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	<title>Das Literarische Quartett &#187; Science Fiction &amp; Horror</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>&#187;At the Mountains of Madness and other Tales&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/10/at-the-mountains-of-madness-and-other-tales/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[2 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 184 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1937<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0345329457?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0345329457" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In der Titelgeschichte begibt sich ein Forscherteam auf eine Expedition in unerforschte Teile der Antarktis und stößt dabei auf Fossilien einer Zivilisation fremdartiger Kreaturen. Doch Etwas scheint überlebt zu haben.&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/10/at-the-mountains-of-madness-and-other-tales/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 184 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1937<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0345329457?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0345329457" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In der Titelgeschichte begibt sich ein Forscherteam auf eine Expedition in unerforschte Teile der Antarktis und stößt dabei auf Fossilien einer Zivilisation fremdartiger Kreaturen. Doch Etwas scheint überlebt zu haben. „The Shunned House“ handelt von einem Jahrhunderte alten Fluch, der auf einem Haus lastet und seine Bewohner in den Wahnsinn oder sogar in den Tod treibt. „The Dreams in the Witch-House“ erzählt von einem Mathematikstudenten, in dessen Zimmer früher eine Hexe gewohnt hat. Die Walpurgisnacht naht, seine Alpträume werden immer schlimmer und hinterlassen auch Spuren im Wachleben. „The Statement of Randolph Carter“ beschreibt, wie zwei Männer nachts zu Nachforschungen auf einen Friedhof gehen und nur einer von ihnen zurückkehrt.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Unter „Terror“ und „Horror“ stelle ich mir etwas anderes vor. Keine der vier Geschichten kann wirklich erfüllen, was der Buchumschlag verspricht („Greatest practitioner of the classic horror tale“, „mind-blasting terror“, „milestones of the macabre“). Man mag nun behaupten, dass heute, etwa 75 Jahre später, Leser durch Horrorfilme so abgestumpft sind, dass man mit weitaus schwereren Geschützen auffahren muss. Warum sind dann aber die Geschichten von Edgar Allan Poe, der fast hundert Jahre vor Lovecraft geschrieben hat, trotzdem gruseliger als die vorliegenden? Lovecraft scheint sich als Nachfolger Poes gesehen zu haben, da er ihn wiederholt erwähnt. Ein  Vergleich mit seinen Zeitgenossen und <em>science-fiction </em>Pionieren Stanley Weinbaum und H.G. Wells ist dagegen schon eher angebracht, denn es ist vielmehr in der Beschreibung fremder Welten, bei der Lovecraft Erfolg hat. Auch angesichts der zahlreichen und überzeugenden technischen Details aus Geologie, Biologie, Meteorologie, Mathematik, usw. passt <em>AtMoMaoT </em>eher in die <em>sci-fi </em>Sparte. Der wissenschaftliche Stil erschwert den Lesefluss, ist dem Dargestellten aber angemessen und hilft dabei, ein Gefühl der Entfremdung zu erzeugen. Einer besonderen Erwähnung bedarf die Informationsvergabe im Text: oft sträubt sich der Erzähler dagegen, schreckliche Details preiszugeben. Er spielt mit dem Wissen des Lesers und meint etwas gar nicht mehr erwähnen zu müssen, weil dieser es sich schon denken kann. Die weitere Handlung ist tatsächlich oft schon früh absehbar. Der Erzähler stellt in allen vier Texten eine starke Präsenz dar und verzögert seine Beschreibungen oft, wodurch ein Wenig an Spannung gewonnen werden kann. Diese wird allerdings durch die distanzierte Perspektive wieder untergraben.<br />
Viel Fantasie beweist Lovecraft, wenn es darum geht, unheimliche Wesen und Orte zu erdenken. Zwar zeichnet er diese sehr detailliert, sie bleiben aber trotzdem (oder gerade deshalb) nur schwer vorstellbar. Besonders seine „Monster“ sollen auch <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-3-buch-des-blutes/">Clive Barker </a>beeinflusst haben. Dennoch hat Letzterer den Titel „Meister des Horrors“ mehr verdient.<br />
