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	<title>Das Literarische Quartett &#187; (Auto-)Biografisch</title>
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	<description>Bücherrezensionen</description>
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		<title>»Ex Libris &#8211; Bekenntnisse einer Bibliomanin«</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/05/ex-libris-bekenntnisse-einer-bibliomanin/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 16:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[5 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Ex Libris. Confessionsof a Common Reader&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 212 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257236468?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3257236468" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;Ex Libris&#8221; ist eine Sammlung von Anekdoten, die Anne Fadiman über ihr Leben als Bibliomanin schreibt. Fadiman schreibt über ihre Ehe mit einem weiteren Bücherwurm, ihren Kindern,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/05/ex-libris-bekenntnisse-einer-bibliomanin/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Ex Libris. Confessionsof a Common Reader&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 212 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/5.gif' alt='5*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257236468?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3257236468" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>&#8220;Ex Libris&#8221; ist eine Sammlung von Anekdoten, die Anne Fadiman über ihr Leben als Bibliomanin schreibt. Fadiman schreibt über ihre Ehe mit einem weiteren Bücherwurm, ihren Kindern, die auch schon in jungem Alter ihre Lieblingsbücher haben, und ihre natürlich ebenso belesenen Eltern und Geschwister. Mit viel Liebe zeigt sie die Präsenz der Bücher in jeder ihrer Lebenslagen.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Fadimans Geschichten sind locker und humorvoll geschrieben, und aus jeder spricht die Liebe zu den Büchern &#8211; eigentlich hat mir ihre Einstellung auch neue Ansichten verliehen. Etwa, dass gerade ihre Familie als Bücherfanatiker ihre Taschenbücher oft aufgeschlagen verkehrt liegen lassen &#8211; einem Lieblingsbuch darf man doch ansehen, dass man es immer wieder in die Hand genommen und schon hundertmal gelesen hat. Die ausgewählten Geschichten sind interessant und alle grundverschieden. Einfach ein wunderschönes, buntes Bücher-Buch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Es gab keinen Sex im Sozialismus&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte & Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 236 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442542650?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3442542650" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a><br />
</address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Kaminers Sammlung von Betrachtungen und Anekdoten befasst sich mit dem kommunistischen Russland und seinem Untergang. Der Untertitel „Legenden und Missverständnisse des vorigen Jahrhunderts“ bezieht sich auf die verschiedensten skurrilen&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/03/es-gab-keinen-sex-im-sozialismus/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/de.gif' alt='#ger' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 236 (Taschenbuch)<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2009<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442542650?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442542650" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a><br />
</address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Kaminers Sammlung von Betrachtungen und Anekdoten befasst sich mit dem kommunistischen Russland und seinem Untergang. Der Untertitel „Legenden und Missverständnisse des vorigen Jahrhunderts“ bezieht sich auf die verschiedensten skurrilen Erlebnisse während des kalten Kriegs. Von Medizin und Musik über Rauchen und Reisen bis hin zu UFOs und Unterwäsche, zu allem weiß er etwas Lustiges zu berichten. Der Autor, der seit 1990 in Berlin lebt, erzählt, neben den Unterschieden zwischen dem „vorigen Jahrhundert“ und heute, auch von denen zwischen Ost und West und wie sich das Einleben in Deutschland für Russen gestaltete.