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	<title>Das Literarische Quartett &#187; Fantasy &amp; Übernatürliches</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>&#187;At the Mountains of Madness and other Tales&#171;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[2 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 184 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1937<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0345329457?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0345329457" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In der Titelgeschichte begibt sich ein Forscherteam auf eine Expedition in unerforschte Teile der Antarktis und stößt dabei auf Fossilien einer Zivilisation fremdartiger Kreaturen. Doch Etwas scheint überlebt zu haben.&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/10/at-the-mountains-of-madness-and-other-tales/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 184 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1937<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0345329457?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0345329457" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>In der Titelgeschichte begibt sich ein Forscherteam auf eine Expedition in unerforschte Teile der Antarktis und stößt dabei auf Fossilien einer Zivilisation fremdartiger Kreaturen. Doch Etwas scheint überlebt zu haben. „The Shunned House“ handelt von einem Jahrhunderte alten Fluch, der auf einem Haus lastet und seine Bewohner in den Wahnsinn oder sogar in den Tod treibt. „The Dreams in the Witch-House“ erzählt von einem Mathematikstudenten, in dessen Zimmer früher eine Hexe gewohnt hat. Die Walpurgisnacht naht, seine Alpträume werden immer schlimmer und hinterlassen auch Spuren im Wachleben. „The Statement of Randolph Carter“ beschreibt, wie zwei Männer nachts zu Nachforschungen auf einen Friedhof gehen und nur einer von ihnen zurückkehrt.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Unter „Terror“ und „Horror“ stelle ich mir etwas anderes vor. Keine der vier Geschichten kann wirklich erfüllen, was der Buchumschlag verspricht („Greatest practitioner of the classic horror tale“, „mind-blasting terror“, „milestones of the macabre“). Man mag nun behaupten, dass heute, etwa 75 Jahre später, Leser durch Horrorfilme so abgestumpft sind, dass man mit weitaus schwereren Geschützen auffahren muss. Warum sind dann aber die Geschichten von Edgar Allan Poe, der fast hundert Jahre vor Lovecraft geschrieben hat, trotzdem gruseliger als die vorliegenden? Lovecraft scheint sich als Nachfolger Poes gesehen zu haben, da er ihn wiederholt erwähnt. Ein  Vergleich mit seinen Zeitgenossen und <em>science-fiction </em>Pionieren Stanley Weinbaum und H.G. Wells ist dagegen schon eher angebracht, denn es ist vielmehr in der Beschreibung fremder Welten, bei der Lovecraft Erfolg hat. Auch angesichts der zahlreichen und überzeugenden technischen Details aus Geologie, Biologie, Meteorologie, Mathematik, usw. passt <em>AtMoMaoT </em>eher in die <em>sci-fi </em>Sparte. Der wissenschaftliche Stil erschwert den Lesefluss, ist dem Dargestellten aber angemessen und hilft dabei, ein Gefühl der Entfremdung zu erzeugen. Einer besonderen Erwähnung bedarf die Informationsvergabe im Text: oft sträubt sich der Erzähler dagegen, schreckliche Details preiszugeben. Er spielt mit dem Wissen des Lesers und meint etwas gar nicht mehr erwähnen zu müssen, weil dieser es sich schon denken kann. Die weitere Handlung ist tatsächlich oft schon früh absehbar. Der Erzähler stellt in allen vier Texten eine starke Präsenz dar und verzögert seine Beschreibungen oft, wodurch ein Wenig an Spannung gewonnen werden kann. Diese wird allerdings durch die distanzierte Perspektive wieder untergraben.<br />
Viel Fantasie beweist Lovecraft, wenn es darum geht, unheimliche Wesen und Orte zu erdenken. Zwar zeichnet er diese sehr detailliert, sie bleiben aber trotzdem (oder gerade deshalb) nur schwer vorstellbar. Besonders seine „Monster“ sollen auch <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/das-3-buch-des-blutes/">Clive Barker </a>beeinflusst haben. Dennoch hat Letzterer den Titel „Meister des Horrors“ mehr verdient.<br />
Die Geschichten von Lovecraft mögen zwar nicht sehr gruselig sein, aber zumindest übten sie großen Einfluss auf spätere Formen von Horror und <em>science-fiction</em> aus.</p>
