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	<title>Das Literarische Quartett &#187; Humor &amp; Skurriles</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>&#187;Mini Shopaholic&#171;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 396 (Paperback)</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0593059808?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0593059808" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Beckys Tochter Minnie ist jetzt zwei Jahre alt &#8211; und sie ist ein absoluter Wildfang, um es milde auszudrücken. Nicht nur kommt sie, was die Vorliebe zum Shoppen angeht, offenbar ziemlich nach ihrer Mutter, sondern&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2011/11/mini-shopaholic/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 396 (Paperback)</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0593059808?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0593059808" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Beckys Tochter Minnie ist jetzt zwei Jahre alt &#8211; und sie ist ein absoluter Wildfang, um es milde auszudrücken. Nicht nur kommt sie, was die Vorliebe zum Shoppen angeht, offenbar ziemlich nach ihrer Mutter, sondern sie ist auch noch ausgenommen stur und will alles haben, was sie in die Finger bekommt. Nur leider versteht Becky das viel zu gut und gibt vielleicht eine Spur zu oft den Wünschen ihrer Tochter nach.</p>
<p>Doch Minnies kleine Ausbrüche sind nicht das einzige Problem. Luke ist wieder einmal viel zu fixiert auf seine Arbeit, und so fasst Becky einen Plan &#8211; sie will eine Überraschungs-Geburtstagsparty für ihn organisieren. Nur stellt sich immer mehr heraus, dass Becky sich da &#8211; besonders in Zeiten einer Finanzkrise &#8211; ganz schön überschätzt hat, und in ihrem Stolz lehnt sie Hilfe ab, die sie gut gebrauchen könnte&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ja, ich gebe nur mehr drei Sterne. Nein, die Fortsetzung der Shopaholic-Reihe war nicht ausgenommen schlecht (sonst wären es noch weniger). Ich habe eher ein bisschen das Gefühl, dass ich der Serie entweder &#8220;entwachsen&#8221; bin oder es langsam alt wird &#8211; keine Ahnung. Diesmal fand ich jedenfalls Szenen der Art, über die ich beim letzten Band noch gegrinst habe, auf einmal anstrengend. Ich bin nicht sicher, woran es lag &#8211; vielleicht, weil die Charaktere, besonders Becky, aber auch Luke, der ein allzu großer Workaholic ist, inzwischen ein bisschen nervig werden. Kann auch sein, dass Kinsella es damit diesmal einen Tick zu weit getrieben hat.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: &#8220;Mini Shopaholic&#8221; war so kurzweilig wie seine Vorgänger. Becky macht wieder einmal jede Menge Blödsinn, es ergibt sich wieder einmal eine überraschende Wende, allerdings steht Minnie nicht so sehr im Zentrum des Buches, wie man es vielleicht erwarten möchte. Für Fans der Reihe sicher weiterhin zu empfehlen, wem die Bücher aber bisher nicht zugesagt haben, dem wird dieses hier womöglich noch weniger gefallen.</p>
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		<title>»Happyface«</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 18:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Happyface&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 310 (Paperback)</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785572131?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3785572131" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Happyface ist ursprünglich ein ziemlicher Losertyp. In sich gekehrt, sein Leben besteht hauptsächlich aus seinen Skizzen und Zeichnungen und ein paar Computerspielen, keine Freunde &#8211; außer Chloe, von der er vermutet, dass sie nicht&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2011/10/happyface/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Happyface&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 310 (Paperback)</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785572131?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3785572131" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Happyface ist ursprünglich ein ziemlicher Losertyp. In sich gekehrt, sein Leben besteht hauptsächlich aus seinen Skizzen und Zeichnungen und ein paar Computerspielen, keine Freunde &#8211; außer Chloe, von der er vermutet, dass sie nicht das gleiche von ihm will wie er von ihr, und sich darum nicht an sie herantraut.<br />
Als er mit seiner Mutter nach einem großen Zwischenfall umzieht &#8211; seinen Vater, Schriftsteller und Trinker, lassen sie dabei hinter sich &#8211; entschließt er sich allerdings zu einer neuen Einstellung: er wird ab jetzt lächelnd durchs Leben gehen. Das bewährt sich bald, er findet endlich Freunde an der neuen Schule &#8211; allen voran Gretchen, der er seinen neuen Spitznamen Happyface zu verdanken hat und mit der er sich bald in der selben Situation wiederfindet wie zuvor mit Chloe.<br />