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die 32 Kapitel sind, mit wenigen Ausnahmen, äußerst humorvoll und unterhaltsam. Zudem erlauben sie einen Einblick in das Leben im Sozialismus, den man kaum in Geschichtsbüchern finden wird. Das Buch ist so konzipiert, dass man die kurzen Kapitel unabhängig von einander lesen und sich so zum Beispiel über einen Monat lang täglich zum Schmunzeln bringen kann. Auf Grund der großen Schrift und der Bilder lässt sich das Buch aber auch leicht in 5 bis 6 Stunden fertig lesen. Denn nicht nur weil die jeweiligen Themen so knapp beschrieben werden, will man unbedingt gleich zum nächsten, sondern auch weil einfach sehr amüsant erzählt wird. Einmal erklärt Kaminer sogar selbst, warum seine Texte meist sehr kurz sind: er hat sie auf Zufahrten geschrieben und der Akku seines Laptops hielt nicht besonders lange. Das mag auch erklären, warum die Kapitelüberschriften so weit gefasst („Rituale des vorigen Jahrhunderts“ oder schlicht „Literatur“) sind und dadurch mehr versprechen als auf 6 Seiten schlussendlich erörtert werden kann.<br />
Gerade die für Osteuropa klischeehafte Einfachheit, Liebe zu Alkohol und „semilegalen“ Aktivitäten erzeugen reihenweise Lacher. Streckenweise steckt jeder Satz voll Poesie und Humor und auch Sprachspiele lassen sich immer wieder finden, denn als Ausländer musste sich Kaminer schließlich mit der deutschen Sprache intensiv auseinandersetzen. Die fremde und ungewöhnliche Betrachtungsweise auf das uns Bekannte setzt der Autor auch in anderen Fällen ein und erzeugt damit noch mehr Skurrilität. Mitunter wird der Leser auch zum Nachdenken über die Gesellschaft angeregt. Die zum Teil abschweifende Erzählweise hängt oft damit zusammen. Hin und wieder zünden die Witze nicht so richtig oder man versteht nicht was gemeint ist, weil die Perspektive zu sehr verfremdet ist. Noch dazu muss kritisiert werden, dass Kaminer scheinbar ein paar Fehler unterlaufen sind: zuerst spricht er zum Beispiel vom rosaroten Wagen seines Freundes Andrej, dann ist das Auto plötzlich knallgelb wie eine Banane. Solche Stellen verstärken den Eindruck, dass die Geschichten schnell und ohne große Planung hingeschrieben (und vor allem schlecht lektoriert!) wurden.<br />
Alles in allem handelt es sich aber um ein äußerst unterhaltsames Buch, bei dem man fast nicht anders kann als es zu verschlingen.</p>
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		<item>
		<title>&#187;Der Solist&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/der-solist/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/der-solist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Soloist. A Lost Dream, an Unlikely Friendship and the Redemptive Power of Music&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 316 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442373360?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3442373360" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Steve Lopez, ein Kolumnist aus Los Angeles, ist auf dem Weg ins Büro, als ihm ein Obdachloser auffällt, der&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/02/der-solist/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;The Soloist. A Lost Dream, an Unlikely Friendship and the Redemptive Power of Music&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 316 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442373360?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442373360" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Steve Lopez, ein Kolumnist aus Los Angeles, ist auf dem Weg ins Büro, als ihm ein Obdachloser auffällt, der auffallend berührend Geige spielt. Als er ihn anspricht, stößt er zunächst auf Ablehnung, kann aber nach einer Weile sein Vertrauen gewinnen. Der Mann, ein Schwarzer um die fünfzig, heißt Nathaniel Ayers und hat früher einmal an der Juillard Kontrabass studiert, ein vielversprechendes Talent, bis er unter dem starken Druck an Schizophrenie erkrankte und sein Leben immer mehr zu Trümmern zerfiel. Zuerst schreibt Lopez nur eine Kolumne über den faszinierenden Musiker, doch es entwickelt sich mehr und mehr eine tiefe Freundschaft zwischen den Männern, als Lopez alles Erdenkliche tut, um Nathaniel das Leben zu erleichtern. Doch dessen Weigerung, Veränderungen jeglicher Art zu akzeptieren, zeigt sich immer wieder als Problem&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p><em>Der Solist</em> ist eine aus dem Leben gegriffene, da wahre Geschichte, und sie ist in vieler Hinsicht faszinierend. Lopez portätiert Nathaniel als einen symapthischen und intelligenten Menschen, ohne dabei zu beschönigen, wie er es ihm in vielen Situationen schwer gemacht hat und wie anstrengend er oft sein mochte &#8211; ein vollkommen abgerundetes Bild. Dazu beschreibt er seine eigenen Bemühungen, lässt aber nicht aus, wie oft er selbst Zweifel oder einfach die Nase voll hat. Und noch dazu schafft er es, die Musik auf ganz bildliche Art und Weise in Worte zu fassen. Im Großen und Ganzen ist es Lopez gelungen, autobiografische Erlebnisse in einen zusammenhängenden und nicht zu emotionsüberladenen Roman zu verpacken, was viele Autoren bei ihren Erfahrungsberichten nicht hinbekommen. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe, ist leider nicht greifbar, und zwar hat meine Konzentration oft nach einem oder zwei Kapiteln stark nachgelassen, sodass ich sehr viele Seiten doppelt und dreifach lesen musste. Vielleicht liegt das ja auch an mir, aber so gut und schön manche Szenen waren, waren doch auch ein paar eher zähe Stellen dabei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;How to be a Brit&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/how-to-be-a-brit/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/how-to-be-a-brit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 21:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback, Sammelband) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1946 bzw. 1960 bzw. 1977 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0140081798?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0140081798" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>George Mikes&#8217; &#8220;How to be an Alien&#8221; ist wahrscheinlich eines der bekanntesten (Hand-)Bücher über die Briten. Als Ungare, der als junger Erwachsener nach London gegangen ist, setzt er&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/how-to-be-a-brit/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 263 (Paperback, Sammelband) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1946 bzw. 1960 bzw. 1977 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0140081798?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0140081798" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>George Mikes&#8217; &#8220;How to be an Alien&#8221; ist wahrscheinlich eines der bekanntesten (Hand-)Bücher über die Briten. Als Ungare, der als junger Erwachsener nach London gegangen ist, setzt er sich humorvoll mit dem Völkchen auseinander und fasst verschiedenste Absurditäten zusammen. &#8220;How to be a Brit&#8221; ist ein Sammelband, der seinen Erstling und seine späteren Bücher, &#8220;How to be Inimitable&#8221; und &#8220;How to be Decadent&#8221;, in denen er seine Meinung teilweise etwas revidiert und den Veränderungen der letzten Jahre anpasst, vereint und insgesamt einen ganz netten Einblick in die Mentalität und die Eigenheiten der Briten gewährt.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich war von Mikes leider nicht ganz so begeistert wie erwartet. Als ich im Zuge eines Kurses an der Uni &#8220;How to be an Alien&#8221; in der Hand hatte und mir das Kapitel über das Wetter angesehen habe, dachte ich mir, &#8220;Das muss ich lesen!&#8221; &#8211; leider waren aber die beiden überzeichneten Dialoge, die ich da überflogen habe, mitunter das Lustigste am Buch. Es gab viele interessante, auch sehr amüsante Stellen &#8211; mir haben das Kapitel über das Planen von englischen Städten oder das übers Autofahren sehr gut gefallen &#8211; aber dazwischen waren auch einige eher langweilige, besonders in &#8220;Inimitable&#8221; und &#8220;Decadent&#8221;. Wahrscheinlich wäre ich positiver eingestellt, hätte ich nur das erste Buch gelesen. Im Allgemeinen empfehle ich die drei Bücher eher als &#8220;Klolektüre&#8221;, was ich keineswegs abwertend meine &#8211; aber wenn man alles in einem Rutsch liest (so wie ich es immer tue), wird es mit der Zeit etwas anstrengend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Du hast mich krank gemacht&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/du-hast-mich-krank-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Sickened. The True Story of a Lost Childhood&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 254 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404615921?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3404615921" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Julie Gregorys Kindheit ist gezeichnet von unzähligen Arztbesuchen. Es gibt immer etwas, was mit ihr nicht stimmt &#8211; sie ist ein dünnes, kränkliches Mädchen mit&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/du-hast-mich-krank-gemacht/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Sickened. The True Story of a Lost Childhood&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 254 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2003 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404615921?