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		<title>&#187;Erebos&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/09/erebos/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/09/erebos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller & Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 486 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785569572?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3785569572" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>An Nicks Schule geht in letzter Zeit eine mysteriöse DVD von Hand zu Hand, und alle, die sie bereits erhalten haben, hüllen sich in Geheimniskrämerei, während sie sich seltsam benehmen und die Schule&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/09/erebos/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 486 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2010 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785569572?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3785569572" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>An Nicks Schule geht in letzter Zeit eine mysteriöse DVD von Hand zu Hand, und alle, die sie bereits erhalten haben, hüllen sich in Geheimniskrämerei, während sie sich seltsam benehmen und die Schule vernachlässigen. Nick ist unsagbar neugierig und stürzt sich sofort auf die Gelegenheit, als eine Mitschülerin auch ihm eine DVD zusteckt. Ihr Inhalt ist ein Computerspiel namens Erebos, das anders ist als alles, was Nick je zuvor gespielt hat: es eröffnet ihm eine neue Welt. Nick spielt Tag und Nacht, und mit Begeisterung versucht er, mit seinem Spielcharakter einen immer höheren Level zu erreichen, indem er kämpft oder Aufträge ausführt. Eigenartig ist jedoch der diktatorische Gehorsam, den das Spiel verlangt: nicht nur ist es den Spielern verboten, außerhalb des Spiels darüber zu reden, sondern man muss beim Spielen auch noch allein sein und jeder hat nur eine Chance, es zu versuchen. Wer sich einen Fehler erlaubt, fliegt aus dem Spiel. Doch das Beunruhigendste dabei ist etwas ganz anderes: die Aufträge, die Erebos erteilt, sind in der realen Welt auszuführen&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich fand schon, dass die Handlung wahnsinnig spannend klang und habe mich monatelang darauf gefreut, diesen Thriller zu lesen. Auf den ersten Seiten hatte ich Angst, dass es sich als gar nicht so toll erweist, da die Dialoge zwischen Nick und seinen Schulkollegen mir wenig authentisch erschienen. Doch die Befürchtung erwies sich als unangebracht. Schon nach den ersten zwei Kapiteln entfaltet sich die Handlung und mit ihr ein ähnlicher Suchtfaktor, wie ihn das Spiel selbst  ausübt, von dem sie erzählt. Bis zu den letzten Seiten bleibt es spannend und ideenreich, die Puzzleteile fügen sich mehr und mehr zusammen und gipfeln in einer genialen Auflösung. Die Problematik, wie abhängig man von einem Computerspiel werden kann und wie schnell es in Realitätsverlust enden kann, ist aktuell und interessant, egal wie man zu dem Thema steht, welchen Bezug Killerspiele zu Amokläufen haben. Spannung, Grusel, Psychoterror, ausgeschmückt von einer gehörigen Priese Kreativität und der Tatsache, dass man sich das Szenario beklemmend gut in der echten Welt vorstellen kann &#8211; ein gelungenes Leseerlebnis, das einem ein ums andere Mal einen Schauer über den Rücken jagt.</p>
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		<title>&#187;Gott ist tot&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/06/gott-ist-tot/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;God is Dead&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 221 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2007 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442311527?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3442311527" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Eine Frau, nach eigenen Angaben auf der Suche nach ihrem Bruder, schleppt sich in ein Flüchtlingslager, wo sie schließlich stirbt. Durch einige Hunde, die von ihrem Leichnam gekostet haben, wird&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/06/gott-ist-tot/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;God is Dead&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 221 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2007 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442311527?