»The Fields of Grief«
Genre: Drama & Trauriges, Thriller & Krimis Orginaltitel:
Seitenzahl: 466 (Paperback)
Erscheinungsjahr: 2006
Mims Bewertung:
Natürlich ist es ein sehr schwerer Schlag für John Cardinal, als seine Frau Catherine tot aufgefunden wird. Sie ist von einem Gebäude gestürzt und es wird sogar ein Abschiedsbrief gefunden. Trotzdem will Cardinal nicht akzeptieren, dass sie sich umgebracht haben soll – schließlich war sie zur Zeit einigermaßen stabil. Nachdem er ein paar Briefe erhält, in denen er auch noch für seinen Verlust verhöhnt wird, formt sich langsam der Gedanke, dass es möglicherweise gar kein Selbstmord war, und so beginnt er, der Sache nachzuforschen…
Ich finde, dass die Handlung des Buches eigentlich sehr gut aufgebaut ist. Anfangs gibt es mehrere Handlungsstränge, über deren Zusammenhang man sich noch nicht so ganz klar ist, bis die ersten Verbindungen auftauchen.
Die Wendung taucht dann allerdings etwa in der Mitte des Buches auf, weshalb es dann keine größeren Überraschungen mehr gibt und die Spannung nicht so gut aufrecht erhalten wird. Man wundert sich dann bloß noch über Details.
Ich habe eine Weile über die Wertung nachgedacht, aber da ich die Story teilweise auch für ein wenig unrealistisch halte – nicht auf der Seite von Dr Bells Patienten, deren Depressionen eigentlich facettenreich beschrieben werden und auch unterschiedliche Ursachen und Verläufe haben – sondern auf der Seite des Mörders, was ich aber ohne Spoiling nicht näher ausführen kann.