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3404615921" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Julie Gregorys Kindheit ist gezeichnet von unzähligen Arztbesuchen. Es gibt immer etwas, was mit ihr nicht stimmt &#8211; sie ist ein dünnes, kränkliches Mädchen mit Herzproblemen, und die Ursache für all das scheint unklar. Julies Mutter Sandy kümmert sich sehr fürsorglich um sie, was aber keineswegs bedeutet, dass Julie eine behütete Kindheit verbringt &#8211; ganz im Gegenteil. Sandy ist unberechenbar und manipulativ, hetzt ihren Mann gegen Julie, ihren Bruder Danny und derenPflegegeschwister auf und ganz allgemein hängt der Haussegen beträchtlich schief. Nachdem Julie sich endlich aus dieser Hölle gerettet hat, stolpert sie im Laufe ihres Psychologiestudiums endlich über eine Erklärung ihrer gesundheitlichen Probleme: das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, von dem betroffene Mütter ihre Kinder absichtlich krank machen, um die Aufmerksamkeit von Ärzten zu erlangen&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Auch ohne den Aspekt des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms ist es schon erschreckend, von Julies Kindheit zu lesen. Sie wird am laufenden Band geschlagen und auch emotional stark unter Druck gesetzt. Münchhausen ist darum nur ein Aspekt ihrer langen Missbrauchsgeschichte, der erst später aufgedeckt wird. Ich hätte mir allerdings erwartet, dass das Thema Münchhausen mehr im Zentrum steht. Allerdings hat sich das Buch für mich stellenweise zu sehr hingezogen. Natürlich geht es in diesem Erfahrungsbericht um sehr persönliche Inhalte und es sind bestimmt alle geschilderten Erinnerungen und Erlebnisse von gewisser Wichtigkeit für die Autorin, darum fällt es mir schwer, das zu sagen und zu bergünden. Auf jeden Fall kam mir der Schreibstil oft zu bildhaft und abgehoben vor, und der chronologische Verlauf war teilweise schwer nachzuvollziehen, da oft nur bruchstückhafte Erinnerungen in den Raum gestellt wurden. Das hat es mir als Leser oft schwer gemacht und hat den Eindruck erweckt, dass Gregory mehr für sich selbst ihre Erinnerungen aufgeschrieben hat, um damit abzuschließen.</p>
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		<title>&#187;Casino Royale&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/casino-royale/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Drama & Trauriges]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller & Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 213<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1953<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141028696?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0141028696" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>In seinem ersten Romanabenteuer erwartet James Bond ein ungewöhnlicher Auftrag: Er soll den Geldverwalter der Sowjets in Frankreich, Le Chiffre, beim Glücksspiel besiegen und so den Russen einen heftigen finanziellen Schlag erteilen.&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2010/01/casino-royale/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 213<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1953<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141028696?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0141028696" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>In seinem ersten Romanabenteuer erwartet James Bond ein ungewöhnlicher Auftrag: Er soll den Geldverwalter der Sowjets in Frankreich, Le Chiffre, beim Glücksspiel besiegen und so den Russen einen heftigen finanziellen Schlag erteilen. Neben Hilfe durch den französischen Agenten Mathis und den Amerikaner Felix Leiter erhält Bond auch Unterstützung einer Kollegin vom eigenen  englischen Geheimdienst. Zuerst sträubt sich der <em>playboy</em>, für den Frauen nur zu kurzen Affären taugen, gegen die Idee mit ihr zusammen zu arbeiten, doch nach und nach muss er erkennen, dass Vesper Lynd sich von anderen Frauen unterscheidet und so beginnt er sich in sie zu verlieben. Derweilen entwickelt sich Bonds Auftrag anders als erwartet, denn Fortuna ist ebenso undurchschaubar wie Vesper und so unberechenbar wie der gefährliche Le Chiffre, der sich zudem als schlechter Verlierer herausstellt&#8230;</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Im Gegensatz zu den Filmen lernen wir hier Bond von einer anderen Seite kennen: die Frauen, die er verführt sind primär Lustobjekte, von denen er sich schon nach einer kurzen Zeit der „nervenden Gespräche“ trennt. Gefühlskälte und eine gewisse Arroganz -er will seine eigene Haut retten und ist bereit andere im Stich zu lassen, wenn ihre Fehler selbst verschuldet sind- zeigt er auch in seiner Arbeit und so erhält Bond Züge eines Antihelden. Zudem begeht er mitunter Fehler oder hat Angst und zweifelt an einer Stelle sogar stark an seiner Arbeit und der Dichotomie gut-böse. Nicht nur einmal wird er durch bloßes Glück gerettet. Dies alles trägt dazu bei ihn menschlicher wirken zu lassen und den Typus des Super-Agenten einem komplexeren Charakter anzunähern. Gerade dass dies schon im ersten Roman geschieht, ist begrüßenswert.<br />
