Mim | 11. September 2007 | 13:09
Thomas Harris:

»Hannibal Rising«



Genre: Thriller & Krimis
Orginaltitel:Hannibal Rising” #usa
Seitenzahl: 345 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 2006
Mims Bewertung: 3*
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Hannibal Lecter gehört zu den genialsten Psychopathen der Film- und Bücherwelt. Aber wie ist er zu dem Monster geworden, das er ist? War er schon immer so? Was hat ihn geprägt? Diese Geschichte, die Hannibals Leben erzählt, soll diese Fragen beantworten. Alles begann, als seine jüngere Schwester Mischa, die er über alles geliebt hat, im Krieg von ein paar Deutschen, die kurz vor dem Verhungern waren, getötet und gegessen wurde. Hannibal hat nur verschwommene Erinnerungen an die Ereignisse, aber er wird jede Nacht von Träumen geplagt. Eins ist sicher: er will Rache…

Ein paar Monate, bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich den Film dazu gesehen, und ehrlich gesagt hat dieser mir um Einiges besser gefallen. Das Buch fand ich leider an einigen Stellen ein bisschen mühsam zu lesen, kann auch sein, dass ich mich zu dem Zeitpunkt nicht so gut konzentrieren konnte, aber ich glaube, manche Stellen habe ich nicht so gründlich gelesen. Manche Szenen (zum Beispiel solche, in denen Hannibal die Mörder seiner Schwester umbringt) fielen irgendwie unerwartet kurz aus, weniger spektakulär als im Film.

Ich vergleiche oft Buch und Film nicht gerne in einer Buchrezension, aber hier deckt sich die Handlung im Grunde, also denke ich, das ist in Ordnung. Vielleicht gefiele mir das Buch alleine viel besser, aber hier bin ich viel zu überzeugt vom Film, als dass mich das Buch besonders umwerfen könnte.

»Für jede Lösung ein Problem« »Die Dispo-Queen«


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