Genre: Fantasy & Übernatürliches, Politik & Gesellschaft Orginaltitel: “His Dark Materials 1: Northern Lights”
Seitenzahl: 444 (Paperback)
Erscheinungsjahr: 1995
Mims Bewertung:
Lyra lebt in einer Welt, die unserer in einigen Punkten ähnelt, sich aber von ihr durch etwas Besonderes unterscheidet: in ihrer Welt besitzen alle Menschen sogenannte Daemonen, Gefährten in Tiergestalt, die einen Teil ihres Wesens widerspiegeln. Lyra selbst wächst mit ihrem Daemonen Pantalaimon ohne Eltern in einem College in Oxford auf und verbringt ihr Leben unter Wissenschaftlern und Rektoren. Eines Tages versteckt sie sich aber im Ruhezimmer, wo sie verhindert, dass ihr Onkel Lord Asriel vergiftet wird, und daraufhin Einiges über dessen Pläne im Norden erfährt. Lyra ist fest entschlossen, auch einmal in den Norden zu reisen…
Ich habe das Buch nach langer Zeit wieder gelesen, und was ich ganz hoch anrechne, sind die guten Ideen – ganz besonders die Daemonen, aber auch das Konzept des Alethiometers und Vieles, was auch in den späteren beiden Büchern auftaucht. Lyra ist außerdem ein ganz besonderer, energischer Charakter, der vielleicht nicht im ersten Moment sympathisch ist, aber bei näherer Betrachtung ein mutiges und bewundernswertes Mädchen ist, das auch im Laufe der Geschichte das kindische Gehabe ein wenig ablegt. Mir hat das Buch jetzt auch wieder Lust gemacht, mir doch mal die Verfilmung anzusehen, in der Hoffnung, dass sie doch nicht so schlecht ist.









