Mim | 11. September 2007 | 13:09
Cecelia Ahern:

»A Place Called Here«



Genre: Drama & Trauriges, Fantasy & Übernatürliches, Humor & Skurriles, Liebe & Beziehungen
Orginaltitel: #ire
Seitenzahl: 400 (Paperback)
Erscheinungsjahr: 20007
Mims Bewertung: 3*

Sandy war immer ein bisschen anders als alle anderen. Seit eine Mitschülerin verschwunden ist und wie vom Erdboden verschluckt blieb, ist sie wie besessen von verschwundenen Dingen. Jede Socke, die ihr abhanden kommt, sucht sie stundenlang. Sie hat diese Manie sogar zu ihrem Beruf gemacht. Doch dann passiert etwas sehr Ironisches: Sandy verschwindet selbst – an einen Ort, der von dessen Bewohnern nur “Here” genannt wird, und an dem alle verschwundenen Dinge – und Personen – landen…

Wie immer beschreibt Ahern hier eine eher tragische Geschichte. Sie geht zwar gut aus, aber ohne Übertreibungen; und auch hier gefällt mir Aherns Stil – leicht poetisch, aber nie überladen – gut, der, wenn man das Buch im Original liest, noch viel besser herüberkommt. Auch die Charaktere sind alle dreidimensional. Nur mag ich es irgendwie immer noch nicht, wenn Ahern über “Magisches” schreibt, das finde ich einfach nicht so passend…

»Der Puppengräber« »Harry Potter und der Halbblutprinz«


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