Die Geschichten von Lovecraft mögen zwar nicht sehr gruselig sein, aber zumindest übten sie großen Einfluss auf spätere Formen von Horror und <em>science-fiction</em> aus.</p>
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		<title>»1984«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/1984/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/1984/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>&#8220;Nineteen Eighty-Four&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 273 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1949<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548225624?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3548225624" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Winston Smith lebt im Jahre 1984 &#8211; und die Umstände sind nicht mit der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg zu vergleichen. Der Kontinent Ozenien, auf dem Smith lebt,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/04/1984/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: </strong>&#8220;Nineteen Eighty-Four&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 273 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1949<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548225624?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3548225624" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Winston Smith lebt im Jahre 1984 &#8211; und die Umstände sind nicht mit der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg zu vergleichen. Der Kontinent Ozenien, auf dem Smith lebt, unterliegt der totalitären Herrschaft durch &#8220;Die Partei&#8221;, die vom &#8220;Großen Bruder&#8221; angeführt wird. Das Leben der Menschen, die &#8211; wie auch Winston &#8211; Mitglied der Partei sind, wird durch sogenannte Televisoren aufs Genaueste bestimmt und überwacht; ein &#8220;Gedankenverbrechen&#8221; kann darin resultieren, dass eine Person einfach so verschwindet, und da reicht es schon, wenn man im Schlaf redet und ein falsches Wort dabei ist, das sich etwa gegen den Großen Bruder und die Partei richtet. Um die Menschen abzustumpfen, wird das Vokabular reduziert, sexuelles Verlangen &#8211; selbst um der Fortpflanzung willen &#8211; ist verpönt, eigenständiges Denken wird so gut wie möglich eingedämmt. Die Partei verdreht historische Fakten zu ihren Gunsten, die Realität verschwimmt langsam. Doch Winston ist sicher, dass Hoffnung besteht, dass die Partei noch aufgehalten werden kann &#8211; es kursieren schließlich Gerüchte von einer Bruderschaft, einer Organisation, die sich gegen die Partei wendet&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Orwell beschreibt ein Szenario, das in jeder Hinsicht krass und beklemmend ist &#8211; vielleicht, weil es auf gewisse Weise auch wirklich vorstellbar ist. Als Leser merkt man, dass es aus dieser Situation in diesem Stadium keinen Ausweg mehr geben kann, sondern alles nur noch schlimmer wird, und das jagt einem schon einen Schauer über den Rücken. Mit Winston wird eigentlich das Bild eines eher rebellischen Charakters gezeichnet, der zwar nicht so weit geht, seine Ablehnung der Partei gegenüber offen zu zeigen, aber sich doch wünscht, dass etwas passiert und dabei auch Risiken auf sich nimmt. Jeder Charakter kämpft für sich ums eigene Überleben, und man fühlt selbst mit, wenn sie sich vollkommen egoistisch benehmen &#8211; man merkt, dass die Partei mit ihren Methoden die Leute zu allem bringen kann.</p>
<p>Ich hatte zuvor ein wenig Angst, dass viele politische Szenen enthalten sein würden, die sich zäh lesen würden, aber das kam eigentlich kaum vor. In gewissen Sinne ist <em>1984</em> eine Horrorstory, die auch Spannung mit  sich bringt, und das macht den Roman neben dem Realitätsfaktor zu etwas Besonderem.</p>
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		<title>&#187;Der Sandmann&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/der-sandmann/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/der-sandmann/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 41<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1817<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3150002303?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3150002303" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>Als Nathanael noch ein Kind war, hat die Mutter immer gesagt: „Nun Kinder! &#8211; Zu Bette! Zu Bette! der Sandmann kommt, ich merk&#8217; es schon“. Das Kindermärchen beschrieb ihm den Sandmann als&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/der-sandmann/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