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442311527" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Eine Frau, nach eigenen Angaben auf der Suche nach ihrem Bruder, schleppt sich in ein Flüchtlingslager, wo sie schließlich stirbt. Durch einige Hunde, die von ihrem Leichnam gekostet haben, wird bekannt, dass es sich um Gott gehandelt hat &#8211; und als die Todesnachricht Gottes sich verbreitet, ist nichts mehr, wie es war. Jugendliche verzweifeln, weil sie die Perspektive verlieren, ein Kinderkult entsteht, bei dem Erwachsene sinnlos Kinder anbeten, es wird Krieg im Namen der Wissenschaft geführt. In neun Szenen schildert Currie diese Welt ohne Gott&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Idee zu diesem Roman fand ich sehr interessant. Ich war dann überrascht, dass es sich eigentlich um neun Kurzgeschichten handelte, die eigentlich kaum miteinander verbunden waren. Teilweise waren ganz interessante oder auch erschreckende Ansätze dabei &#8211; etwa Kinderkult und der Psychologe, der dafür zuständig ist, diesen zu unterbinden. Eher uninteressant fand ich den Krieg, der vielleicht ein extremes Szenario darstellen sollte &#8211; aber ich finde, für diese Möglichkeit braucht es keinen &#8220;Tod Gottes&#8221;. Was mich mehr interessiert hätte, wären Glaubensauseinandersetzungen gewesen, was der Tod Gottes für die Religion bedeutet, was frühere Atheisten dazu gesagt hätten und so weiter. Sichtweisen von Menschen der verschiedensten Glaubensbekenntnisse. Ich finde, man hätte mit dem Thema noch einiges mehr anstellen können, sich vielleicht auch mehr mit den Charakteren auseinandersetzen können, anstatt alles in Kurzgeschichten zu verpacken.</p>
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		</item>
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		<title>&#187;Die Zwillinge von Highgate&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/05/die-zwillinge-von-highgate/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 21:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Hear Fearful Symmetry&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 459 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100524071?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3100524071" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Elspeth an Krebs stirbt, bleibt ihr Freund, Robert, alleine zurück. Er stürzt sich in seine ehrenamtliche Arbeit am Highgate-Friedhof, während sein Freund und Nachbar Martin, der mit starken Zwangsneurosen&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/05/die-zwillinge-von-highgate/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Hear Fearful Symmetry&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 459 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100524071?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3100524071" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Als Elspeth an Krebs stirbt, bleibt ihr Freund, Robert, alleine zurück. Er stürzt sich in seine ehrenamtliche Arbeit am Highgate-Friedhof, während sein Freund und Nachbar Martin, der mit starken Zwangsneurosen zu kämpfen hat und von seiner Frau Marijke verlassen wird, die damit nicht mehr zurecht kommt. Das Leben der beiden Männer soll sich bald schlagartig ändern. Elspeths Zwillingsschwester Edie hat nämlich zwei Töchter, die Zwillinge Julia und Valentina, die sich gleichen wie ein Ei dem anderen, aber, wenn man näher hinsieht, das exakte Spiegelbild voneinander sind. Elspeth hat den beiden ihre Wohnung, die sich im selben Haus befindet wie die von Robert und die von Martin, vererbt, und möchte, dass sie zumindest ein Jahr darin leben. Julia und Valentina nehmen das Angebot an und freunden sich nach einer Weile jeweils mit einem der Männer an. Bald jedoch entsteht ein ernstes Streitthema &#8211; erstmals passt es Valentina nicht mehr, dass ihr Leben und das ihrer Schwester untrennbar miteinander verbunden sind und sie Entscheidungen nicht für sich selbst treffen kann.</p>
<p>Und dann tritt noch ein weiterer Faktor hinzu: mit der Zeit entdecken die Zwillinge und Robert, dass Elspeth noch in ihrer Wohnung herumspukt. Mithilfe eine Oujia-Brettes beginnen sie, sich mit ihr zu unterhalten, und Valentina hat eine verheerende Idee&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Eigentlich fand ich dieses Buch nicht wirklich zäh im klassischen Sinne. Aber ich fand es auch nur sehr selten, wenn überhaupt, spannend. Vielleicht lag es auch daran, dass ich im letzten Monat wenig Zeit zum Lesen habe und so nicht so richtig hineingekommen bin, aber ich habe etwas gemacht, was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe: ich habe das Buch beiseite gelegt und nebenbei ein anderes gelesen.</p>
<p>Es gab sympathische Charaktere, ja. Es gab auch Konflikte, die nicht schlecht waren, die aber meines Erachtens auf die falsche Art und Weise gelöst wurden. Der übersinnliche Faktor, auch wenn er eigentlich einen Großteil des Romans ausmacht, wirkte irgendwie fehl am Platz, und ich konnte mich auch mit den Zwillingen nie so richtig anfreunden. Szenen am Ende, die eigentlich Schlüsselszenen sein sollten, haben ihre Wirkung für mich ein wenig verfehlt, und auch wenn das Ende abgerundet war, war es nicht vollkommen zufriedenstellend. Kurz: es hat irgendwie immer etwas gefehlt.</p>