Die spannungs- und wendungsreiche Agentenhandlung wird durch andere Handlungselemente zu einer guten Balance ergänzt. Hier ist vor allem die Liebesgeschichte zu nennen, die im Zentrum mehrerer Kapitel steht und bewegend geschildert wird. Des Weiteren ist auch die Darstellung der prestigereichen Atmosphäre im Städtchen Royale und dessen Geschichte gelungen, wodurch der kultivierte Genussmensch im Agenten 007 aufgezeigt werden kann. Die Erzähltechnik ist, besonders zu Beginn, abwechslungsreich: Kapitel zwei ist in Form eines Berichtes, der die Grundlage für die Mission bietet, verfasst und auch das dritte Kapitel stellt eine Analepse dar. Die Regeln von Baccharat werden kurz und größtenteils verständlich erklärt, sodass man dem Duell von Bond und Le Chiffre am Spieltisch leicht folgen kann.<br />
Diese Agentengeschichte unterscheidet sich stark von den Filmen, neben dem bereits Genannten, so auch durch den Mangel an typischen, hochmodernen Bond-Gadgets, welche durch &#8216;gute, alte Polizeitricks&#8217; ersetzt wurden. Dennoch handelt es sich hierbei um ein durchaus lesenswertes Buch, zumal es eine neue Sichtweise auf die Abenteuer der Kultfigur wirft.</p>
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		<title>&#187;Watching the English&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/12/watching-the-english/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 23:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 416 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0340818867?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=0340818867" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Engländer sind schon ein seltsames Völkchen: sie müssen in jeder Situation Schlangen bilden, können stundenlang übers Wetter reden, sind süchtig nach Tee und reagieren außerdem immer so reserviert und abweisend. All das&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/12/watching-the-english/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/gb.gif' alt='#uk' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 416 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2004 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' />  </address>
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<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Engländer sind schon ein seltsames Völkchen: sie müssen in jeder Situation Schlangen bilden, können stundenlang übers Wetter reden, sind süchtig nach Tee und reagieren außerdem immer so reserviert und abweisend. All das sind Klischees &#8211; aber, wie Kate Fox in diesem Buch zugibt und analysiert, sie sind berechtigt. Zu allen möglichen Alltagssituationen gibt es Kapitel, in denen die Autorin sich genauestens mit dem sozialen Verhalten der Engländer auseinandersetzt, da sie und ihre Landesgenossen alle einem ungeschriebenen Regelwerk zu folgen scheinen. Sie bespricht, wie die Engländer in vielen Situationen einfach nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, und darum verlegen und nervös sind; sie webt Themen ein, die im Alltag in England allgegenwärtig sind, wie etwa die Obsession wegen der sozialen Klassen oder der englische Humor; und sie beschreibt viele sinnlose, sogar wahnsinnige Regeln der Etikette, die mit ihrer Absurdität durchaus das ein oder andere Mal zum Lachen sind.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Dieses Buch habe ich für die Uni gekauft, und eigentlich hätte ich es nicht ganz lesen müssen, da die Kapitel alle präsentiert wurden, aber ich habe mich doch dazu entschieden, weil ich es beim Hineinlesen eigentlich sehr lustig fand. Ich habe das scharfe Auge von Kate Fox bewundert, einer Antrophologin, die zwar selbst Engländerin ist, aber sehr schön herausfiltert, was in ihrem Land alles so anders ist als sonst irgendwo. Leider hat das Lesevergnügen aber nach den ersten Kapiteln etwas nachgelassen, da sich sehr vieles andauernd wiederholt hat &#8211; wie das ständige Herumgereite auf den Klassen. Wie es bei Büchern dieser Art häufig vorkommt, wurden viele Dinge für meinen Geschmack einfach etwas zu ausführlich beschrieben, was auch dazu führte, dass ich einige Stellen mehr überflogen habe. Der subtile Humor, der natürlich in einem Buch von einem und über die Engländer immer ein wenig mitklingt, hat da auch nicht so sehr als Triebfeder gewirkt und darum habe ich mit der Lektüre viel länger gebraucht, als es mir recht gewesen wäre. Ich empfehle es weniger dafür, um es in einem Rutsch zu lesen, sondern als kleines Nachschlagewerk &#8211; gelernt habe ich eindeutig auch etwas und versuche jetzt, wo ich die &#8220;Schnäppchenjägerin&#8221; von Kinsella im Original lese, ein bisschen darauf zu achten, ob ich die handelnden Personen ihren Klassen zuordnen kann.</p>
