendlich habe ich doch alle drei Hauptcharaktere in mein Herz geschlossen.<br />
Alles in allem &#8211; definitiv fünf Punkte für dieses wundervolle Buch, das ich gleich nach Erscheinen in drei Tagen fertig gelesen habe. <strong>(Nefa)</strong></p>
<p>Erfrischenderweise habe ich mit diesem Buch endlich wieder meine Lust am Lesen zurückgewonnen. Der lebensnahe, und gleichzeitig locker-witzige Stil des Buches hat mich nach kürzester Zeit überzeugt, haben mich auch an <em>&#8220;Nick and Norah&#8221;</em> erinnert, das ich ja aus ähnlichen Gründen mochte. <em>&#8220;Will Grayson, Will Grayson&#8221;</em> behandelt ein paar richtig brisante Themen: Tiny Cooper ist nicht nur schwul (und macht daraus keineswegs ein Geheimnis), sondern auch übergewichtig, und will grayson ist depressiv und abweisend, weshalb er auch kaum richtige Freunde hat. Will Grayson hat aber auch seine Konflikte, auch wenn sie &#8220;normaler&#8221; zu sein scheinen als die der anderen: ein Mädchen, bei dem er sich nicht sicher ist, was genau er denn von ihr will, und die Angst, seinen besten Freund zu verlieren.<br />
Irgendwie hat man dieses eigenartige Sortiment an Hauptcharakteren sofort gern, weil sie eben einfach alle so sind, wie sie sind, und diese gute Basis wird dem Aufbau des Buches aufgepeppt, da die Perspektivenwechsel meiner Meinung nach immer genau im richtigen Moment stattfanden und wills Schreibstil sich so von Wills unterscheidet. Kombiniert mit einer abwechslungsreichen Handlung ergibt sich ein Buch, das man in null Komma nichts ausgelesen hat und das einen mehrmals aus verschiedensten Gründen zum Lächeln bringt. <strong>(Mim)</strong></p>
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		<title>»New Moon«</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 563 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233880?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=1904233880" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Bellas Beziehung mit Edward hat leider ihre Schattenseiten. Er weigert sich vehement, ihrem Wunsch nachzugehen &#8211; denn Bella möchte auch zum Vampir werden und unsterblich sein wie die Cullens. Dementsprechend blickt&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/new-moon/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 563 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
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<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Bellas Beziehung mit Edward hat leider ihre Schattenseiten. Er weigert sich vehement, ihrem Wunsch nachzugehen &#8211; denn Bella möchte auch zum Vampir werden und unsterblich sein wie die Cullens. Dementsprechend blickt sie ihrem Geburtstag auch mit allem anderen als mit Freude entgegen, denn ihr behagt der Gedanke nicht, dass sie nun älter ist als Edward, der für immer siebzehn sein wird. Bei der Geburtstagsfeier, die die Cullens für sie organisieren, passiert schließlich das Unglück: Bella schneidet sich, eine sehr gefährliche Situation in einem Raum mit lauter Vampiren. Edward entscheidet endgültig, dass seine Familie zu gefährlich ist für Bella, und so verlassen die Cullens Forks. Bella bleibt zurück, zerfressen von Liebeskummer, und das Einzige, was sie aufmuntert, ist ihre Freundschaft mit Jacob Black. Er hilft ihr, ein Motorrad fahrtüchtig zu machen, als sie auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick ist, da sie immer, wenn sie in Gefahr schwebt, Edwards Stimme hören kann. Doch bald bekommt Bella heraus, dass auch Jacob seine dunklen Geheimnisse hat&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>New Moon hat mir eigentlich noch besser gefallen als <em>Twilight</em>. Vielleicht lag es daran, dass ich die Geschichte noch nicht kannte (von <em>Twilight</em> habe ich ja vorher schon den Film gesehen) oder auch daran, dass Jacob einmal eine gute Abwechslung war &#8211; ich war richtig enttäuscht, als die Cullens dann wieder aufgetaucht sind, weil klar war, dass es sich damit auch mit der Jacob-Episode hat. In der Interaktion mit ihm war sie wieder ganz anders, viel selbstbewusster und auch die Dialoge waren erfrischend. Insofern habe ich auch den ersten Teil des Buches richtig verschlungen, habe mich nachher aber auch wieder mit Edward angefreundet. Ich fand es gut, dass mit den Werwölfen und den Volturi auch ganz neue Elemente eingebaut wurden &#8211; die Türen für die folgenden Bände stehen weit offen, und ich bin schon gespannt, was noch kommt.</p>