<p>Alles in allem ist &#8220;Die Zwillinge von Highgate&#8221; kein Buch, über das ich mich ärgere, weil es schlecht war und mir die Zeit gestohlen hat (obwohl es letzteres tatsächlich getan hat), aber irgendwie sind auch nur wenige positive oder bemerkenswerte Eindrücke hängen geblieben, und darum finde ich, dass es glatte drei Sterne verdient hat.</p>
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		<title>»New Moon«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/new-moon/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 563 (Hardcover)<br />
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<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
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<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
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<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233880?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=1904233880" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Bellas Beziehung mit Edward hat leider ihre Schattenseiten. Er weigert sich vehement, ihrem Wunsch nachzugehen &#8211; denn Bella möchte auch zum Vampir werden und unsterblich sein wie die Cullens. Dementsprechend blickt&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/new-moon/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
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<address><strong>Seitenzahl:</strong> 563 (Hardcover)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2006<br />
</address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233880?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=1904233880" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Bellas Beziehung mit Edward hat leider ihre Schattenseiten. Er weigert sich vehement, ihrem Wunsch nachzugehen &#8211; denn Bella möchte auch zum Vampir werden und unsterblich sein wie die Cullens. Dementsprechend blickt sie ihrem Geburtstag auch mit allem anderen als mit Freude entgegen, denn ihr behagt der Gedanke nicht, dass sie nun älter ist als Edward, der für immer siebzehn sein wird. Bei der Geburtstagsfeier, die die Cullens für sie organisieren, passiert schließlich das Unglück: Bella schneidet sich, eine sehr gefährliche Situation in einem Raum mit lauter Vampiren. Edward entscheidet endgültig, dass seine Familie zu gefährlich ist für Bella, und so verlassen die Cullens Forks. Bella bleibt zurück, zerfressen von Liebeskummer, und das Einzige, was sie aufmuntert, ist ihre Freundschaft mit Jacob Black. Er hilft ihr, ein Motorrad fahrtüchtig zu machen, als sie auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick ist, da sie immer, wenn sie in Gefahr schwebt, Edwards Stimme hören kann. Doch bald bekommt Bella heraus, dass auch Jacob seine dunklen Geheimnisse hat&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>New Moon hat mir eigentlich noch besser gefallen als <em>Twilight</em>. Vielleicht lag es daran, dass ich die Geschichte noch nicht kannte (von <em>Twilight</em> habe ich ja vorher schon den Film gesehen) oder auch daran, dass Jacob einmal eine gute Abwechslung war &#8211; ich war richtig enttäuscht, als die Cullens dann wieder aufgetaucht sind, weil klar war, dass es sich damit auch mit der Jacob-Episode hat. In der Interaktion mit ihm war sie wieder ganz anders, viel selbstbewusster und auch die Dialoge waren erfrischend. Insofern habe ich auch den ersten Teil des Buches richtig verschlungen, habe mich nachher aber auch wieder mit Edward angefreundet. Ich fand es gut, dass mit den Werwölfen und den Volturi auch ganz neue Elemente eingebaut wurden &#8211; die Türen für die folgenden Bände stehen weit offen, und ich bin schon gespannt, was noch kommt.</p>
<p>Was mich noch immer etwas nervt, und ich hoffe, es gibt sich in <em>Eclipse</em> endlich einmal ein wenig, ist Bellas Verhalten in Bezug auf Edward. Inzwischen hat er doch auf jede erdenkliche Art und Weise bewiesen, dass er sie liebt, und sie hat immer noch diese wahnsinnigen Selbstzweifel &#8211; sehr anstrengend. Bella ist ein Charakter, der sehr festgefahren denkt, auch da sie sich regelrecht in ihrem Liebeskummer verkriecht und den Gedanken nicht aufgeben möchte, auch ein Vampir zu werden. Da kann ich mich nicht immer in sie hineinversetzen. Auch bin ich nicht so der Fan davon, dass Edwards und Bellas Liebe dermaßen als gegeben und immerwährend dargestellt wird &#8211; ich halte es nicht für realistisch, dass dermaßen wenig Zweifel an der Liebe als solches gestellt werden. Diese Sachen sind nicht so schlimm, dass sie das Lesevergnügen trüben (sonst wäre ich nicht auf vier Sterne gekommen), sind aber für mich doch ein kleiner Störfaktor.</p>