Leider kann es allerdings mit der neu gefundenen Beliebtheit nicht ewig weitergehen, denn so gut die Idee auch klingen mag, sich einfach in jeder Situation sein Lächeln zu bewahren, ist es doch nur eine Maske, die Happyface aufsetzt. Denn eigentlich verdrängt er damit nur, was in seinem Leben zuletzt passiert ist&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;Happyface&#8221; ist wieder eins der Bücher, die ich wahrscheinlich ohne die Aufmachung nie gekauft hätte &#8211; es ist ein Teenie-Tagebuch, aber ein Besonderes, denn es ist mit Skizzen und Comics ausgeschmückt. In diesem Fall ist es aber ausnahmsweise nicht so, dass sie das einzig Gute an der Geschichte sind &#8211; sie untermalen einen eigentlich überraschend guten Plot. Es geht um einen Charakter, der zwar durch seine treuherzig-schüchterne, aber verbitterte Art sympathisch und authentisch herüberkommt, insgesamt aber &#8211; so eigenartig das im Kontext eines Tagebuches klingen mag &#8211; eigentlich ganz schön anonym bleibt: er hat weder Gesicht noch Namen, und die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse, wegen denen er sich so eigenartig und verschlossen benimmt, erfährt der Leser nur brockenweise. Ich finde, das wurde gut als Stilmittel eingesetzt, da der Überraschungseffekt durchaus gut ankommt, und der Humor &#8211; wenn auch nicht immer hundertprozentig treffsicher, was aber auch an der sehr mittelmäßigen Übersetzung liegen mag &#8211; ist schön schwarz und trocken und untermalt noch einmal, wie viel Happyface eigentlich einfach nur verdrängt.</p>
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		<title>&#187;Aus. Ende. Gelände.&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/10/aus-ende-gelande/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 00:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Ex-Boyfriend&#8217;s Handbook&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 430 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/xxx?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=xxx" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Edward findet eines Tages einen Brief von seiner Freundin Jane vor: sie geht nach Tibet, hat all ihre Sachen mitgenommen und lässt nur die Beschwerde zurück, dass Edward&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/10/aus-ende-gelande/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Ex-Boyfriend&#8217;s Handbook&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 430 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/xxx?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=xxx" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Edward findet eines Tages einen Brief von seiner Freundin Jane vor: sie geht nach Tibet, hat all ihre Sachen mitgenommen und lässt nur die Beschwerde zurück, dass Edward sich viel zu sehr hat gehen lassen. Im Versuch, das Szenario zu begreifen &#8211; Jane ist nach neun Jahren Beziehung auf einmal auf und davon &#8211; sieht Edward schließlich ein, dass sie tatsächlich Recht haben könnte. In den letzten Jahren hat er um einiges zugenommen, und er hat auch eine beträchtliche Liste an Lastern, wie etwa das Rauchen. Allerdings stellt Jane ein Ultimatuum &#8211; sie würde in drei Monaten zurückkommen, und diese Zeit nutzt Edward für ein gründliches Makeover. Mithilfe seines Freundes Dan, der ein echter Womanizer ist, Wendy, der Kellnerin in ihrer Stammkneipe, die als Beziehungspsychologin fungiert, und seiner neuen Personal-Trainerin Sam beginnt Edward, sich rundum zu erneuern, um in drei Monaten bei Janes Rückkehr wieder der perfekte Freund sein zu können&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Grundsätzlich finde ich Makeover-Geschichten immer schön. Man freut sich mit der betroffenen Person immer mit, wenn sich die Erfolge einstellen und wenn man dann merkt, welche Effekte diese auf die Umwelt haben. Es gab aber auch ein paar Dinge, die mich an diesem Roman gestört haben. Zwar war es nicht langweilig und oft witzig, allerdings waren auch keine besonderen Lacher dabei und einige Szenen und Dialoge wurden unnötig lange ausgereizt. Während Edward ein sehr sympathischer Charakter ist, da er wie ein bodenständiger, netter Kerl wirkt, geht einem der selbstverliebte Dan schon ziemlich auf die Nerven. Gegen Ende liest sich das Buch schnell und auch spannend, da man wirklich wissen möchte, ob Edward denn jetzt tatsächlich wieder mit Jane zusammenkommt. Nette Unterhaltung, aber im Großen und Ganzen ein relativ durchschnittlicher Roman.</p>
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		<title>»Will Grayson, Will Grayson«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/will-grayson-will-grayson/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>304 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Mims Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525421580?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0525421580" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Will Grayson lebt nach dem Motto &#8220;<em>don&#8217;t care too much and shut up</em>&#8220;. Er versucht, in jeder Situation möglichst wenig Aufmerksamkeit auf&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/will-grayson-will-grayson/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>304 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2010 </address>