<p>Was mich noch immer etwas nervt, und ich hoffe, es gibt sich in <em>Eclipse</em> endlich einmal ein wenig, ist Bellas Verhalten in Bezug auf Edward. Inzwischen hat er doch auf jede erdenkliche Art und Weise bewiesen, dass er sie liebt, und sie hat immer noch diese wahnsinnigen Selbstzweifel &#8211; sehr anstrengend. Bella ist ein Charakter, der sehr festgefahren denkt, auch da sie sich regelrecht in ihrem Liebeskummer verkriecht und den Gedanken nicht aufgeben möchte, auch ein Vampir zu werden. Da kann ich mich nicht immer in sie hineinversetzen. Auch bin ich nicht so der Fan davon, dass Edwards und Bellas Liebe dermaßen als gegeben und immerwährend dargestellt wird &#8211; ich halte es nicht für realistisch, dass dermaßen wenig Zweifel an der Liebe als solches gestellt werden. Diese Sachen sind nicht so schlimm, dass sie das Lesevergnügen trüben (sonst wäre ich nicht auf vier Sterne gekommen), sind aber für mich doch ein kleiner Störfaktor.</p>
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		<title>&#187;13 Little Blue Envelopes&#171;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>320 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2006 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung:  <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060541431?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0060541431" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a> </address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Ginny Blackstone einen Brief mit 1000 Dollar und ein paar seltsamen Regeln von ihrer kürzlich verstorbenen Tante Peg erhält, beschließt sie, den Anweisungen zu folgen. Ihr erster Weg führt sie zu&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/13-little-blue-envelopes/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>320 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2006 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung:  <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060541431?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0060541431" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a> </address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Ginny Blackstone einen Brief mit 1000 Dollar und ein paar seltsamen Regeln von ihrer kürzlich verstorbenen Tante Peg erhält, beschließt sie, den Anweisungen zu folgen. Ihr erster Weg führt sie zu einem kleinen chinesischen Restaurant, wo sie ein Paket mit zwölf weiteren Briefen erhält, die sie nur der Reihe nach öffnen darf, jenachdem was die Anweisungen besagen. Kurz darauf findet sich die schüchterne Ginny auf einer abenteuerlichen Reise wieder, die sie unter anderem nach London, Rom und Paris führt. Jeder der Briefe führt sie auf den Spuren ihrer Tante, so soll Ginny zum Beispiel eine Künstlerin in Schottland besuchen oder in Rom den Virgilien ein Opfer darbringen. In London lernt Ginny den leicht verrückten Keith kennen, der sie auf einem Teil ihres Weges begleitet.</p>
<p><strong>Rule  #1:</strong> <em>You may bring only what fits in<br />
your backpack. Don’t try to fake it out with<br />
a purse or a carry-on. </em></p>
<p><strong>Rule #2:</strong> <em>You may not bring guidebooks,<br />
phrase books, or any kind of foreign<br />
language aid. And no journals. </em></p>
<p><strong>Rule #3:</strong> <em>You cannot bring extra money or<br />
credit/debit cards, traveler’s checks, etc.<br />
I’ll take care of all that. </em></p>
<p><strong>Rule #4:</strong> <em>No electronic crutches. This means<br />
no laptop, no cell phone, no music, and no<br />
camera. You can’t call home or communicate<br />
with people in the U.S. by Internet or<br />
telephone. Postcards and letters are<br />
acceptable and encouraged.</em></p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Im Großen und Ganzen, habe ich das Buch recht nett gefunden. Die Idee, Ginny auf einer Reise zu schicken, von der sie selber nicht weiß, wohin sie sie führen wird, ist orginell und Maureen Johnson bemüht sich sehr, die Eindrücke der verschiedenen Länder so zu beschreiben, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Aber genau das hat mich teilweise ein bisschen gestört, denn gerade die Beschreibung von London kam mir sehr &#8220;amerikanisch&#8221; vor. Für Europäer ist der Unterschied wahrscheinlich nicht so gravierend, wie für Amerikaner, deshalb sind mir viele Schilderung viel zu naiv und im Allgemeinen zu detailreich vorgekommen. Natürlich kamen auch die typischen Klischees über jedes der Länder vor ;)<br />
Außerdem finde ich die Geschichte teilweise ein wenig unrealistisch. Ginny hat nicht viel Geld, trotzdem kann sie es sich leisten, kreuz und quer durch Europa zu reisen &#8211; jeder, der auch nur mal versucht hat, von Österreich nach Deutschland mit dem Zug zu fahren, wird bestätigen können, dass das ohne ein gewisses Budget wohl nicht möglich ist ;)<br />