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		<title>&#187;Twilight&#171;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 498 </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233651?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=1904233651" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Um ihrer Mutter den Freiraum zu geben, mit ihrem Freund Phil herumzureisen, zieht Bella Swan aus dem sonnigen Arizona in die regnerische Kleinstadt Forks zu ihrem leiblichen Vater Charlie &#8211; für sie ein großes&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/twilight/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 498 </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2005 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1904233651?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=1904233651" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Um ihrer Mutter den Freiraum zu geben, mit ihrem Freund Phil herumzureisen, zieht Bella Swan aus dem sonnigen Arizona in die regnerische Kleinstadt Forks zu ihrem leiblichen Vater Charlie &#8211; für sie ein großes Opfer. Wie erwartet, fällt es ihr zunächst schwer, sich an der neuen High School einzugliedern, da sie sich auch zu Hause immer schon ein bisschen als Außenseiterin gefühlt hat. Bald ziehen jedoch die Cullens Bellas Aufmerksamkeit auf sich: alle fünf blass, immer abseits von den anderen Schülern und unmenschlich schön. Als Bella aber im Unterricht zum ersten Mal dem offenbar Jüngsten, Edward, begegnet, ist die Reaktion mehr als eigenartig: er ist mehr als feindselig, redet nicht mit ihr und bleibt in den folgenden Tagen der Schule fern. Bella ist verunsichert und versteht nicht, was sie Edward getan haben könnte, doch die Situation nimmt eine Wendung, als sie fast das Opfer eines Autounfalls vor der Schule wird und Edward sie auf unerklärliche Art und Weise rettet. Die Beziehung der beiden wird zunehmend enger, doch Edward warnt Bella andauernd davor, dass er gefährlich ist, während sie versucht, hinter das Geheimnis von ihm und seiner Familie zu kommen. Bis ihr bei einem Ausflug ein Freund der Familie, Jacob, von einer Legende über &#8220;kalte Wesen&#8221; erzählt&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Also gut: jetzt habe ich mich also endlich mit dem Hype auseinandergesetzt. Und weil alle Welt davon redet und Twilight entweder hasst oder liebt, finde ich es auch extrem schwierig, mir ein Urteil zu bilden &#8211; ich bin wahnsinnig voreingenommen, aber ich weiß nicht einmal, in welche Richtung. Sagen wir es so: es gibt einiges, was mich an Twilight genervt hat (beziehungsweise auch an New Moon nerven wird). Ich bin kein Fan von ewigen Liebesschwüren, vor allem, wenn sie das Wort &#8220;forever&#8221; beinhalten und zumindest eine der Beteiligten ein Teenager in der ersten richtigen Beziehung ist. Bellas andauernde (und auch noch ausgesprochene) Selbstzweifel, Edwards ewiger Beschützerton und &#8220;ich bin ein gefährliches Monster, du solltest überhaupt nichts mit mir zu tun haben wollen&#8221;. Davon abgesehen, dass ich einmal gedacht hätte, dass ich Vampirgeschichten gar nichts abgewinnen kann, was ich inzwischen ein bisschen revidiert habe (irgendwo ist da zugegebenermaßen ein gewisser Reiz &#8211; auch wenn ich jetzt nicht in die nächste Buchhandlung rennen und sämtliche Blutsauger-Romane aufsammeln würde, das allerdings auch aus dem Grund, dass das meiste momentan eh nur Twilight-Abklatsch sein düfte). Alles in allem möchte man meinen, dass ich mich dank dieser Dinge ein bisschen durchgequält habe. Das war aber überhaupt nicht der Fall, das war meine eher unbegründete Angst vor dem Lesen (ich wusste ja, da ich den Film schon gesehen habe, worauf ich mich ungefähr einlasse). Die vielen Liebesszenen werden zwischendurch mit etwas Action aufgepeppt, spannend sind auch die Hintergrunddetails über die Cullens und Vampire im Allgemeinen, die Charaktere sind, wenn auch mitunter leicht anstrengend, sympathisch. Wegen dieser Kombination vergebe ich jetzt großzügige vier Sterne und werde sehen, ob mich die anderen Bücher der Twilight-Saga endgültig zum Fan machen oder mich eher kalt lassen.</p>
