Mim | 29. April 2009 | 15:04
Adam Fawer:

»Null«

»Null«

Genre: Science Fiction & Horror, Thriller & Krimis
Orginaltitel: “Improbable” #usa
Seitenzahl: 580 (Paperback)
Erscheinungsjahr: 2005
Mims Bewertung: 3*
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David Caine, der wie ein Taschenrechner kopfrechnen kann und auf die Wahrscheinlichkeitstheorie spezialisiert ist, war einmal Dozent an der Universität, musste seinen Beruf aber wegen seiner epileptischen Anfälle aufgeben. Inzwischen flüchtet er sich in das Spielerleben und verbringt Nächte beim Poker, wo ihm die Wahrscheinlichkeitsrechnung auch große Hilfe leistet. Allerdings kommt ihn auch hier die Epilepsie in die Quere und er verliert mehr als zehn Riesen. Die russische Mafia setzt ihn unter Druck, das Geld zurückzuzahlen. Und dann kommt noch hinzu, dass Caine plötzlich die Zukunft vorausahnen kann – durch all das rutscht er in eine gewaltige Verfolgungsjagd…

Ich hätte auf jeden Fall etwas anderes erwartet, als ich die Buchbeschriebung gelesen habe. Dass plötzlich Agenten, Mafia und dann auch noch Übernatürliches dazugekommen sind, fand ich ein wenig hochgegriffen. Allerdings war das Buch recht spannend geschrieben und die wissenschaftlichen Erklärungen dafür, dass Caine die Zukunft (und noch mehr) sehen kann, erscheinen fast plausibel. Leider erinnerte es mich durch die ganzen verrückten Wissenschaftler, Agenten und Nahkämpfe ein bisschen an irgendwelche Comics oder billige Thriller, wodurch es für mich wieder an Realismus verlor.

»Die Nacht von Lissabon« »Kennen wir uns nicht?«


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