Mim & Nefa | 20. September 2007 | 17:09
Ann Brashares:

»Eine für Vier – Vier gewinnt«

»Eine für Vier – Vier gewinnt«

Genre: Drama & Trauriges, Humor & Skurriles, Liebe & Beziehungen
Orginaltitel: “Forever in Blue – The Fourth Summer of the Sisterhood” #usa
Seitenzahl: 384 (Hardcover)
Erscheinungsjahr: 2007
Mims Bewertung: 5* (Nefa), 5* (Mim)
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Die vier Freundinnen, die mittlerweile alle aufs College gehen, sehen sich leider zunehmend seltener – jede hat nun ihr eigenes Leben, sie finden nicht mehr viel Zeit, sich öfters zu treffen. Jede der Vier hat nun auch ihre Probleme: Carmen wird zur grauen Maus und klammert sich an die einzige Freundin, die ihr auf dem College bleibt; Tibby wagt es endlich, in ihrer Beziehung mit Brian einen Schritt weiter zu gehen und bereut es kurz darauf; Lena versucht, Kostos endlich zu vergessen und verliebt sich dabei in einen anderen Kunststudenten; und zwischen Bridget und einem Professor – der verheiratet ist – beginnt es zu knistern, als sie zu einer Ausgrabungsstätte in die Türkei fliegt. Aber obwohl sich die Vier kaum noch treffen können, sind sie immer für einander da…

Wie die ganze Serie – einfach ein schönes Buch. Alle vier Freundinnen haben anfangs Probleme, die sich aber nach und nach doch wieder zum Besseren wenden. Jede der vier hat ihren ganz eigenen Charakter und ihre Handlungsweise, und ich liebe es, wie nuanciert die verschiedenen Personen ausgearbeitet sind. Außerdem wird hier eine wundervolle Freundschaft beschrieben: jede ist sofort für die anderen da, kommt zum Trösten, steht ihr bei. Schade, dass die Geschichte diesmal wirklich ein endgültiges Ende genommen hat. (Mim)

Obwohl mir das allererste “Eine für Vier”-Buch am besten gefallen hat, bin ich (wie von allen anderen auch) wieder mal begeistert. Die vier Mädchen, oder sollte man schon sagen, junge Frauen?, gehen auf vier verschiedene Unis und sehen sich kaum mehr, wenn, dann nicht alle zusammen. Jeder der vier hat ihre eigenen Probleme: Carmen ist auf der Suche nach ihrer verlorenen Identität; Tibby trennt sich von Brian; Lena versucht, Kostos zu vergessen und stürzt sich ganz in ihre Malerei; während Bee sich bei einer Ausgrabung in der Türkei in den Lehmboden verliebt.

Die Charaktere werden so lebensnah beschrieben, dass man sich in jede der vier Hauptpersonen hineinversetzen kann, auch wenn die Persönlichkeiten verschiedener nicht seien könnten. Leider ist dieses das definitiv das letzte Buch der Serie – aber wenigstens hat die Geschichte einen guten Abschluss gefunden. (Nefa)

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