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		<title>&#187;Die 13 1/2 Leben des Käpt&#8217;n Blaubär&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/die-13-12-leben-des-kaptn-blaubar/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 703 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1999 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821829699?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3821829699" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Blaubär ist &#8230; nun ja, eben das, was sein Name sagt, ein Blaubär. Angefangen von seiner ersten Lebenserinnerung, als er in einer Nussschale auf dem Meer trieb und dann zu den Zwergpiraten gelangte,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/die-13-12-leben-des-kaptn-blaubar/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 703 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1999 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821829699?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3821829699" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Blaubär ist &#8230; nun ja, eben das, was sein Name sagt, ein Blaubär. Angefangen von seiner ersten Lebenserinnerung, als er in einer Nussschale auf dem Meer trieb und dann zu den Zwergpiraten gelangte, hat er wahnsinnig viel zu erzählen. Blaubären haben nämlich siebenundzwanzig Leben. Die ersten dreizehneinhalb schildert er in dieser Geschichte genauestens. So bringen ihm Tratschwellen das Sprechen bei, er wird der Assistent eines Rettungssauriers, genießt eine einzigartige Ausbildung an der Nachtschule &#8211; geleitet vom berühmtesten Eydeeten Zamoniens, Abdul Nachtigaller -, irrt durch Katakomben, einen Wald und die Wüste und gelangt schließlich an sein Ziel, Atlantis, wo er faszinierter Fan der Lügengladiatoren wird. In all diesen Situationen gibt es immer wieder Gefahren, denen er ab und zu mit einer List, aber in erster Linie mit einer geradezu unverschämten Portion Glück entkommt&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Was ich gerade in der Handlung beschrieben habe, deckt nicht ansatzweise ab, was in diesem Buch alles passiert. Wie man es von Moers kennt &#8211; ein Feuerwerk an Ideen, diesmal sogar noch mehr als in &#8220;Die Stadt der träumdenen Bücher&#8221; und &#8220;Rumo&#8221;, da die dreizehneinhalb Leben wahnsinnig viel Spielraum bieten. Wie in diesen beiden Romanen, die ich davor schon gelesen habe, war es auch niemals langweilig. Trotzdem hat mir &#8220;Käpt&#8217;n Blaubär&#8221; ein kleines bisschen weniger gefallen. Nach langem Überlegen bin ich zum Schluss gekommen, dass das wahrscheinlich an Blaubär selbst liegt &#8211; er ist einfach wahnsinnig einfältig, und was Moers sich immer einfallen lässt, um ihn aus seinen brenzligen Situationen zu retten, ist teilweise einfach nur mehr abstrus. Das ist mit Sicherheit gewollt, aber mein Sinn für Logik hat sich immer wieder gemeledet und laut geschrieen, dass da was nicht stimmen kann. Alles in allem: verglichen mit den Moers-Büchern, die ich schon kenne, weniger toll, und danach habe ich es mit vier Sternen bewertet. Das heißt aber trotzdem, dass es sehr lesenswert und kurzweilig war.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Zeit deines Lebens&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/zeit-deines-lebens/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 01:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Gift&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/ie.gif' alt='#ire' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 363 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3810501468?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3810501468" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Lou Suffern ist in seinem Job sehr erfolgreich und ehrgeizig &#8211; dafür bezahlt er allerdings einen Preis: alles andere in seinem Leben, was ihm eigentlich wichtig sein sollte, stellt er weit&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/zeit-deines-lebens/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Gift&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/ie.gif' alt='#ire' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 363 (Hardcover) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3810501468?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3810501468" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Lou Suffern ist in seinem Job sehr erfolgreich und ehrgeizig &#8211; dafür bezahlt er allerdings einen Preis: alles andere in seinem Leben, was ihm eigentlich wichtig sein sollte, stellt er weit hinten an. Er nimmt sich kaum Zeit für seine Frau und schon gar nicht für seine Kinder, stattdessen kann er nicht widerstehen, wenn eine Frau mit ihm flirtet. Deals sind ihm wichtiger, als Versprechen einzuhalten, die er seiner Familie gegeben hat, und auch von seinen Eltern und seinen Geschwistern hat er sich schon lange distanziert. Kein Wunder, dass das Vertrauen sinkt, das sie ihm entgegenbringen. Dann jedoch macht Lou eine Bekanntschaft, die sein Leben verändert: ein Obdachloser namens Gabe