Nefa | 11. September 2007 | 14:09
Ian Ogilvy:

»Miesel und der Kakerlakenzauber«



Genre: Fantasy & Übernatürliches, Kinder & Jugend
Orginaltitel: “Measle and the Wrathmonk” #usa
Seitenzahl: 223 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 2004
Nefas Bewertung: 3*
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Der Waisenjunge Miesel lebt bei seinem unheimlichen Vormund Basil Trampelbone in einem sehr unheimlichen Haus, über dem immer eine schwarze Regenwolke hängt. Der einzige Lichtblick in Miesels Leben ist die große Modelleisenbahn, die Basil in seinem Dachboden aufgebaut hat. Er lässt Miesel zwar immer zuschauen, doch irgendwann will Miesel auch selber spielen und lockt Basil unter einem Vorwand aus dem Haus – mit fatalen Folgen: Basil erwischt Miesel und verwandelt ihn in einen Teil seiner Modellwelt. Dort muss Miesel feststellen, dass nicht alle Figuren aus Plastik sind…

Ja, es ist ein Kinderbuch. Und für die etwas Jüngeren unter uns (sagen wir, die Zehnjährigen) ist es auch wirklich zu empfehlen. Die Handlung ist spannend, der böse Vormund erinnert an Graf Olaf aus “Lemony Snicket” und Miesel ist der typische arme Waisenjunge, der Abenteuer erlebt. Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen, mir hat es gefallen, aber weil es doch noch ein Kinderbuch ist gibt es nur drei Sterne.

»Mittsommermord« »Der Wunschzettel«


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