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<address><strong>Seitenzahl:</strong> 41<br />
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<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1817<br />
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<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
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<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3150002303?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3150002303" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Als Nathanael noch ein Kind war, hat die Mutter immer gesagt: „Nun Kinder! &#8211; Zu Bette! Zu Bette! der Sandmann kommt, ich merk&#8217; es schon“. Das Kindermärchen beschrieb ihm den Sandmann als ein gewalttätiges Wesen, das Kindern die Augen stiehlt, um diese an die eigenen Nachkommen zu verfüttern. Nachts hat Nathanael tatsächlich oft die Schritte eines Fremden im Haus gehört. Als er sich eines Abends im Schrank versteckte, um von dort den nächtlichen Besucher zu erblicken, musste er feststellen, dass sein Vater mit dem von den Kindern verhassten Advokaten Coppelius seltsame alchemistische Experimente betrieben hat. Als der vermeintliche Sandmann „Augen her!“ rief, entkam dem Jungen ein Schrei. Er wurde entdeckt! Nachdem er von Coppelius gepackt und bedroht wurde, fiel Nathanael in eine Ohnmacht. Als Coppelius etwa ein Jahr später zurückgekehrt ist, starb Nathanaels Vater durch eine Explosion während einer geheimnisvollen Prozedur mit dem Advokaten, der daraufhin die Stadt verließ.<br />
Nun, viele Jahre später, schreibt der Student Nathanael seiner geliebten Clara aufgebracht einen Brief: er ist einem Händler namens Guiseppe Coppola begegnet und ist überzeugt, dass es sich um den schrecklichen Coppelius handelt&#8230;</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Eine der persönlichen Lieblingserzählungen noch einmal zu lesen (und analysieren zu müssen), kann eine große Gefahr bedeuten. Die Erinnerungen an die erste Lektüre können sich als ungenau herausstellen und im Gedächtnis haben sich die guten Seiten eines Textes vielleicht gesteigert, sodass man beim erneuten Lesen enttäuscht wird. Dieser Bedrohung fühlte ich mich bei „Der Sandmann“ ausgesetzt. Doch die Zweifel sind in diesem Fall unbegründet, denn das Meisterwerk verliert nichts von seiner Magie. Trotz seiner Kürze, weist die Erzählung eine enorme Dichte an Symbolen und Vorahnungen auf. Nicht umsonst ist es das wohl bekannteste von Hoffmanns <em>Nachtstücken</em>. Sigmund Freuds „Das Unheimliche“ sowie andere Interpretationen haben zugegebenermaßen auch viel zum Ruhm des Sandmanns beigetragen. Die Vielzahl an Analysen und Erklärungsansätzen schaffen es jedoch hier nicht, wie so oft, den Text zu entzaubern, da dieser in meinen <strong>Augen </strong>einfach nicht vollständig erschlossen werden kann. Gerade dass immer etwas Geheimnisvolles an ihm verbleibt, ist eine Stärke des Texts, die schon in der Mehrdeutigkeit der verwendeten Sprache verankert ist. In die mitreißend düstere Atmosphäre sind ewige Themen wie Liebe, Wahnsinn und Menschlichkeit eingewoben und dabei gelingt es Hoffmann sogar noch selbstreflexiv den Schreibprozess und das Erzählen an sich anzusprechen. Dieser unerwartete Einschub und Wechsel der Erzählweise nach den drei Briefen, wirkt einerseits zwar als retardierendes Element störend auf den Handlungsfluss, erzeugt aber gerade durch diese Verzögerung Spannung. Zudem wird dem Text eine weitere dynamische Komponente verliehen und eindeutige Aussagen werden erschwert.</p>