Ich würde dem Buch dreieinhalb Sterne geben und runde deshalb auf vier Sterne auf, weil ich die Autorin Maureen Johnson sehr gerne mag. Ich kann ihren einzigartigen Stil auf <a href="http://twitter.com/maureenjohnson" target="_blank">Twitter</a> nur empfehlen.</p>
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		</item>
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		<title>&#187;Twilight&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/twilight/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 498 </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233651?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=1904233651" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Um ihrer Mutter den Freiraum zu geben, mit ihrem Freund Phil herumzureisen, zieht Bella Swan aus dem sonnigen Arizona in die regnerische Kleinstadt Forks zu ihrem leiblichen Vater Charlie &#8211; für sie ein großes&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/twilight/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 498 </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233651?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=1904233651" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Um ihrer Mutter den Freiraum zu geben, mit ihrem Freund Phil herumzureisen, zieht Bella Swan aus dem sonnigen Arizona in die regnerische Kleinstadt Forks zu ihrem leiblichen Vater Charlie &#8211; für sie ein großes Opfer. Wie erwartet, fällt es ihr zunächst schwer, sich an der neuen High School einzugliedern, da sie sich auch zu Hause immer schon ein bisschen als Außenseiterin gefühlt hat. Bald ziehen jedoch die Cullens Bellas Aufmerksamkeit auf sich: alle fünf blass, immer abseits von den anderen Schülern und unmenschlich schön. Als Bella aber im Unterricht zum ersten Mal dem offenbar Jüngsten, Edward, begegnet, ist die Reaktion mehr als eigenartig: er ist mehr als feindselig, redet nicht mit ihr und bleibt in den folgenden Tagen der Schule fern. Bella ist verunsichert und versteht nicht, was sie Edward getan haben könnte, doch die Situation nimmt eine Wendung, als sie fast das Opfer eines Autounfalls vor der Schule wird und Edward sie auf unerklärliche Art und Weise rettet. Die Beziehung der beiden wird zunehmend enger, doch Edward warnt Bella andauernd davor, dass er gefährlich ist, während sie versucht, hinter das Geheimnis von ihm und seiner Familie zu kommen. Bis ihr bei einem Ausflug ein Freund der Familie, Jacob, von einer Legende über &#8220;kalte Wesen&#8221; erzählt&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Also gut: jetzt habe ich mich also endlich mit dem Hype auseinandergesetzt. Und weil alle Welt davon redet und Twilight entweder hasst oder liebt, finde ich es auch extrem schwierig, mir ein Urteil zu bilden &#8211; ich bin wahnsinnig voreingenommen, aber ich weiß nicht einmal, in welche Richtung. Sagen wir es so: es gibt einiges, was mich an Twilight genervt hat (beziehungsweise auch an New Moon nerven wird). Ich bin kein Fan von ewigen Liebesschwüren, vor allem, wenn sie das Wort &#8220;forever&#8221; beinhalten und zumindest eine der Beteiligten ein Teenager in der ersten richtigen Beziehung ist. Bellas andauernde (und auch noch ausgesprochene) Selbstzweifel, Edwards ewiger Beschützerton und &#8220;ich bin ein gefährliches Monster, du solltest überhaupt nichts mit mir zu tun haben wollen&#8221;. Davon abgesehen, dass ich einmal gedacht hätte, dass ich Vampirgeschichten gar nichts abgewinnen kann, was ich inzwischen ein bisschen revidiert habe (irgendwo ist da zugegebenermaßen ein gewisser Reiz &#8211; auch wenn ich jetzt nicht in die nächste Buchhandlung rennen und sämtliche Blutsauger-Romane aufsammeln würde, das allerdings auch aus dem Grund, dass das meiste momentan eh nur Twilight-Abklatsch sein düfte). Alles in allem möchte man meinen, dass ich mich dank dieser Dinge ein bisschen durchgequält habe. Das war aber überhaupt nicht der Fall, das war meine eher unbegründete Angst vor dem Lesen (ich wusste ja, da ich den Film schon gesehen habe, worauf ich mich ungefähr einlasse). Die vielen Liebesszenen werden zwischendurch mit etwas Action aufgepeppt, spannend sind auch die Hintergrunddetails über die Cullens und Vampire im Allgemeinen, die Charaktere sind, wenn auch mitunter leicht anstrengend, sympathisch. Wegen dieser Kombination vergebe ich jetzt großzügige vier Sterne und werde sehen, ob mich die anderen Bücher der Twilight-Saga endgültig zum Fan machen oder mich eher kalt lassen.</p>