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		<title>&#187;Meine Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/meine-reise-mit-charley/</link>
		<comments>http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/meine-reise-mit-charley/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Travels with Charley: In Search of America&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/um.gif' alt='#usa' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 289<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1962<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423108797?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3423108797" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>1960 bricht der Schriftsteller und spätere Nobelpreisträger John Steinbeck auf, um sein Heimatland kennenzulernen. Begleitet wird er dabei von seinem vornehmen, französischen Pudel Charley. In&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/meine-reise-mit-charley/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
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</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 289<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1962<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
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<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>1960 bricht der Schriftsteller und spätere Nobelpreisträger John Steinbeck auf, um sein Heimatland kennenzulernen. Begleitet wird er dabei von seinem vornehmen, französischen Pudel Charley. In einem umgebauten Lastwagen, der nach Don Quijotes Pferd „Rosinante“ benannt ist, reisen die beiden einmal quer durch die Vereinigten Staaten: von New York nach Maine, über Minnesota an die Westküste nach Seattle und von Kalifornien durch die Südstaaten bis nach New Orleans und schließlich wieder Richtung Nordosten zurück nach New York. Dabei treffen die beiden nicht nur auf die verschiedensten Landschaftsformen, sondern auch auf Leute, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Immer wieder droht sich die Weiterfahrt zu verzögern: die Angst im Norden eingeschneit zu werden, Charleys gesundheitliche Probleme und Steinbecks alter Freund, der ihn bewegen will, in Kalifornien zu bleiben. Gerade dort, wo Steinbeck auch geboren ist, fällt ihm auf, wie sehr sich das Land in den Jahrzehnten zuvor verändert hat. Neben der zentralen Frage nach dem Neuen Amerika, bilden unter anderem auch der Sonderstatus von Texas und die Rassenprobleme, vor allem im Süden, wichtige Schwerpunkte.</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Im Gegensatz zu meiner letzten Besprechung, der von Paul Watzlawicks <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/gebrauchsanweisung-fur-amerika"><em>Gebrauchsanweisung für Amerika </em></a>spielt hier die mangelnde Aktualität definitiv eine Rolle. Das von Steinbeck beschriebene Amerika ist in vieler Hinsicht schon lange verloren und deshalb kann das Buch heute kaum noch als Reiseführer funktionieren. Die Erlebnisse sind Momentaufnahmen, das Buch ein Stück Zeitgeschichte. Dennoch sind viele seiner Zukunftsprognose zutreffend und manche Beobachtungen sind auch heute, fast fünfzig Jahre später, überraschenderweise genauso gültig. So zum Beispiel die Bemerkung, dass Essen oftmals zwar hygienisch verpackt und behandelt wird, jedoch kaum noch Geschmack aufweist. Steinbeck kritisiert auch Entwicklungen wie zunehmende Fettleibigkeit und den Verlust von Dialekten durch die Hochsprache in Radio und Fernsehen. Jedoch handelt es sich nicht um eine bloße Fortschrittskritik, denn der Autor weiß auch die Vorteile moderner Technik zu schätzen, zum Beispiel die Annehmlichkeiten, die ihm sein „Wohnmobil“ bietet. Neben den je nach Staat mehr oder minder gesprächigen Bewohnern und Reisenden, die er mit Kaffee oder Alkohol von seinen guten Absichten überzeugt, unterhält sich Steinbeck vor allem auch mit Charley. Er behandelt ihn dabei genauso wie einen Menschen, was, gemeinsam mit dem trockenen Humor, bei Lesern zum Schmunzeln führt. Auch wenn Steinbeck am Ende seiner Odyssee und seiner zahlreichen nahezu philosophischen und soziologischen Ausführungen keine definitive Antwort auf die Frage nach dem „Neuen Amerika“ findet, so ist es ihm doch gelungen ein interessantes Bild der Vereinigten Staaten zu zeichnen.</p>