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		<title>&#187;Clive Barker’s Books Of Blood Volume 3&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-3-buch-des-blutes/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-3-buch-des-blutes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 279<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1984<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0722114141?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0722114141" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Clive Barker ist ein Großmeister des Horrors und vielleicht vielen aus den Hellraiser-Filmen oder durch Videospiele wie Undying und Jericho bekannt. Die Bücher des Blutes zählen zu den Frühwerken des Multitalents und&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-3-buch-des-blutes/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 279<br />
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<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1984<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
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<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0722114141?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0722114141" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Clive Barker ist ein Großmeister des Horrors und vielleicht vielen aus den Hellraiser-Filmen oder durch Videospiele wie Undying und Jericho bekannt. Die Bücher des Blutes zählen zu den Frühwerken des Multitalents und feiern mittlerweile schon ihr 25. Jubiläum. Auch der dritte Teil der Serie setzt das bekannte Prinzip fort: ein halbes Dutzend Kurzgeschichten voll von Tod, Schmerz und Alpträumen. Tote, die Rache nehmen. Illusionen, die morden. Geheimnisvolle Wesen aus der Vergangenheit. Die 5 Geschichten in diesem Band heissen „Rohkopf Rex“, „Bekenntnisse eines (Pornographen-) Leichentuchs“, „Der Zelluloidsohn“, „Sündenböcke“ und „Menschliche Überreste“ und führen die Leser durch Großbritannien, von einem ländlichen Ort im Süden, bis zu den Inneren Hebriden vor der Küste Schottlands.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In mancher Hinsicht bestehen starke Parallelen zu den vorhergehenden zwei Bänden: der Aufbau aus Exposition, erster übernatürlicher Begegnung, Erklärung, zweiter übernatürlicher Begegnung und Tod von Held oder Monster ist meisten ähnlich. Auch die Seele, die sich nach dem Tod an den Lebenden rächt ist ein altbekanntes Motiv. Aber trotzdem bleibt es abwechslungsreich in Bezug auf die Schauplätze und Milieus, in die der Leser entführt wird. Es ist zudem beeindruckend auf welch ungewöhnlichen Wesen und Todesarten Barker kommt. Seine Protagonisten denken meist sehr ähnlich. Sie sind oft Außenseiter und gescheiterte Existenzen, die schon in Gefahr zu sein scheinen, bevor sich das Böse ihnen überhaupt nähert. Die Theorie, dass seine „sündigen“ Figuren ihre Schuld bezahlen ließe sich auch durch Barkers Interesse für das christliche Theologie unterstreichen. Interessant und typisch für Barker ist es auch, wie er es immer wieder vollbringt Tod und Sexualität auf die ungewöhnlichste Weise zusammenzubringen.<br />
Die Sprache strotzt vor unheilvoller Symbolik und wirkt zum Teil fast poetisch, dann wechselt sie wieder unvermittelt in das Profane. Sätze wie „Vielleicht agieren die Toten nur mit der dürren Risikofreiheit von Mathematikern.“ hinterlassen Fragezeichen, denn man ist sich nicht ganz sicher, ob solche wirren Gedanken nur daran liegen, dass die Figur gerade in  Panik ist. An manchen Stellen ist die Sprache aber geradezu holprig und ich vermute, dass das etwas mit der Übersetzung von Peter Kobbe zutun hat.<br />
Die Illustration der Titelblätter der einzelnen Geschichten durch Johanna Nilsson ist zwar ein nettes Gestaltungsmittel, jedoch geben die Bilder meist zu viel Preis. Dadurch wird einem das mitunter spannende Spiel zu erraten, welche schrecklichen Dinge auf der nächsten Seite lauern, verdorben.<br />
Die einzelnen Kurzgeschichten tragen seltsame Titel(„Bekenntnisse eines (Pornographen-) Leichentuchs“): manchmal sind sie nicht sehr einfallsreich („Rohkopf Rex“), andere Male sehr passend und doch nicht zu verräterisch. Aber nicht nur wegen der Titel haben mir „Menschliche Überreste“ und „Der Zelluloidsohn“ besonders gefallen.</p>