<address><strong>Nefas Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Mims Bewertung: </strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525421580?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525421580" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Will Grayson lebt nach dem Motto &#8220;<em>don&#8217;t care too much and shut up</em>&#8220;. Er versucht, in jeder Situation möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was ihm durch seinen besten Freund Tiny Cooper durchaus erschwert wird. Tiny Cooper &#8211; beschrieben als “<em>the world&#8217;s largest person who is really, really gay</em>” und “<em>the  world&#8217;s gayest person who is really, really large</em>” &#8211; ist alles andere als unauffällig: er ist riesig, laut und schreibt ein autobiografisches Musical.<br />
Der andere will grayson ist depressiv, der einzige Lichtblick in seinem Leben ist Isaac, den er online kennen gelernt hat und für den er schon bald mehr fühlt als nur Freundschaft. will grayson fährt nach Chicago, um endlich Isaac zu treffen, doch zu seiner großen Enttäuschung taucht dieser nicht zur Verabredung auf, stattdessen trifft er seinen Namensvetter Will Grayson, der ihm schlussendlich Tiny Cooper vorstellt. Das zufällige Treffen der beiden Will Graysons verändert das Leben beider in einer Weise, die sie sich nie ausgemalt hätten.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Kapitel des Buches sind abwechselnd aus der Sicht von Will Grayson und will grayson (der ausschließlich in Kleinschreibung erzählt) geschrieben. John Green (<em>&#8220;Looking For Alaska&#8221;, &#8220;Paper Towns&#8221;</em>) und David Levithan (&#8220;<em>Nick and Norah&#8217;s Infinite Playlist&#8221;, &#8220;Boy Meets Boy&#8221;</em>) haben je einen Will Grayson übernommen; dafür allein würde ich dem Buch schon fünf Sterne geben. Zugegeben, John Green könnte auch ein Telefonbuch schreiben und ich würde es mit Begeisterung lesen.<br />
Die Handlung des Buches ist wirklich orginell und mir gefällt, wie offen das Thema Homosexualität behandelt wird. Die Charaktere sind authentisch herausgearbeitet, und auch wenn mir zuerst will grayson und dann Will Grayson mit seinem Gejammere eher auf die Nerven ging, war zumindest Tiny Cooper immer fröhlich und gut gelaunt, und schlussendlich habe ich doch alle drei Hauptcharaktere in mein Herz geschlossen.<br />
Alles in allem &#8211; definitiv fünf Punkte für dieses wundervolle Buch, das ich gleich nach Erscheinen in drei Tagen fertig gelesen habe. <strong>(Nefa)</strong></p>
<p>Erfrischenderweise habe ich mit diesem Buch endlich wieder meine Lust am Lesen zurückgewonnen. Der lebensnahe, und gleichzeitig locker-witzige Stil des Buches hat mich nach kürzester Zeit überzeugt, haben mich auch an <em>&#8220;Nick and Norah&#8221;</em> erinnert, das ich ja aus ähnlichen Gründen mochte. <em>&#8220;Will Grayson, Will Grayson&#8221;</em> behandelt ein paar richtig brisante Themen: Tiny Cooper ist nicht nur schwul (und macht daraus keineswegs ein Geheimnis), sondern auch übergewichtig, und will grayson ist depressiv und abweisend, weshalb er auch kaum richtige Freunde hat. Will Grayson hat aber auch seine Konflikte, auch wenn sie &#8220;normaler&#8221; zu sein scheinen als die der anderen: ein Mädchen, bei dem er sich nicht sicher ist, was genau er denn von ihr will, und die Angst, seinen besten Freund zu verlieren.<br />
Irgendwie hat man dieses eigenartige Sortiment an Hauptcharakteren sofort gern, weil sie eben einfach alle so sind, wie sie sind, und diese gute Basis wird dem Aufbau des Buches aufgepeppt, da die Perspektivenwechsel meiner Meinung nach immer genau im richtigen Moment stattfanden und wills Schreibstil sich so von Wills unterscheidet. Kombiniert mit einer abwechslungsreichen Handlung ergibt sich ein Buch, das man in null Komma nichts ausgelesen hat und das einen mehrmals aus verschiedensten Gründen zum Lächeln bringt. <strong>(Mim)</strong></p>
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		<title>»2666«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/2666/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 21:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller & Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/es.gif' alt='#esp' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 1095 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> 