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		<title>&#187;Gebrauchsanweisung für Amerika&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/gebrauchsanweisung-fur-amerika/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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		<category><![CDATA[3 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 159<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492275753?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3492275753" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"/></h1>
<p>1960 begann der Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick seine Arbeit in den Vereinigten Staaten und pendelte bis zu seinem Tod 2002 immer wieder zwischen Neuer und Alter Welt. 1978 erschien erstmals seine&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/10/gebrauchsanweisung-fur-amerika/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/at.gif' alt='#aut' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 159<br />
</address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2008<br />
</address>
<address><strong>Andys Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/3.gif' alt='3*' class='wp-smiley' /><br />
</address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492275753?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3492275753" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>1960 begann der Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick seine Arbeit in den Vereinigten Staaten und pendelte bis zu seinem Tod 2002 immer wieder zwischen Neuer und Alter Welt. 1978 erschien erstmals seine <em>Gebrauchsanweisung</em>, die viele grundlegende Themen von der Einreise über das Zahlungssystem und den Straßenverkehr bis hin zu Medien, Restaurants und Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten abdeckt. Dies alles dient aber weniger der Reiseplanung als einer Wesensbestimmung des „Homo Americanus“ im (vor)letzten Kapitel. Dennoch werden hilfreiche Tipps zu Einreisebestimmungen, Umrechnung von Maßeinheiten, Verkehrsregeln, usw. gegeben.</p>
<h1><img title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" class="alignnone"></h1>
<p>Die Beschreibung ist häufig humorvoll, teilweise aber ziemlich boshaft (vielleicht sogar ungerecht) gegenüber den Amerikanern. Die vorliegende Ausgabe basiert zwar auf einer Überarbeitung aus dem Jahr 2002, dennoch besteht manchmal das ungute Gefühl, manche Passagen könnten nicht mehr ganz aktuell sein. Obwohl er sich zum Beispiel der Nützlichkeit und Universalität des Internets bewusst ist, beschäftigt sich der Autor fast ein ganzes Kapitel lang ausführlich mit Telefon- und Faxkosten. Die Gebrauchsanweisung strebt keineswegs Vollständigkeit an, vereint aber viele nützliche Fakten und Informationen. Anstatt eine Tabelle oder gar die Formel zur Umrechnung von Fahrenheit in Celsius zu liefern, bietet Watzlawick beispielsweise einige Merkregeln (Wassergefrierpunkt bei 32°F,  Siedepunkt bei 212°F und 61°F ist der umgekehrte Wert: 16°C). Das entspricht Watzlawicks allgemeinem Ansatz, durch wenige, praktische Beobachtungen einem komplexen Sachverhalt (wie der amerikanischen Kultur) näherzukommen. Diese Vorgehensweise wirkt jedoch auch unpräzise, weshalb der Ratgeber oft Gefahr läuft, zur Anekdotensammlung und subjektiven Wertung zu verkommen. Gemeinsam mit J. Martin Evans wird postuliert, „die Amerikaner seien eine in Illusionen verfangene Gesellschaft, die aber gleichzeitig darauf pocht, realistisch zu sein.“ Obwohl die Verhaltensweisen der Amerikaner meist belächelt oder zynisch kommentiert werden, endet Watzlawick im Relativismus (oder der Beliebigkeit): Europäer und Amerikaner würden unterschiedliche Wirklichkeiten erleben, wobei keine von beiden als wahr oder falsch gelten kann.<br />
Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch, das zwar nicht als einzige Informationsquelle für einen Amerikabesuch reicht, jedoch eine Vielzahl nützlicher Beobachtungen liefert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#187;Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken&#171;</title>