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		<title>&#187;Rumo &amp; Die Wunder im Dunkeln&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/07/rumo/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 693 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492241778?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3492241778" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Geschichte von Rumo beginnt damit, dass er eines Tages erstmals seinen &#8220;silbernen Faden&#8221; riecht und sich unbedingt auf die Suche danach machen möchte. Das ist für einen Wolpertinger wie ihn nicht ungewöhnlich&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/07/rumo/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 693 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492241778?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3492241778" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Geschichte von Rumo beginnt damit, dass er eines Tages erstmals seinen &#8220;silbernen Faden&#8221; riecht und sich unbedingt auf die Suche danach machen möchte. Das ist für einen Wolpertinger wie ihn nicht ungewöhnlich &#8211; dabei handelt es sich nämlich um Wesen, die aussehen wie Hunde, unglaublich begabt im Kämpferischen sind und die sich ab einem bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens auf die Suche nach etwas Bestimmtem machen. Rumos Reise beginnt bereits mit einem lebensgefährlichen Abenteuer, als er von den Zyklopen gefangen genommen wird, und wo er sich mit Hilfe der Haifischmade Smeik an eine Befreiungsaktion macht. Das ist aber nur der Anfang einer großen, gefährlichen und aufregenden Odyssee&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Nachdem ich vor geraumer Zeit &#8220;Die Stadt der träumenden Bücher&#8221; gelesen habe, wollte ich unbedingt noch ein Buch von Moers lesen &#8211; und das war eine gute Entscheidung. Der ganz eigene Stil des Autors, der zwar irgendwie entfernt Merkmale eines Kinderbuches aufweist, was durch die ganzen Zeichnungen noch unterstrichen wird, auf der anderen Seite aber viel zu blutrünstig und teilweise beinahe gruslig für eine jüngere Altersgruppe ist, zieht den Leser sofort in seinen Bann, und auch hier wieder eine Schatzkiste an Kreaturen, Schauplätzen und Eigenheiten, die sich Moers für seine Welt ausgedacht hat. Fantasy in einer ganz besonderen, schrägen Variante, und auf jeden Fall auch solchen zu empfehlen, die glauben, mit so einem Roman normalerweise nichts anfangen zu können.</p>
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		</item>
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		<title>&#187;V.&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/06/v/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/06/v/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>492 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>1963<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099533316?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0099533316" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In zirka zwei Monaten soll er erscheinen, der neuste Roman von Thomas Pynchon, <em>Inherent Vice</em>. Laut dem Verlag begibt sich Pynchon auf unbekanntes Genre-Terrain. Ersten Informationen zufolge sind aber wieder&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/06/v/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>492 (Paperback)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>1963<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099533316?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0099533316" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In zirka zwei Monaten soll er erscheinen, der neuste Roman von Thomas Pynchon, <em>Inherent Vice</em>. Laut dem Verlag begibt sich Pynchon auf unbekanntes Genre-Terrain. Ersten Informationen zufolge sind aber wieder zahlreiche typisch pynchoneske Elemente vorhanden: skurrile Figuren, chemisch induzierte Bewusstseinserweiterung und eine mysteriöse Instanz namens Golden Fang. Im Zentrum der Handlung steht ein erfolgloser Detektiv.<br />
