Mim | 24. Februar 2009 | 17:02
Daniel Glattauer:

»Alle sieben Wellen«

»Alle sieben Wellen«

Genre: Liebe & Beziehungen
Orginaltitel: #ger
Seitenzahl: 222 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 2009
Mims Bewertung: 4*
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Emmi kann es nicht lassen, sie nimmt den Kontakt zu Leo wieder auf. Dieser ist jetzt aus Boston zurück, hat inzwischen selbst eine anscheinend ernstere Beziehung. Die Versuche der beiden, die “E-Mail-Beziehung” abzubrechen, scheitern ständig, als neue Facette kommt jedoch hinzu, dass die beiden es endlich schaffen, sich zu treffen (ohne dass dabei das E-Mail-Schreiben seinen Zauber verliert). Und so nimmt die Geschichte weiterhin einen verzwickten Charakter an…

Glaubhaft finde ich die Geschichte von Emmi und Leo noch immer nicht. Dass man sich nur durch diese Texte verlieben kann, ohne dass da noch irgend etwas ist; dass man zwar weiß, dass man voneinander nicht lassen kann, aber trotzdem monate- und jahrelang immer in anderweitigen Beziehungen herummanövriert. Auch nicht, dass man in persönlichen Briefen so… “literarisch”, so kunstvoll schreibt. Das kann man doch auf Dauer nicht aufrecht erhalten? Sieht man über all das hinweg, stecken in der Fortsetzung von “Gut gegen Nordwind” schöne Szenen, sympathische Charaktere und auch… na, kunstvolle Briefe eben. Und auch mit dem Ende war ich zufrieden, doch dazu kann ich jetzt nichts sagen, ohne etwas vorwegzunehmen.

»Die Tochter des Fotografen« »Generation doof«


  1. Mandy — Mittwoch, 12.Mai 2010 — 23:22

    So schlimm ist es ja dann bei dir doch nicht ausgefallen, obwohl du mit dem Ende, dass du nicht verrätst, doch mehr sagst, als du möchtest. ;)

    LG,
    Mandy

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