</address><address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446233962?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3446233962" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>Obwohl Benno von Archimboldi als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt wird, weiß man so gut wie gar nichts zu seiner Person. Vier Literaturwissenschaftler, die sich auf ihn spezialisieren, reisen durch die&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/2666/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/es.gif' alt='#esp' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 1095 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /> </p>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446233962?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3446233962" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Obwohl Benno von Archimboldi als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt wird, weiß man so gut wie gar nichts zu seiner Person. Vier Literaturwissenschaftler, die sich auf ihn spezialisieren, reisen durch die Welt, um an Tagungen teilzunehmen, einander zu besuchen und um dem von ihnen so verehrten Schriftsteller auf die Spur zu kommen. Das letzte Mal soll er in Santa Teresa, einer mexikanischen Stadt nahe der US-amerikanischen Grenze, gesichtet worden sein. Diese ist geprägt von Armut, Kinderarbeit, Prostitution, Drogen und Versuchen illegal in die USA zu kommen. Doch was Santa Teresa von anderen mexikanischen Städten unterscheidet ist eine Mordserie, die schon seit Jahren andauert und hunderte von Opfern gefordert hat. </p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Noch nie fiel es mir so schwer eine Bewertung in Zahlen für ein Buch zu finden. <em>2666</em> ist vor allem eines: seltsam.<br />
Bevor ich mich mit dem Text an sich beschäftige, möchte ich kurz auf seinen Klappentext eingehen. Welchen Sinn hat ein Klappentext überhaupt? Er soll das Interesse potentieller Leser (und damit den Kauf) anregen. Dabei bedient er sich vorrangig der Inhaltszusammenfassung, aber auch kontextualisierende Informationen zum Autor und seinen anderen Werken sind gängig. Um zu überzeugen, empfiehlt es sich besonders spannende Handlungsmomente eines Buches zu erwähnen. Im Fall von <em>2666</em> wird aber schon verraten, was sich beim Lesen aber erst nach 700 Seiten herausstellt. Das scheint darauf hinzudeuten, dass vorher nichts ausreichend Interessantes geschieht.  Natürlich macht es Sinn die spannendsten Aspekte eines Buches im Klappentext zu erwähnen, aber in diesem Fall wird dem Leser ein völlig falscher Eindruck vermittelt. Bestes Beispiel dafür ist die Mordserie, die bei Inhaltszusammenfassungen besonders hervorgehoben wird und tatsächlich einen beträchtlichen Teil des Textes ausmacht. Andererseits wird sie aber erst ab zirka 400 Seiten wirklich relevant, wird gegen Ende beinahe aus den Augen verloren und wird vor allem in keinster Weise wie in einem Krimi behandelt. Leser sollten sich also vom Klappentext nicht in die Irre führen lassen.<br />
Das Buch besteht aus fünf Teilen, deren Personal sich nur gering überschneidet. Unterschiedlichste Nebenfiguren, meist mit ungewöhnlichen Biographien, treten auf und verschwinden wieder im Nichts. Alle fünf Teile gelangen aber an einer Stelle nach Santa Teresa, welches die wirkliche „Hauptfigur“ des Romans ist. Jeder Teil entwickelt seinen Reiz, aber man erfährt kaum wie es mit den jeweiligen Protagonisten weitergeht, was an der abschweifenden Erzählweise liegt. Das Buch wirkt wie ungeplant auf einen Streich heruntergeschrieben, wobei alles, was dem Erzähler einfiel, Erwähnung findet. Die Handlung erscheint schlicht ziel- und antriebslos. Genau das macht den Roman aber glaubhaft, da es auch im wahren Leben keinen großen Plan gibt, der alles ordnet. Wie schon François Lyortard bemerkte, werden die großen Erzählungen (und damit Sinnstrukturen) von vielen kleineren abgelöst. Dies führt zur Enttäuschung des Lesers in Bezug auf Literatur stellvertretend für alle Menschen angesichts der Existenz. Gerade der Teil des Buches, der sich mit den Verbrechen befasst, zeigt, dass die Realität enttäuschend ist: die Ermittlungen verlaufen im Sand, werden durch Nachlässigkeit (verlorene Dokumente) beendet oder Verbrechen geraten in Vergessenheit. Immer wieder heißt es:  „Die Polizei befragte einige Arbeitskollegen und legte den Fall zu den Akten“. Der realistische Anspruch macht auch vor unglaublich ekligen Details und Brutalität keinen Halt. Dass es sich dabei nicht nicht nur um Fiktion handelt, zeigt sich daran, dass es in den 90er Jahren in Ciudad Juárez wirklich eine mysteriöse Mordserie gab.<br />
Zu den Höhepunkten zählt die düstere, fast apokalyptische Atmosphäre, die die Geschehnisse in ihrer Gesamtheit vermitteln. Daran hat auch die Sprache des Erzählers ihren Anteil, die mit wahren Blüten und metaphorischen Glanzleistungen aufwarten kann. Andererseits sind aber auch die vertrackte Syntax und der häufige Mangel an Anführungszeichen zu kritisieren, welche – wenn man die literaturtheoretischen Implikationen zu Entautomatisierung, Sprachspielen usw. einmal außen vor lässt – das Lesen einfach erschweren. Obwohl es sicherlich gewollt ist, sind manche Passagen derart lieblos geschrieben, dass sie den Leser gegen sich aufbringen. So kommt es oft zu störenden Wiederholungen, die, mit  mieser Bildsprache gepaart, zu schrecklichen Ergebnissen führen: “Der Himmel war eine Decke, über der eine Decke lag, die eine noch dickere und feuchtere Decke bedeckte.“ Das Lesen solcher Passagen fühlt sich wie die reinste Zeitverschwendung an.</p>