Neben offensichtlichen Parallelen zu <em>Inherent Vice</em> kann auch Pynchons erster Roman, <em>V.</em>, als eine Art Detektivgeschichte gelesen werden. Der Roman vereint mehrere Handlungen, die sich aber meist um die verschiedenen Inkarnationen des/der titelgebenden V und die Suche Herbert Stencils danach drehen. Ein zweiter, größerer Handlungsstrang befasst sich mit den Abenteuern des Versagers Benny Profane und anderen Mitgliedern der Whole Sick Crew, einer grotesken Gruppe aus Möchtegernbohemiens im New York Mitte der 50er Jahre. Die Suche nach V führt den Leser aber auch an ganz andere Schauplätze und in unterschiedliche Zeiten. Oft sind es Krisenherde wie Faschoda 1899, Südwestafrika während des Herrero-Aufstandes von 1904 oder Malta in Zeiten der Suez-Krise 1956.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Pynchons erster Roman ist beileibe nicht leicht zu lesen. Nicht nur findet der Autor die seltensten Wörter des Englischen, er bedient sich auch reichlich bei anderen Sprachen (z.B. Maltesisch) ohne die Phrasen zu übersetzen. Immer wieder begegnen einem Figuren, die man hundert Seiten zuvor schon als nebensächlich abgetan und deren Biographie man schon fast wieder vergessen hat. Die bereits erwähnten unvermittelten Orts- und Zeitsprünge tun, gemeinsam mit der verschachtelten Handlung, das Ihre um den Leser zu verwirren. Kurz: der Lesefluss wird ständig unterbrochen. Doch auch nichts anderes erwarten wir von einem (post-)modernen Roman: der Automatismus des Lesens soll sabotiert, das Leseerlebnis wieder bewusst gemacht werden. Um trotzdem noch den Überblick von der Handlung zu bewahren, empfehlen sich Begleitlektüren zu Pynchon oder hilfreiche Internetseiten wie <a href="http://www.thomaspynchon.com/v/index.html">Tim Wares Web-Guide</a><br />
Wenngleich die Handlung in <em>V.</em> öfters brutal und ekelerregend ist, schafft sie es doch immer wieder den Leser einzufangen und durch ihre Skurrilität zu begeistern. Nicht nur inhaltlich und strukturell glänzt Pynchon, sondern auch sprachlich, indem er -ähnlich wie in den Ereignissen- vom Alltäglichen bis zum Poetischen schwankt. Das Buch ist so komplex und mysteriös, dass man es mehrmals lesen kann und will. Bleibt nur zu hoffen, dass Pynchon in <em>Inherent Vice</em> an sein vor mehr als 45 Jahren erschienenes Werk anknüpfen kann.</p>
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		<title>&#187;Therefore Repent&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/therefore-repent/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/therefore-repent/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>163 (PDF)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2007<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1600101461?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=1600101461" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Menschheit hat eine große “Katastrophe“ erlebt: eines Tages sind alle frommen Christen plötzlich in den Himmel aufgestiegen. Unter den Übrigebliebenen bricht das Chaos aus und viele von ihnen entwickeln&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/05/therefore-repent/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl: </strong>163 (PDF)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr: </strong>2007<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung: <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /> </strong><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1600101461?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=1600101461" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Menschheit hat eine große “Katastrophe“ erlebt: eines Tages sind alle frommen Christen plötzlich in den Himmel aufgestiegen. Unter den Übrigebliebenen bricht das Chaos aus und viele von ihnen entwickeln übernatürliche Fähigkeiten. Bis an die Zähne bewaffnete Engelsscharen führen immer wieder Erschießungen durch. Doch es wird noch skurriler: manche der Engel sind schwul und eine Gruppe von Lesben betreiben eine Art E-mail-Service, indem sich eine von ihnen an verschiedenen Körperstellen mit einem Computer verbindet. Die Hauptfiguren sind ein junges, verkleidetes Paar -sie hat einen Rabenkopf und er ist wie eine Mumie bandagiert- und ihr Hund, der bald schon zu sprechen beginnt. Sie schlagen sich gemeinsam in der verkommenen Welt durch, wobei nicht nur ihre Beziehung in Gefahr schwebt, und kommen dem Grund für die “Katastrophe“ zufällig auf die Spur&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich war wirklich beeindruckt vom Einfallsreichtum dieses “graphic novel“ (Leider gibt es kein passendes deutsches Wort dafür). Mit einem Comicbuch für Kinder hat das nur noch wenig zu tun: auf Grund von expliziter Gewalt und so manchen Schlüpfrigkeiten ist <em>Therefore Repent</em> alles