		<link>http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/warum-manner-nicht-zuhoren-und-frauen-schlecht-einparken/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 00:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mim</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Auto-)Biografisch]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Skurriles]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[4 Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Why Men Don&#8217;t Listen And Women Can&#8217;t Read Maps&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 388 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548359698?ie=UTF8&#38;tag=dasliterquart-21&#38;link_code=as3&#38;camp=2514&#38;creative=9386&#38;creativeASIN=3548359698" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Gesellschaft legt momentan großen Wert darauf, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind &#8211; dabei wird gleich<em>wertig</em> aber häufig mit gleich<em>artig</em> verwechselt. Und das,&#8230; <a href="http://www.literarisches-quartett.org/2009/09/warum-manner-nicht-zuhoren-und-frauen-schlecht-einparken/" class="read_more">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>Orginaltitel:</strong> &#8220;Why Men Don&#8217;t Listen And Women Can&#8217;t Read Maps&#8221; <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/au.gif' alt='#au' class='wp-smiley' /> </address>
<address><strong>Seitenzahl:</strong> 388 (Paperback) </address>
<address><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 1998 </address>
<address><strong>Mims Bewertung:</strong> <img src='http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/4.gif' alt='4*' class='wp-smiley' />  </address>
<address><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548359698?ie=UTF8&amp;tag=dasliterquart-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3548359698" target="_blank">Jetzt bei Amazon.de bestellen.</a></address>
<h1><img class="alignnone" title="Handlung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/handlung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Die Gesellschaft legt momentan großen Wert darauf, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind &#8211; dabei wird gleich<em>wertig</em> aber häufig mit gleich<em>artig</em> verwechselt. Und das, obwohl das männliche und das weibliche Gehirn eigentlich grundverschieden sind, wie sich auch wissenschaftlich erweise lässt. Die Autoren Allan und Barbara Pease analysieren alle möglichen Klischees, an denen jedoch sehr häufig etwas dran ist, schildern anhand Alltagssituationen, die sie von sich selbst oder von Freunden kennen, wie verschieden Männer und Frauen sind und woran das überhaupt liegt, ob an der Biochemie oder tief verwurzelten Urinstinkten. Fest steht: Männer und Frauen haben unterschiedliche Stärken, lösen Probleme auf verschiedene Art und Weise, kommunizieren unterschiedlich. All das ist eigentlich wichtig zu verstehen, wenn man eine Beziehung führen will&#8230;</p>
<h1><img class="alignnone" title="Meinung" src="http://www.literarisches-quartett.org/wordpress/wp-includes/images/meinung.png" alt="" width="150" height="30" /></h1>
<p>Ich war eigentlich gar nicht so sehr an diesem Buch interessiert, aber wegen guter Rückmeldungen von Bekannten und weil ich es billig in einer Wühlkiste erstanden habe, habe ich doch beschlossen, es zu lesen. Im Großen und Ganzen fand ich es eigentlich dann auch recht spannend, die Eigenheiten beider Geschlechter nicht nur aufgezählt zu sehen, sondern auch erklärt zu bekommen. Es waren auch einige Dinge dabei, die mir neu waren. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, ist, dass sich nach einiger Zeit extrem vieles wiederholt hat. In jedem Kapitel kommt der selbe Satz umformuliert unzählige Male vor, was meiner Meinung nach nicht sein müsste. Ich glaube, dass dieses Buch das erste ist, das sich explizit mit Unterschieden von Männern und Frauen befasst. Allerdings werden sehr oft Klischees aufgegriffen, die man schon lange vorher gekannt hat, die aber in diesem Buch wie etwas Neues dargestellt werden. Das hat mich teilweise ein bisschen irritiert, aber es ließ sich darüber hinwegsehen, da hinter den meisten Sachen doch mindestens ein Körnchen Wahrheit steckte. Ich teile auf jeden Fall die Meinung der Autoren, dass es wichtig wäre, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bewusst zu machen &#8211; wie sie sehr oft anmerken: die Unterschiede sind Fakt, bedeuten aber nicht, dass einer von beiden besser oder schlechter ist. Alles in allem ein interessantes Buch, das sich wohl von gewöhnlichen Beziehungs-Selbsthilfebüchern auch ganz schön abhebt, und teilweise auch amüsant. Ganz lustig war auch der enthaltene Persönlichkeitstest, wie das eigene Gehirn &#8220;programmiert&#8221; ist, das heißt, wie &#8220;männlich&#8221; bzw &#8220;weiblich&#8221; es gepolt ist.</p>
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