<p>Die Anmerkungen zur spanischen Erstausgabe am Ende des Buches erklärt, dass Bolaño wenige Monate bevor er den Roman beenden konnte verstarb und die Endfassung zum Teil mit Hilfe seiner Notizen und Entwürfe entstand. Zudem hatte er beabsichtigt, die fünf Teile separat zu veröffentlichen. Die Anmerkungen sprechen auch davon, dass Bolaño absichtlich ein schwer verdauliches, unabgeschlossen wirkendes Buch schreiben wollte. In gewisser Weise fühlte ich mich an <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/v">Thomas Pynchon&#8217;s <em>V </em></a>erinnert, nur dass <em>2666</em> wie eine schlechte Imitation wirkt. Wer Unterhaltung sucht, dem sei deshalb dringend von diesem Buch abgeraten. Beim Verständnis von <em>2666</em> soll  die Lektüre seiner anderen Werke helfen können, aber zumindest bis ich das gemacht habe, bleibt mir das Buch ein Rätsel und ich gebe ihm deshalb die Mittelwertung von drei Punkten. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Mängelexemplar&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/mangelexemplar/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/mangelexemplar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Nefas Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3100422058" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Karo ist eine relativ normale, junge Frau, wortgewandt und sarkastisch &#8211; sie beschreibt sich nur selbst als anstrengend und emotional. Vielleicht zeigen diese Eigenschaften schon an,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/mangelexemplar/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Nefas Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /> </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3100422058" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Karo ist eine relativ normale, junge Frau, wortgewandt und sarkastisch &#8211; sie beschreibt sich nur selbst als anstrengend und emotional. Vielleicht zeigen diese Eigenschaften schon an, was unter der Oberfläche brodelt, denn als sie ihren Job verliert und schließlich auch noch ihr Freund Philipp endgültig Schluss macht, kommt es zum totalen Zusammenbruch &#8211; auch wenn es mit Philipp sicherlich nicht die große Liebe war, die Angst vor dem Alleinsein bewahrheitet sich. Karo stürzt in die Depression, versucht sich verzweifelt dagegen zu wehren und tritt verschiedenen Menschen in ihrem Leben anders entgegen als zuvor.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In vieler Hinsicht ein Wahsinnsbuch. Die intelligente, selbstironische Karo ist mit ihrem Humor und ihren ganz normal menschlich nachvollziehbaren Gedanken sofort sympathisch, und aus den selben Gründen kann man sich perfekt in sie hineinversetzen. Zwischen normalen, aber unangenehmen Situationen, in denen sich sicher jeder schon befunden hat, kommen die wirklich schwierigen, in denen Karo auf einmal mit ihrer Panik fertig werden muss, und Kuttner wendet ihre Metaphern die ganze Zeit so an, dass sie Gefühle unterstreichen, aber nie lächerlich wirken (und wenn, dann wird das schon im Roman selbst bemerkt). Das inzwischen allgegenwärtige Thema Depression wird so aufbereitet, dass es für jeden zugänglich ist, vor allem, ohne dabei gefühlsduselig oder realitätsfern zu werden &#8211; alles in allem ein geschicktes und absolut authentisches Buch. <strong>(Mim)</strong></p>
<p><em>Authentisch</em> ist wohl das Wort, das dieses Buch am Besten beschreibt. Sarah Kuttner schreibt einen wahnsinnig realistischen Roman über eine junge Frau, mit der man sich sofort indentifizieren und sich in ihre Situation hineinversetzen kann. Die Probleme von Karo erscheinen einem bekannt, nicht weit hergeholt; von alltäglichen Schwierigenkeiten über Beziehungsprobleme und Angstattacken &#8211; die Probleme werden authentisch beschrieben und nicht übertrieben. Das Thema Depression wird gleichermaßen mit Ernst und Humor genommen, eine gute Mischung, die einem die Krankheit Depression mit allen ihren Facetten näher bringt. <strong>(Nefa)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>»Die Bibel nach Biff«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/die-bibel-nach-biff/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 23:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Lamb: The Gospel According to Biff, Christ&#8217;s Childhood Pal&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 564 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442541824?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3442541824" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die letzten Jahre aus dem Leben Jesu sind wohl jedem bekannt. Doch was ist eigentlich mit seinen Jugendjahren? Die wurden in keinem&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/die-bibel-nach-biff/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Lamb: The Gospel According to Biff, Christ&#8217;s Childhood Pal&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 564 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2002<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442541824?