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		<title>&#187;Das Kartengeheimnis&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-kartengeheimnis/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Kabalmysteriet&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/no.gif' alt='#nor' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 350<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1990<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423207892?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3423207892" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Hans-Thomas macht sich mit seinem Vater auf den Weg von Norwegen nach Griechenland. Dort wollen sie seine Mutter finden, die die beiden vor acht Jahren verlassen hat, um sich auf die&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-kartengeheimnis/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Kabalmysteriet&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/no.gif' alt='#nor' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 350<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1990<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423207892?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3423207892" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Hans-Thomas macht sich mit seinem Vater auf den Weg von Norwegen nach Griechenland. Dort wollen sie seine Mutter finden, die die beiden vor acht Jahren verlassen hat, um sich auf die Suche nach sich selbst zu begeben. Auf den langen Autofahrten legt der Junge Patiencen mit einem der vielen Kartenspiele, die sein Vater gekauft hat, nur um eine weitere Joker-Karte seiner Sammlung hinzuzufügen. Während der Raucherpausen hält der Hobbyphilosoph seinem Sohn Vorträge über die menschliche Existenz. Als sie durch die Schweiz reisen, bekommt Hans-Thomas zuerst von einem Zwerg eine Lupe geschenkt und dann, wenig später, gibt ihm ein Bäcker ein Brötchen, in dem sich ein kleines Buch befindet, dessen Schrift man nur mit einer Lupe lesen kann. Wann immer er ungestört ist, liest er von nun an heimlich in dem Buch, da er dem Bäcker versprechen musste, niemandem davon zu erzählen. Im Büchlein steht die abenteuerliche Geschichte eines Seemanns, der auf einer magischen Insel strandet und dort auf seltsame Einwohner trifft. Doch am ungewöhlichsten an dem Brötchenbuch ist, dass es überraschende Verbindungen zum Leben des Jungen aufweist.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Anfangs ist es schwierig in die Geschichte hineinzukommen. Zudem verwirren die vielen Erzählschichten und Bäckergenerationen, die man nur allzu leicht miteinander verwechselt. Hans-Thomas ist als Hauptfigur einerseits sehr sympathisch, da er humorvoll und unglaublich schlagkräftig ist. Dadurch fällt es aber auch schwer ihn als Kind zu sehen und so wirkt es an anderen Stellen inkonsequent, wenn er sich plötzlich sehr naiv verhält. Zum Teil ist die Erzählweise übertrieben niedlich („Ich dachte nur, dass ich vielleicht den Weltrekord darin hielt, meinen Vater zu lieben“), was solche Passagen kitschig wirken lässt. Meistens glänzt Gaarder aber durch eine stilistisch schöne und symbolhaltige Sprache. Das ständige Springen zwischen der Reise nach Griechenland und der Handlung des Brötchenbuchs ist etwas anstrengend, andererseits wird dadurch die Spannung erhöht, weil man wie Hans-Thomas nur auf die nächste Gelegenheit wartet, mehr über die magische Insel zu erfahren. Die philosophischen Themen erstrecken sich von der Geschichte Sokrates&#8217;, über altbekannte Vergleiche bis hin zu genialen Denkanstößen zu Schicksal und Schöpfung. Obwohl sich nicht übersehen lässt, dass <em>Das Kartengeheimnis</em> vorwiegend für junge Leser gedacht ist, sind die existenziellen Fragen, die das Buch anspricht auch für Erwachsene spannend. Aber auch das Geheimnis um den Inhalt des Buchs ist gut durchdacht und so sind die 53 nach Karten benannten Kapitel (zum Beispiel &#8220;Herz As&#8221; oder &#8220;Kreuz Sieben&#8221;) sehr mitreißend gestaltet.</p>
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		<title>&#187;Artemis Fowl&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/artemis-fowl/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/artemis-fowl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 19:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>396 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2001 </address>
<address><strong>Ales Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0786817879?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0786817879" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;How does one describe Artemis Fowl? Various psychiatrists have tried and failed.&#8221;</p>