zieht seine Aufmerksamkeit auf sich, und Lou hat das Gefühl, ihm helfen zu müssen, darum beschafft er ihm einen Job, sozusagen als Geschenk. Gabe wird Lou aber immer suspekter und mischt sich auf ganz radikale Weise in sein Leben ein &#8211; um Lou von seiner Seite aus auch ein Geschenk zu machen&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ehrlich gesagt hätte die Handlung mich gar nicht so angesprochen, außerdem waren meine Erwartungen an Ahern seit &#8220;Ich hab dich im Gefühl&#8221; stark gesunken. Im Prinzip dachte ich mir: ich lese noch dieses eine Buch von ihr, und falls es schon wieder schlecht ist, habe ich mit ihr abgeschlossen. Nun, was soll ich sagen: sie hat sich zum Glück noch einmal herausgerissen. Ein Vorteil ist schon einmal, dass wir es diesmal nicht mit einer klischeehaften Liebesgeschichte zu tun haben &#8211; vielleicht mit einem leicht weihnachtlichen Roman, der ebenfalls ein paar Klischees beinhaltet, die Ahern diesmal aber auf authentische Weise umgesetzt hat und der tatsächlich auch ein wenig zum Nachdenken anregt. Grundsätzlich war es relativ spannend und nicht zu gewöhnlich, außerdem gab es ein abklärendes und abgerundetes Ende. Zu bemängeln habe ich jedoch, dass einige Metaphern hinkten, woran meiner Beurteilung nach nicht nur die Übersetzung falsch ist, und Ahern insofern stilistisch ein paar Schwächen hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Doctor Faustus&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/doctor-faustus/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Religion & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterstücke]]></category>
		<category><![CDATA[2 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 46<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1604<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0872207293?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0872207293" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>John Faustus hat alle Wissensgebiete (u.a. Philosophie, Medizin, Jura, Theologie) studiert, doch das reicht ihm nicht. Mit Hilfe der Magier Valdes und Cornelius erlernt er Zauberkünste und ruft durch seine Ablehnung der&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/doctor-faustus/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 46<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1604<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/2.gif' alt='2*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0872207293?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0872207293" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>John Faustus hat alle Wissensgebiete (u.a. Philosophie, Medizin, Jura, Theologie) studiert, doch das reicht ihm nicht. Mit Hilfe der Magier Valdes und Cornelius erlernt er Zauberkünste und ruft durch seine Ablehnung der Heiligen Schrift unfreiwillig den Dämonen Mephastophilis herbei. Durch ihn schließt Faustus einen Pakt mit Luzifer: 24 Jahre lang soll  Mephastophilis ihm dienen, dafür wird Faustus danach seine Seele dem Teufel verkaufen und auf ewig verdammt sein. Immer wieder tauchen ein guter und ein böser Engel auf und versuchen Faustus von ihrer Seite zu überzeugen. Gemeinsam mit dem Dämonen reist der Gelehrte umher, beeindruckt und täuscht Adelige und den Papst und so rückt das Ende der 24 Jahre schnell dem Ende zu&#8230;</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Ohne Marlowe etwas absprechen zu wollen, aber bei anderen Autoren ist die Geschichte des Faust unterhaltsamer gestaltet. Symbole und Anspielungen mögen sein Werk zwar vielleicht sogar komplexer als das von Goethe machen, aber eine derartige kontextuelle und etymologische Analyse geht an einem Durchschnittspublikum meist vorbei. Unterhaltungswert sollen die vielen eingeschobenen Szenen mit Robin und Dick bringen, aber ihre Slapstickeinlagen sind (zumindest für heutige Rezipienten) nicht besonders lustig. Zum Teil wirkt die Tragödie lieblos geschrieben, da Faustus weder überrascht bezüglich des Erscheinens eines Dämonen zu sein scheint, noch lange überlegt bevor er dem Pakt zustimmt.<br />
Die Machtphantasien der Figuren scheinen eine zentrale Rolle zu spielen, nicht nur bei Faustus sondern auch bei seinem Assistenten Wagner. Enttäuschend ist, dass die Titelfigur seine neugewonnene Macht nicht unterhaltsamer einsetzt. Dies soll vermutlich ausdrücken, dass die 24 Jahre mit Unwichtigem verschwendet werden, das Theaterstück wird dadurch aber keineswegs interessanter. Zugute halten muss man Marlowe aber zum Beispiel, dass er die Spannung am Ende des Texts gut vermittelt hat. Als Faustus die Personifikationen der Sieben Todsünden begegnen, sind diese zwar kreativ gestaltet, aber dennoch wenig überzeugend. Mephastophilis ist nicht so herrlich diabolisch wie bei Goethe und allgemein lässt sich sagen, dass seine berühmte deutsche Version die Marlowes in jeder Hinsicht übertrumpft, wenn man sich nicht intensiv wissenschaftlich mit Letzterem befassen will. </p>