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442541824" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die letzten Jahre aus dem Leben Jesu sind wohl jedem bekannt. Doch was ist eigentlich mit seinen Jugendjahren? Die wurden in keinem Evangelium festgehalten. Fast zweitausend Jahre nach dem Tod Jesu wird jemand wiedererweckt, der Antworten auf viele Fragen haben könnte: Levi, genannt Biff, der zwar in der Bibel kaum Erwähnung findet, aber damals der beste Freund von Jesus, auch bekannt als Josua, war und ihn überallhin begleitet hat. Biff soll ein Evangelium aus seiner Sicht schreiben, und er hat jede Menge Anekdoten auf Lager: angefangen bei den ersten Jugendjahren, später Josuas und Biffs Suche nach Kaspar, Melchior und Balthasar, eine Reise, bei der sie sich in den Fernen Osten begeben und Yoga sowie verschiedenste Kampftechniken lernen&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da mich &#8211; obwohl ich persönlich keinen religiösen Bezug dazu habe &#8211; das Leben Jesu eigentlich sehr fasziniert und ich auch gerne einmal eine Darstellung lese, in der das ganze etwas durch den Kakao gezogen wird. Das ist auch durchaus passiert, und ich habe mich auch gefreut, dass der Charakter Josuas trotzdem gewahrt wurde: mit Biff, der ein bisschen bescheuert, aber trotzdem liebenswürdig ist, wird dem Messias eine nette Kontrastperson entgegengestellt, sodass Josua seine nötige Würde behält und totzdem ziemlich viel Geblödel enthalten ist. Die Charaktere waren also das Gute, und trotzdem fand ich das Lesen stellenweise einfach zäh und ich habe Ewigkeiten für das Buch gebraucht. Das verstehe ich gar nicht wirklich &#8211; ein Thema, das mich eigentlich so schon interessiert und dann auch noch mit Humor gewürzt ist, sollte sich eigentlich in einem Rutsch lesen lassen. Vielleicht lag es daran, dass die Reise in den Fernen Osten etwas ganz Neues ist, was irgendwie nicht so recht zu dem passen will, was man aus der Bibel kennt. Ich habe auch einige Szenen vermisst, wie etwa die Verleugnung durch Petrus. Die Intention von Moore war wahrscheinlich, die Lücken zu füllen, die die Evangelien lassen &#8211; aber trotzdem hätte ich einfach gern mehr Vertrautes gesehen, gerade in den letzten Szenen, in denen man sich wieder auf das Terrain begibt, das nun  mal nichts Neues ist. Während die Reisen ewig beschrieben wurden, wurden die Apostel nur in den letzten hundert Seiten angerissen. So konnte das Buch auch gegen Ende nicht mehr so viel Spannung gewinnen. Ich habe beim Lesen oft geschmunzelt und mich nicht wirklich gelangweilt, habe aber höchstens ein-zwei Mal laut gelacht, war doch an einigen Stellen unkonzentriert und hätte mir im Großen und Ganzen ein bisschen mehr erwartet &#8211; schade.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Es gab keinen Sex im Sozialismus&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 236 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
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</address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Kaminers Sammlung von Betrachtungen und Anekdoten befasst sich mit dem kommunistischen Russland und seinem Untergang. Der Untertitel „Legenden und Missverständnisse des vorigen Jahrhunderts“ bezieht sich auf die verschiedensten skurrilen&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 236 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442542650?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442542650" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a><br />
</address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Kaminers Sammlung von Betrachtungen und Anekdoten befasst sich mit dem kommunistischen Russland und seinem Untergang. Der Untertitel „Legenden und Missverständnisse des vorigen Jahrhunderts“ bezieht sich auf die verschiedensten skurrilen Erlebnisse während des kalten Kriegs. Von Medizin und Musik über Rauchen und Reisen bis hin zu UFOs und Unterwäsche, zu allem weiß er etwas Lustiges zu berichten. Der Autor, der seit 1990 in Berlin lebt, erzählt, neben den Unterschieden zwischen dem „vorigen Jahrhundert“ und heute, auch von denen zwischen Ost und West und wie sich das Einleben in Deutschland für Russen gestaltete.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die 32 Kapitel sind, mit wenigen Ausnahmen, äußerst humorvoll und unterhaltsam. Zudem erlauben sie einen Einblick in das Leben im Sozialismus, den man kaum in Geschichtsbüchern finden wird. Das Buch ist so konzipiert, dass man die kurzen Kapitel unabhängig von einander lesen und sich so zum Beispiel über einen Monat lang täglich zum Schmunzeln bringen kann. Auf Grund der großen Schrift und der Bilder lässt sich das Buch aber auch leicht in 5 bis 6 Stunden fertig lesen. Denn nicht nur weil die jeweiligen Themen so knapp beschrieben werden, will man unbedingt gleich zum nächsten, sondern auch weil einfach sehr amüsant erzählt wird. Einmal erklärt Kaminer sogar selbst, warum seine Texte meist sehr kurz sind: er hat sie auf Zufahrten geschrieben und der Akku seines Laptops hielt nicht besonders lange. Das mag auch erklären, warum die Kapitelüberschriften so weit gefasst („Rituale des vorigen Jahrhunderts“ oder schlicht „Literatur“) sind und dadurch mehr versprechen als auf 6 Seiten schlussendlich erörtert werden kann.<br />