<p>Artemis Fowl ist hochintelligent und kriminelles Meisterhirn &#8211; und er ist erst 12 Jahre alt. Außerdem wird er unterstützt&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/artemis-fowl/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>396 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2001 </address>
<address><strong>Ales Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0786817879?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0786817879" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;How does one describe Artemis Fowl? Various psychiatrists have tried and failed.&#8221;</p>
<p>Artemis Fowl ist hochintelligent und kriminelles Meisterhirn &#8211; und er ist erst 12 Jahre alt. Außerdem wird er unterstützt von seinem Butler namens Butler, einem zum Kampfprofi ausgebildeten Muskelprotz. Er ist so genial, dass er die unterirdische Welt der Elfen, Zwerge und Trolle entdeckt und promt auf die Idee kommt, deren Magie dazu zu benutzen, das verlorene Familienvermögen zurückzuholen und nach seinem verschollenen Vater zu suchen.<br />
Währenddessen wird die Elfe Holly Short, Officer bei jener Abteilung der Unterweltpolizei, welche dafür sorgt, dass die Menschen nicht von der Existenz der Unterirdischen erfahren, beauftragt, ein Chaos in Italien zu schlichten, verursacht durch einen Troll.  Doch Artemis Fowl nützt das Durcheinander des Einsatzes um Holly zu entführen und um von den Elfen mehrere Tonnen Gold zu erpressen. Die Einsatzkräfte aus dem Untergrund ziehen alle Register um Officer Short zu befreien, doch Fowl bleibt nicht untätig und lernt immer mehr über die hochentwickelte Technik der Unterirdischen. Schließlich beschließen die Elfen, ihr Ass aus dem Ärmel zu ziehen: einen Zeitstopp, aber dies ist höchst riskant und könnte schlimme Folgen haben&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Zugegeben, ich bin ein bisschen zu alt für dieses Buch, aber ich hab es trotzdem gern gelesen. Zu alt deshalb, weil man allein am Inhalt merkt, dass es für jüngeres Publikum geschrieben worden ist, aber das hat mich noch nie aufgehalten. Auf jeden Fall finde ich die Idee eines 12-jährigen Genies sehr faszinierend, und auch an der Art, wie er sich verhält und ausdrückt merkt man, dass er reifer ist als andere in seinem Alter. Wirklich interessant für jüngere Schulbankdrücker wird es, weil Artemis so genial ist, dass er nicht einmal in die Schule geht.<br />
Das Buch überzeugt durch durch die vielen durchdachten Details, wie etwa die technischen Erfindungen der Elfen oder die ganze Komplexe Welt der Elfen.<br />
Ich habe das Buch in der Originalsprache Englisch gelesen, obwohl das deshalb nicht so leicht ist, wie man meinen mag, weil viele Slangwörter vorkommen, die man nur mit dem Kontext versteht.<br />
Ein nettes Feature ist, dass sich ein in Geheimschrift verschlüsselter Code durch das Buch zieht, den man selber übersetzen kann und der dann eine eigene kurze Geschichte erzählt.</p>
<p>Insgesamt ein lustiges Buch für zwischendurch, aber nur für jüngere Leser oder für ältere, die nicht von den Kinderbüchern wegkommen ;)</p>
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		<title>&#187;Die wilden Hühner und die Liebe&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-und-die-liebe/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-und-die-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 188 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504649?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3791504649" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Während die Wilden Hühner bis vor kurzem noch ein Abenteuer nach dem anderen erlebt haben, haben sie inzwischen ganz andere Dinge im Kopf. Melanie verabredet sich die ganze Zeit mit allen möglichen älteren&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-und-die-liebe/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 188 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504649?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3791504649" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Während die Wilden Hühner bis vor kurzem noch ein Abenteuer nach dem anderen erlebt haben, haben sie inzwischen ganz andere Dinge im Kopf. Melanie verabredet sich die ganze Zeit mit allen möglichen älteren Jungen, um über Willi hinwegzukommen, Frieda plagt sich mit ihrer Wochenendbeziehung &#8211; und Wilma hängt auf einmal verdächtig oft mit dieser Leonie zusammen&#8230;</p>
