Mim | 6. September 2008 | 21:09
Louis Sachar:

»Löcher – Die Geheimnisse von Green Lake«



Genre: Drama & Trauriges, Humor & Skurriles, Politik & Gesellschaft
Orginaltitel: “Holes” #usa
Seitenzahl: 296 (Paperback)
Erscheinungsjahr: 1998
Mims Bewertung: 5*
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Die Familie Yelnats scheint seit über hundert Jahren vom Pech verfolgt zu sein. Sie schieben es allerdings gerne auf Stanleys Urgroßvater, den “elenden Tunichtgut und Schweinedieb”. So auch, als Stanley dafür festgenommen wird, die Turnschuhe des berühmten Baseballspielers Clyde Livingston gestohlen zu haben, und in ein Erziehungscamp am Green Lake geschickt wird. Die Jugendlichen müssen dort täglich Löcher graben – ohne zu wissen, wonach sie eigentlich suchen…

Dieses Buch habe ich schon zum zweiten Mal gelesen und zum Glück habe ich inzwischen alle Schlüsselszenen wieder vergessen. Die Nebengeschichte ist nämlich das, was das Geniale an dem Buch ausmacht. Alles hängt irgendwie zusammen und sorgt für Überraschungen. Charaktere und Situationen sind realistisch aufgebaut, zugleich wirkt der Roman im Gesamtbild aber skurril und surreal. Ich hatte das Gefühl, dass jede Szene durchdacht war und ihre eigene Bedeutung hatte.

»Bis ich dich wiedersehe« »Bockmist«


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