Gerade die für Osteuropa klischeehafte Einfachheit, Liebe zu Alkohol und „semilegalen“ Aktivitäten erzeugen reihenweise Lacher. Streckenweise steckt jeder Satz voll Poesie und Humor und auch Sprachspiele lassen sich immer wieder finden, denn als Ausländer musste sich Kaminer schließlich mit der deutschen Sprache intensiv auseinandersetzen. Die fremde und ungewöhnliche Betrachtungsweise auf das uns Bekannte setzt der Autor auch in anderen Fällen ein und erzeugt damit noch mehr Skurrilität. Mitunter wird der Leser auch zum Nachdenken über die Gesellschaft angeregt. Die zum Teil abschweifende Erzählweise hängt oft damit zusammen. Hin und wieder zünden die Witze nicht so richtig oder man versteht nicht was gemeint ist, weil die Perspektive zu sehr verfremdet ist. Noch dazu muss kritisiert werden, dass Kaminer scheinbar ein paar Fehler unterlaufen sind: zuerst spricht er zum Beispiel vom rosaroten Wagen seines Freundes Andrej, dann ist das Auto plötzlich knallgelb wie eine Banane. Solche Stellen verstärken den Eindruck, dass die Geschichten schnell und ohne große Planung hingeschrieben (und vor allem schlecht lektoriert!) wurden.<br />
Alles in allem handelt es sich aber um ein äußerst unterhaltsames Buch, bei dem man fast nicht anders kann als es zu verschlingen.</p>
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		<item>
		<title>»Die Erfolgsmasche«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/die-erfolgsmasche/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/die-erfolgsmasche/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 01:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[1 Stern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.literarisches-quartett.org/?p=1161</guid>
		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 334 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/1.gif' alt='1*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453290739?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3453290739" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Sonja Rheinfall ist die alleinerziehende Mutter des achtzehnjährigen Alex, der gerade maturiert, der vierzehnjährigen Greta und eigentlich auch deren besten Freundin und Klon Toni, dem Kuckuckskind, das irgendwann angefangen hat, bei Greta zu&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/die-erfolgsmasche/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 334 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/1.gif' alt='1*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453290739?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3453290739" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Sonja Rheinfall ist die alleinerziehende Mutter des achtzehnjährigen Alex, der gerade maturiert, der vierzehnjährigen Greta und eigentlich auch deren besten Freundin und Klon Toni, dem Kuckuckskind, das irgendwann angefangen hat, bei Greta zu übernachten und seitdem mehr oder weniger bei den Rheinfalls wohnt. Um ihre Familie zu ernähren, schreibt Sonja Kolumnen über das tägliche Familienleben. Eines Tages ist damit schlagartig Schluss: das Blatt, für das Sonja schreibt, hat eine neue Chefredakteurin, die die Kolumne einfach rauswirft. Sonja sieht sich verzweifelt nach einer Lösung um, da sie den Job wirklich braucht, und da kommt ihr die zündende Idee: sie schreibt weiter wie bisher &#8211; nur verkauft sie sich als Mann, den sie Sebastian Richter taucht. Da sie ein Foto mitschicken soll, kauft sie sich einfach in einem Fotoladen das Bild eines gutaussehenden Mannes, das schon seit Jahren dort steht und nicht abgeholt wird. Als Sebastian Richter mehr Erfolg hat, als Sonja sich je ausgemalt hätte, steigt auch das Medieninteresse an, und Sonja muss sich auf die Suche nach dem Mann machen, den das Bild wirklich zeigt. Kein großes Opfer, denn sie ist auch persönlich von dem gutaussehenden Kerl angetan&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dieses Buch hat eine Arbeitskollegin meiner Mutter empfohlen, da es so witzig sei, und da die immer lang zum Lesen braucht, habe erst ich es gelesen. Aber, hach, bei aller Liebe, ich fand das Buch wirklich schlecht. Zugute halten kann ich ihm nur, dass ich mich nicht wirklich gelangweilt habe, da die Plotidee ganz nett ist. Aber es war knapp an der Grenze. Die ersten fünzig bis hundert Seiten verstehe ich schon einmal nicht wirklich, da Sonjas Probleme mit dem Computer weder besonders witzig sind, noch die Handlung weiterbringen &#8211; den