<p>Sprotte selbst indessen ist zwar glücklich mit Fred, ihre Mutter aber steckt in den Hochzeitsplanungen mit dem Klugscheißer und dann taucht auch noch Sprottes Vater nach dreizehn Jahren wieder auf&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Im letzten Band der Wilden Hühner gab es zwar wieder viele neue Geschichten, wirklich im Vordergrund waren aber meiner Meinung nach nur die von Wilma und Sprottes Mutter. Während ich es toll finde, dass in einem Kinderbuch die Thematik Homosexualität aufgegriffen wird (und übrigens auch endlich einmal bei Mädchen, denn Schwule lassen sich in Büchern und Filmen viel häufiger finden), fand ich es schade, dass die meisten Beziehungen nur oberflächlich angekratzt wurden. Das kann daran liegen, dass die Geschichte mehr aus Sprottes Sicht erzählt wird, hat mir aber trotzdem ein bisschen gefehlt. Vor allem von Melanie bekommt man überhaupt nichts mit, außer dass sie sich zu einem zickigen Flittchen entwickelt hat &#8211; Liebeskummer hin oder her, es wäre schon schön gewesen, wenn sie zum Abschluss etwas mehr Sympathie erwecken hätte können. Für mich hat auch der eindeutige Abschluss etwas gefehlt. Ich hätte mir eine Auflösung der Bande oder wenigstens eine bessere Abfertigung der letzten Konflikte erwartet, anstatt sie im letzten Kapitel auf zwei Seiten noch anzureißen. Weil ich es wichtig finde, dass eine längere Reihe ein gutes Ende findet, war ich mit den anderen Bänden auch zufriedener.</p>
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		<item>
		<title>&#187;Die wilden Hühner und das Glück der Erde&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-und-das-gluck-der-erde/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 15:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 283 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2000 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504592?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3791504592" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Sprottes Mutter ihr eröffnet, dass sie mit ihrem neuen Freund alleine verreisen möchte und ihre Sprotte die Zeit auf einem Reiterhof verbringen soll, ist diese höchst verärgert. Davon abgesehen, dass sie den&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-und-das-gluck-der-erde/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 283 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2000 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504592?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3791504592" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Sprottes Mutter ihr eröffnet, dass sie mit ihrem neuen Freund alleine verreisen möchte und ihre Sprotte die Zeit auf einem Reiterhof verbringen soll, ist diese höchst verärgert. Davon abgesehen, dass sie den Klugscheißer, wie Sprotte den Freund ihrer Mutter nennt, überhaupt nicht ausstehen kann, hält sie auch sehr wenig von Pferden &#8211; das ist doch was für Tussis. Als ihre Freundinnen jedoch beschließen mitzukommen, ändert sich Sprottes Meinung, und nach den ersten Reitstunden bei Mona müssen sie und die anderen Hühner feststellen, dass das viel mehr Spaß macht, als erwartet. Doch natürlich gibt es auch wieder Schwierigkeiten: da sind diese Quälgeister, eine Bande aus drei Mädchen, die den Hühnern das Leben schwer machen. Und noch dazu verlieben sich ausgerechnet Sprotte und Frieda in den selben Jungen &#8211; den Sohn von Mona. Nur hat Frieda mehr Glück bei ihm und kommt ihm bei den Proben zu <em>Romeo und Julia</em>, denen Wilma, Frieda und Trude auch auf dem Ausflug noch fleißig nachkommen, näher&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Im vorletzten Band der Wilden Hühner ist ziemlich viel los, und man bemerkt, dass die Themen, die parallel laufen, dabei sind, einander abzulösen: die Bande steht nicht mehr so im Vordergrund, ansatzweise wird es den Mädchen fast zu kindisch, und dafür beginnt selbst Sprotte, sich für Jungs zu interessieren. Mir gefällt es, wie Funke es darstellt, dass die Mädchen älter werden, und wie gut sie kleine Eifersüchteleien, Verlegenheit und Liebeskummer beschreibt, die jetzt erstmals richtig thematisiert werden. Die kleinen Liebesgeschichten werden sehr süß dargestellt, anstatt abgeschmackt und platt zu wirken.</p>
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		<item>