andere als jugendfrei. Aber in einer fiktionalen Welt dieser Art muss es ja schonungslos zugehen. Die Handlung ist nahezu filmisch wiedergegeben und überzeugt, genauso wie Salgoods dynamische Zeichnungen. Zum Teil war ich aber verwirrt, was in den “frames“ passiert oder der gedankliche Sprung zwischen zwei solchen war zu groß. Dass der Schwerpunkt auf das typische des Mediums Comic gelegt wurde, Bilder und Sprechblasen, ist gut, manchmal jedoch wäre ein Kasten mit Erzählerkommentar für das Verständnis ganz gut gewesen. Ein Ich-Erzähler taucht zwar plötzlich gegen Ende auf, jedoch ist dies eine Nebenfigur und die Entscheidung erscheint unmotiviert. Bei einem “graphic novel“ ist man auf Grund des geringeren Textes dazu geneigt, Seiten schnell zu überfliegen, doch hier lohnt es sich oft genauer hinzusehen, um interessante Details zu entdecken. Trotz der knallharten Schonungslosigkeit gibt es auch immer wieder Stellen, die einen überraschend zum Schmunzeln bringen, nicht wegen der Skurrilität, sondern wegen dem trockenen Humor der Figuren. Die Wendung am Schluss ist zwar seltsam, aber trotzdem eine große Überraschung. Empfohlen für alle Volljährigen, die des Englischen mächtig sind und sich nicht vor Religionskritik scheuen.</p>
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		<title>&#187;Null&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/04/null/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/04/null/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller & Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Improbable&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 580 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499239418?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3499239418" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>David Caine, der wie ein Taschenrechner kopfrechnen kann und auf die Wahrscheinlichkeitstheorie spezialisiert ist, war einmal Dozent an der Universität, musste seinen Beruf aber wegen seiner epileptischen Anfälle aufgeben. Inzwischen flüchtet er&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/04/null/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Improbable&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 580 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499239418?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3499239418" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>David Caine, der wie ein Taschenrechner kopfrechnen kann und auf die Wahrscheinlichkeitstheorie spezialisiert ist, war einmal Dozent an der Universität, musste seinen Beruf aber wegen seiner epileptischen Anfälle aufgeben. Inzwischen flüchtet er sich in das Spielerleben und verbringt Nächte beim Poker, wo ihm die Wahrscheinlichkeitsrechnung auch große Hilfe leistet. Allerdings kommt ihn auch hier die Epilepsie in die Quere und er verliert mehr als zehn Riesen. Die russische Mafia setzt ihn unter Druck, das Geld zurückzuzahlen. Und dann kommt noch hinzu, dass Caine plötzlich die Zukunft vorausahnen kann &#8211; durch all das rutscht er in eine gewaltige Verfolgungsjagd&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich hätte auf jeden Fall etwas anderes erwartet, als ich die Buchbeschriebung gelesen habe. Dass plötzlich Agenten, Mafia und dann auch noch Übernatürliches dazugekommen sind, fand ich ein wenig hochgegriffen. Allerdings war das Buch recht spannend geschrieben und die wissenschaftlichen Erklärungen dafür, dass Caine die Zukunft (und noch mehr) sehen kann, erscheinen fast plausibel. Leider erinnerte es mich durch die ganzen verrückten Wissenschaftler, Agenten und Nahkämpfe ein bisschen an irgendwelche Comics oder billige Thriller, wodurch es für mich wieder an Realismus verlor.</p>
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		<item>