Computerspezialisten, den sie zu Rate zieht, könnte man auch gut aus der Handlung streichen, und dass eine Frau, die beruflich andauernd mit dem Computer zu tun haben sollte, sich so unbeholfen anstellt, dass sie es nicht einmal auf die Reihe bekommt, ihre Dateien abzuspeichern, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Dann finde ich den ganzen Rummel um den Kolumnisten eines kleinen Frauenblattes, der dann folgt, wahnsinnig übertrieben und unrealistisch. Alle kennen ihn von dem einen Foto, das im Umlauf ist, und wollen Autogramme. Also alles was recht ist. Als es dem Ende zugeht, benimmt sich Sebastian bzw Richard, wie der Mann wirklich heißt, eher wie eine beleidigte Zicke als ein männliches Wesen, und ändert am Schluss noch einmal motivationslos die Meinung, auch in keiner Weise authentisch oder sympathisch. Noch eine lasche Liebesgeschichte, die auf rein gar nichts basiert, hingeklatscht und mit viel zu spektakulärem Hollywood-Ende verziert, fertig ist das Frauenbuch, trivial hoch zehn. Auch der Humor der guten Frau Lind hat mich nicht vom Hocker gerissen, wirkte an den meisten Stellen eher altbacken oder gewollt jugendlich, genau wie die Protagonistin, die &#8211; auch, wenn sie sich über genau diese Sichtweise der Mitmenschen selbst beklagt &#8211; ihren Kindern alles durchgehen lässt und mit etwas Glück dann damit durchkommt. Wenn ich mir Hera Linds Biografie so ansehe (ich habe vorher noch nichts von ihr gelesen und sie gehört auch sonst nicht gerade zu den Promis, bei denen ich mich gut auskenne), scheint auch vieles nicht ihrer Kreativität entsprungen zu sein, sondern autobiografisch angehaucht zu sein, etwa dass Sonja eine Deutsche ist, die in Salzburg lebt. Da sich der Roman schnell lesen ließ, kann ich ihn glücklicherweise nicht wirklich als Zeitverschwendung bezeichnen, aber meine Empfehlung bekommt er nicht.</p>
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		<title>&#187;Die 13 1/2 Leben des Käpt&#8217;n Blaubär&#171;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 703 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1999 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821829699?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3821829699" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Blaubär ist &#8230; nun ja, eben das, was sein Name sagt, ein Blaubär. Angefangen von seiner ersten Lebenserinnerung, als er in einer Nussschale auf dem Meer trieb und dann zu den Zwergpiraten gelangte,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/die-13-12-leben-des-kaptn-blaubar/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 703 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1999 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821829699?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3821829699" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Blaubär ist &#8230; nun ja, eben das, was sein Name sagt, ein Blaubär. Angefangen von seiner ersten Lebenserinnerung, als er in einer Nussschale auf dem Meer trieb und dann zu den Zwergpiraten gelangte, hat er wahnsinnig viel zu erzählen. Blaubären haben nämlich siebenundzwanzig Leben. Die ersten dreizehneinhalb schildert er in dieser Geschichte genauestens. So bringen ihm Tratschwellen das Sprechen bei, er wird der Assistent eines Rettungssauriers, genießt eine einzigartige Ausbildung an der Nachtschule &#8211; geleitet vom berühmtesten Eydeeten Zamoniens, Abdul Nachtigaller -, irrt durch Katakomben, einen Wald und die Wüste und gelangt schließlich an sein Ziel, Atlantis, wo er faszinierter Fan der Lügengladiatoren wird. In all diesen Situationen gibt es immer wieder Gefahren, denen er ab und zu mit einer List, aber in erster Linie mit einer geradezu unverschämten Portion Glück entkommt&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Was ich gerade in der Handlung beschrieben habe, deckt nicht ansatzweise ab, was in diesem Buch alles passiert. Wie man es von Moers kennt &#8211; ein Feuerwerk an Ideen, diesmal sogar noch mehr als in &#8220;Die Stadt der träumdenen Bücher&#8221; und &#8220;Rumo&#8221;, da die dreizehneinhalb Leben wahnsinnig viel Spielraum bieten. Wie in diesen beiden Romanen, die ich davor schon gelesen habe, war es auch niemals langweilig. Trotzdem hat mir &#8220;Käpt&#8217;n Blaubär&#8221; ein kleines bisschen weniger gefallen. Nach langem Überlegen bin ich zum Schluss gekommen, dass das wahrscheinlich an Blaubär selbst liegt &#8211; er ist einfach wahnsinnig einfältig, und was Moers sich immer einfallen lässt, um ihn aus seinen brenzligen Situationen zu retten, ist teilweise einfach nur mehr abstrus. Das ist mit Sicherheit gewollt, aber mein Sinn für Logik hat sich immer wieder gemeledet und laut geschrieen, dass da was nicht stimmen kann. Alles in allem: verglichen mit den Moers-Büchern, die ich schon kenne, weniger toll, und danach habe ich es mit vier Sternen bewertet. Das heißt aber trotzdem, dass es sehr lesenswert und kurzweilig war.</p>
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