		<title>&#187;Die wilden Hühner auf Klassenfahrt&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-auf-klassenfahrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.literarisches-quartett.org/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 191 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1996</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504517?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3791504517" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Nach ihrem letzten Abenteuer können die <em>Wilden Hühner</em> etwas Erholung gut gebrauchen: sie machen eine Klassenfahrt. Doch diese wird nicht ganz so entspannend, wie die Freundinnen erwartet haben. Schon zu Beginn kündigen die <em>Pygmäen</em>&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner-auf-klassenfahrt/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 191 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1996</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504517?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3791504517" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Nach ihrem letzten Abenteuer können die <em>Wilden Hühner</em> etwas Erholung gut gebrauchen: sie machen eine Klassenfahrt. Doch diese wird nicht ganz so entspannend, wie die Freundinnen erwartet haben. Schon zu Beginn kündigen die <em>Pygmäen</em> an, dass der Waffenstillstand für die Dauer der Reise aufgehoben sein soll, und die alte Fehde zwischen Mädchen und Jungen lebt wieder auf. Außerdem ist da noch Wilma, die unbedingt auch zu den <em>Wilden Hühnern</em> gehören will und ihre Eignung als Spionin unter Beweis stellt. Das richtige Abenteuer ist jedoch etwas ganz anderes: der Lehrer Staubmann erzählt der Klasse vom Geist des Jap Lorsen, der sich auf der Insel herumtreiben soll. Die Hühner glauben &#8211; zumindest Großteils &#8211; nicht an diesen Spuk, aber was steckt sonst hinter all den unheimlichen Ereignissen? Sowohl die Hühner als auch die Pygmäen wollen dem unbedingt auf den Grund gehen&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Was mir gut gefällt, ist, dass sich die Charaktere und Beziehungen in der Geschichte laufend weiterentwickeln. Die Mädchen beginnen, sich besser zu verstehen, auch die Pygmäen nehmen neben der Rolle der Rivalen auch öfters die von Freunden und Helfern an. Dann gibt es immer wieder kleine Krisen, die alles authentischer machen. Die Geschichte mit dem Gespenst (oder auch nicht) hat mich leider weniger angesprochen, das fand ich nicht so spannend und darum hat mir dieses Buch auch weniger gefallen als das erste. Allerdings freue ich mich aber umso mehr um die späteren Bände, in denen es um andere Themen geht.</p>
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		<title>&#187;Die wilden Hühner&#171;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 176 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1993 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504452?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3791504452" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Auch wenn ihre Freundinnen nicht so begeistert sind, beruft Sprotte wieder einmal ein Bandentreffen ein. Die vier Mädchen, Sprotte, Frieda, Melanie und Trude, einigen sich darauf, sich die <em>Wilden Hühner</em> zu nennen. Nachdem&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/02/die-wilden-huhner/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 176 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1993 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791504452?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3791504452" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Auch wenn ihre Freundinnen nicht so begeistert sind, beruft Sprotte wieder einmal ein Bandentreffen ein. Die vier Mädchen, Sprotte, Frieda, Melanie und Trude, einigen sich darauf, sich die <em>Wilden Hühner</em> zu nennen. Nachdem es bisher mit der Bande nie so geklappt hat, gibt es diesmal aber mehr Stoff für Abenteuer und viel mehr Grund für die Mädchen, zusammenzuhalten: die <em>Pygmäen</em>, eine Bande aus vier Jungs aus ihrer Klasse, ärgern die Mädchen in einem fort, und das schreit natürlich nach Rache. Und dann gibt es da noch den geheimnisvollen schwarzen Schlüssel von Sprottes Oma&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Während &#8220;Die Wilden Hühner&#8221; auf der einen Seite ein typisches Kinderbuch ist, in dem die kleinen Protagonisten Abenteuer erleben, hebt es auf der anderen Seite niemals ab und lässt besagte Abenteuer realistisch ausgehen. Neben all dem merkt man aber auch, dass Funke ansatzweise auch erstere Themen angeht, auf die sie in den Fortsetzungen noch näher eingehen wird: Sprotte ist oft alleine und zeigt schon jetzt Anzeichen von Verbitterung, Willi wird von seinem Vater verprügelt und auch Trude scheint mit ihrem Vater Probleme zu haben. Ich finde es sowohl erfrischend, dass keine heile Welt vorgegaukelt wird, als auch pädagogisch sinnvoll, Kinder vorsichtig an diese Themen heranzuführen. Auch wenn ich jetzt doch schon etwas aus der Altergruppe für diese Bücher heraus bin (ich bin jetzt allerdings erstmals dabei, sie zu lesen &#8211; fast schade), finde ich sie &#8211; natürlich besonders für ihr eigentliches Zielpublikum &#8211; sehr zu empfehlen.</p>
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