		<title>&#187;Das System&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/03/das-system/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/03/das-system/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller & Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 399 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2007 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3746623677" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als einer der Mitarbeiter von D.I., Distributed Intelligence, tot aufgefunden wird, steht Mark Helius als Firmenleiter erst einmal unter Mordverdacht, nachdem alle Indizien gegen ihn sprechen. Helius aber macht eine unglaubliche Entdeckung: DINA,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/03/das-system/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 399 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2007 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3746623677" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als einer der Mitarbeiter von D.I., Distributed Intelligence, tot aufgefunden wird, steht Mark Helius als Firmenleiter erst einmal unter Mordverdacht, nachdem alle Indizien gegen ihn sprechen. Helius aber macht eine unglaubliche Entdeckung: DINA, das Softwaresystem seiner Firma, scheint Eigenleben und ein Bewusstsein entwickelt zu haben. Bald macht er Bekanntschaft mit dem System Pandora, das weltweit auf alle Computer zugreifen kann und dadurch Chaos stiftet &#8211; und das ist erst der Anfang. Bevor Pandora die Menschheit vernichtet, muss ein Weg gefunden werden, sie auszuschalten &#8211; doch das würde bedeuten, weltweit das Internet lahmlegen zu müssen, was undenkbar ist. Und noch dazu will natürlich keiner die Geschichte eines Computers glauben, der denken kann&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Der Roman war überraschend spannend, das Szenario, das Olsberg darin ausarbeitet, wirkt beklemmend realistisch. Dass die Technik irgendwann einmal Überhand nehmen wird, scheint durchaus plausibel nach all dem, was man erfährt. Auch Faktoren wie die Geld- und Machtgier der Menschen lässt der Autor nicht außer Acht. All das würde im Prinzip einen tollen Roman ausmachen, mir fehlte allerdings ein wenig die Authentizität auf zwischenmenschlicher Basis. Ich fühlte mich ein bisschen an Dan Brown erinnert, der zwar auch geniale Plots schreibt, dessen Charaktere und Beziehungen allerdings leider sehr flach und klischeebeladen wirken. Genau das habe ich auch in &#8220;Das System&#8221; beobachtet.</p>
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		<item>
		<title>&#187;Per Anhalter durch die Galaxis&#187;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/01/per-anhalter-durch-die-galaxis/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/01/per-anhalter-durch-die-galaxis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 18:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 187 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1979 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Arthur Dent ist eigentlich ein ganz normaler Erdling. Ein Freund von ihm, Ford Prefect, ist es jedoch nicht &#8211; er kommt eigentlich von irgendeinem Planeten in der Nähe von Beteigeuze und&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/01/per-anhalter-durch-die-galaxis/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 187 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1979 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Arthur Dent ist eigentlich ein ganz normaler Erdling. Ein Freund von ihm, Ford Prefect, ist es jedoch nicht &#8211; er kommt eigentlich von irgendeinem Planeten in der Nähe von Beteigeuze und sitzt seit fünfzehn Jahren auf der Erde fest, weil niemand vorbeikommt, um ihn mitzunehmen. Das erfährt Arthur allerdings erst, als die Welt untergeht und er dann mit Ford durch die Galaxis reist &#8211; per Anhalter eben. So landen sie schließlich im &#8220;Herz aus Gold&#8221;, einem Raumschiff, das Zaphbod Beeblebrox, der Präsident der Galaxis, entführt hat. Dieser hat auch ein interessantes Ziel &#8211; den Planeten Magrathea&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dafür, dass es sich um Science Fiction handelt, hat mir der Roman gut gefallen. Er hat mich tatsächlich ein paar Mal zum Lachen gebracht, hat lustige und kreative Ideen enthalten und habe mich an keiner Stelle wirklich gelangweilt. Wahrscheinlich liegt es nur an der Thematik, dass ich keine Lust mehr habe, &#8220;Das Restaurant am Ende des Universums&#8221; auch noch zu lesen. Das Einzige, was mir vielleicht ein bisschen gefehlt hat, war die Ausarbeitung der Charaktere. Ich habe kaum signifikante Merkmale bei irgendjemandem entdeckt.</p>
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