Genre: Fantasy & Übernatürliches Orginaltitel: “Eragon – Inheritance Book One”
Seitenzahl: 597 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 2003
Mims Bewertung:
Jetzt bei Amazon bestellenEragon ist als einfacher Bauernjunge aufgewachsen; doch als er auf der Jagd einen mysteriösen blauen Stein findet, verändert sich sein Leben von Grund auf. Nach einigen missglückten Versuchen, diesen Stein zu verkaufen, schlüpft nämlich ein Drache aus dem Stein, bei dem es sich um nichts anderes als ein Drachenei handelt, und so wird Eragon zu dem, was er selbst nur aus Geschichten kennt: einem Drachenreiter. Als die Ra’zac seinen Onkel auf grausame Weise umbringen, schwört Eragon, Rache zu üben, und zieht los, um zu kämpfen, zum ersten Mal weit weg von zu Hause – aber er hat seinen Drachen Saphira und den alten Geschichtenerzähler Brom an seiner Seite…
“Eragon” ist eins der Bücher, die ich schon mal zu lesen versucht habe, aber irgendwo hängengeblieben bin. Ich glaube, es lag daran, dass manche Szenen sich schon etwas in die Länge gezogen haben, die mich weniger interessiert haben. Im Großen und Ganzen war ich aber positiv überrascht; besonders unglaublich finde ich, dass das Buch ein Fünfzehnjähriger geschrieben hat. Diese Tatsache hat sich nur sehr selten bemerkbar gemacht, wenn Paolini in bestimmten Szenen oder Situationen leicht übertrieben hat, etwa wenn es um magische Kunststückchen geht. Sehr gut gefällt mir die ganze Geschichte der Drachen, wie man sich mit ihnen verständigt und so weiter. Ich glaube, “Eragon” ist ein sehr durchdachtes und auch stilistisch gutes Buch, aber ich bin nicht sicher, ob ich den zweiten und dritten Teil auch noch lesen werde, da es mir thematisch nicht hundertprozentig zusagt.










