Mim | 7. April 2009 | 00:04
Max Frisch:

»Homo Faber«



Genre: Drama & Trauriges, Klassiker, Liebe & Beziehungen
Orginaltitel: #sui
Seitenzahl: 252 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 1957
Mims Bewertung: 1*
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Auf einer Reise begegnet Walter Faber, eigentlich ein trockener, rationaler Techniker, dessen Weltanschauung zu seinem Berufsbild passt, einem jungen Mädchen, das er Sabeth nennt, das ihn auf eigenartige Weise in seinen Bann zieht. Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung, und durch Sabeth lernt Walter ansatzweise, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Doch irgendwann muss er herausfinden, dass Sabeth die Tochter seiner Jugendliebe Hanna ist – und der Vater ist er selbst…

Es ist fast peinlich, einem Literaturklassiker nur einen Stern zu geben, aber ich konnte einfach gar nichts damit anfangen. Selbst damit, die Handlung zusammenzufassen, habe ich Schwierigkeiten, weil Frischs Stil elliptisch und unzusammenhängend ist und für mich nur sehr wenig herübergebracht hat. Das kann man vielleicht auch kunstvoll nennen und natürlich ist es gewollt, ich fand es jedoch nur anstrengend. Selbst den Sinn des Endes habe ich eher überlesen und müsste mir jetzt Interpretationen durchlesen, um die Botschaft richtig zu verstehen. Ich fand es nur zäh, mich durch die endlosen Aneinanderreihungen von Eindrücken durchzulesen und war froh, als es vorbei war. Es war weder spannend noch irgendwo ansatzweise lustig noch sonst irgendwie fesselnd. Möglicherweise bin ich einfach ein Literaturbanause.

»Ich hab dich im Gefühl« »Kindsköpfe«


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