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		<title>&#187;Der Sandmann&#171;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy & Übernatürliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction & Horror]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 41<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1817<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
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<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3150002303?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3150002303" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>Als Nathanael noch ein Kind war, hat die Mutter immer gesagt: „Nun Kinder! &#8211; Zu Bette! Zu Bette! der Sandmann kommt, ich merk&#8217; es schon“. Das Kindermärchen beschrieb ihm den Sandmann als&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/11/der-sandmann/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 41<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1817<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' /><br />
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<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3150002303?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3150002303" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Als Nathanael noch ein Kind war, hat die Mutter immer gesagt: „Nun Kinder! &#8211; Zu Bette! Zu Bette! der Sandmann kommt, ich merk&#8217; es schon“. Das Kindermärchen beschrieb ihm den Sandmann als ein gewalttätiges Wesen, das Kindern die Augen stiehlt, um diese an die eigenen Nachkommen zu verfüttern. Nachts hat Nathanael tatsächlich oft die Schritte eines Fremden im Haus gehört. Als er sich eines Abends im Schrank versteckte, um von dort den nächtlichen Besucher zu erblicken, musste er feststellen, dass sein Vater mit dem von den Kindern verhassten Advokaten Coppelius seltsame alchemistische Experimente betrieben hat. Als der vermeintliche Sandmann „Augen her!“ rief, entkam dem Jungen ein Schrei. Er wurde entdeckt! Nachdem er von Coppelius gepackt und bedroht wurde, fiel Nathanael in eine Ohnmacht. Als Coppelius etwa ein Jahr später zurückgekehrt ist, starb Nathanaels Vater durch eine Explosion während einer geheimnisvollen Prozedur mit dem Advokaten, der daraufhin die Stadt verließ.<br />
Nun, viele Jahre später, schreibt der Student Nathanael seiner geliebten Clara aufgebracht einen Brief: er ist einem Händler namens Guiseppe Coppola begegnet und ist überzeugt, dass es sich um den schrecklichen Coppelius handelt&#8230;</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Eine der persönlichen Lieblingserzählungen noch einmal zu lesen (und analysieren zu müssen), kann eine große Gefahr bedeuten. Die Erinnerungen an die erste Lektüre können sich als ungenau herausstellen und im Gedächtnis haben sich die guten Seiten eines Textes vielleicht gesteigert, sodass man beim erneuten Lesen enttäuscht wird. Dieser Bedrohung fühlte ich mich bei „Der Sandmann“ ausgesetzt. Doch die Zweifel sind in diesem Fall unbegründet, denn das Meisterwerk verliert nichts von seiner Magie. Trotz seiner Kürze, weist die Erzählung eine enorme Dichte an Symbolen und Vorahnungen auf. Nicht umsonst ist es das wohl bekannteste von Hoffmanns <em>Nachtstücken</em>. Sigmund Freuds „Das Unheimliche“ sowie andere Interpretationen haben zugegebenermaßen auch viel zum Ruhm des Sandmanns beigetragen. Die Vielzahl an Analysen und Erklärungsansätzen schaffen es jedoch hier nicht, wie so oft, den Text zu entzaubern, da dieser in meinen <strong>Augen </strong>einfach nicht vollständig erschlossen werden kann. Gerade dass immer etwas Geheimnisvolles an ihm verbleibt, ist eine Stärke des Texts, die schon in der Mehrdeutigkeit der verwendeten Sprache verankert ist. In die mitreißend düstere Atmosphäre sind ewige Themen wie Liebe, Wahnsinn und Menschlichkeit eingewoben und dabei gelingt es Hoffmann sogar noch selbstreflexiv den Schreibprozess und das Erzählen an sich anzusprechen. Dieser unerwartete Einschub und Wechsel der Erzählweise nach den drei Briefen, wirkt einerseits zwar als retardierendes Element störend auf den Handlungsfluss, erzeugt aber gerade durch diese Verzögerung Spannung. Zudem wird dem Text eine weitere dynamische Komponente verliehen und eindeutige Aussagen werden erschwert.</p>
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